Olli ist nicht nur Tinas Lebensgefährte, sondern mitunter auch ihre Zofe und Lustsklavin. Heute rüsten sie sich zu einem gemütlichen Spieltag bei warmem Wetter am See. Mit Zuschauern haben sie allerdings nicht gerechnet.
() Es war ein lauer Sommermorgen, als Tina und Olli das Frühstück abräumten. Beide trugen halblange Kleider aus schwarzem Satin. Diese hatten sie gemeinsam entworfen und gefertigt und dabei ganz bewusst auf Verzierungen verzichtet, um die hautglatte Oberfläche zu erhalten.
In einem geeigneten Moment, als Olli gerade beide Hände voll hatte, umarmte ihn Tina von hinten, strich über seine Brust, befühlte und kitzelte die fester werdenden Nippel durch den Stoff hindurch und raunte ihm zu: »Magst du heute wieder meine Sklavin sein?«
Er lächelte und nickte, wie immer in eifriger Vorfreude.
"Dann möchte ich meine kleine Sklavin jetzt ganz schnell in Höschen und BH sehen, husch, husch!“
So eilte Olli ins Schlafzimmer, um sich in schwarze Satinunterwäsche zu werfen.
Kaum war er fertig, trat Tina zu ihm und legte ihm das breite Lederhalsband um, das sie mit einem kleinen Schlösschen sicherte.
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Das Geckere von wegen szuw eit hergeholt, Zufälle ... kann ich nicht teilen, ist ja schließlich kein Tatsachenbericht sonder Phantasie. Nur die Sache mit dem See ist utopisch: offen zugänglich paßt nicht, würde in der Realität nen Haiufen Ärger geben.
Wenn ich ehrlich bin, kann ich diesen Zeilen gar nichts abgewinnen. Aus meiner Sicht flach erzählt und unreal.
Grundsätzlich bin ich ja für alles offen, jedem seinen Fetish, jedem seine Art zu "spielen", gern. Hier aber gab es mir denn doch zu viele Zufälle.
Vielleicht hätte es sich gelohnt, mehr über die Protagonisten zu erfahren, mehr über ihre Gefühle, Empfindungen. Vielleicht hätte es sich gelohnt, mehr über das begonnene Spiel zu schreiben...
16.01.2026 um 05:22 Uhr
Grundsätzlich habe ich große Anerkennung für geschriebene Geschichten.
Gerade wenn es Menschen als Hobby machen und ihre eigene Phantasie niederschreiben und andere Menschen mitnehmen.
Aber hier muss ich leider sagen, fehlt mir so viel.
Das es eine Situationsbedingte Geschichte ist - also am See stattfindet okay, aber hier fehlt mir mehr das zwischenmenschlichen der Pärchen.
Dazu fehlen mir auch die Gefühle - geht es mehr um Feminisierung oder doch um das Erleben peinlicher Situationen im öffentlichen Raum?
Das ist hier schwer zu deuten.
Da wäre ich dann auch bei Meister Y, das es zu viele Zufälle in dieser Geschichte gibt.
Der See ohne große Besucher - kaum Spaziergänger, das halte ich für unrealistisch.
Dann die beiden Besucherinnen - es wäre keine BDSM Geschichte wenn diese nicht auch daran interessiert wären. Das ist mir zu vorhersehbar.
Schade, es tut mir leid, aber hier kann ich leider nur 2 Sterne geben.
Liebe Grüße Thorsten
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