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Schattenzeilen

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Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Geschichten und Gedichte

'Geliebter Schmerz' von Bonnie rat

Bezieht sich auf die BDSM-Geschichte 'Geliebter Schmerz'.

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

Geliebter Schmerz

von Bonnie rat

Ihre zarten Finger streichelten liebevoll über seine entblößte Schulter. Mit dem Stofffetzen im Mund würde es ihm unmöglich sein, nach Hilfe zu schreien. Wie hatte er diesem Wahnsinn nur zustimmen können? Wie viel wusste er eigentlich wirklich von ihr - außer, dass sie ihn so rasend machen konnte, dass sein Hirn in seine Hose wanderte? Was meinte sie damit, ihn erst wieder losbinden zu wollen, wenn sie fertig mit ihm sei? Sein Herz raste. Sie aber lachte, als könne sie seine Gedanken lesen.

Die BDSM-Geschichte lesen: Geliebter Schmerz von Bonnie rat

poet

Autor.

20.08.2010 um 18:51 Uhr

Naja, sein Umschwung kommt ein bisserl arg plötzlich und unmotiviert - und wieso klackern Absätze auf dem Waldboden? Sonst wär die Situation ja anregend ...

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Sklavin Sisa

Profil unsichtbar.

20.08.2010 um 18:54 Uhr

der schluss kam mir etwas zu plötzlich aber sonst... sehr mitreissend geschrieben, schön zum hinein fühlen!

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Gelöscht.

21.08.2010 um 00:46 Uhr

Gefühlsintensiv, wenn auch nicht sehr ausführlich in der Handlung...mehr würde mir gefallen! Das mit den Absätzen ist mir zwar auch aufgefallen, hat mich aber weniger gestört, denn in der Aufruhr des Schreibens, geht auch mal was unter

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dienerin

Autorin. Förderer.

14.11.2011 um 18:51 Uhr

Auch wenn das Ende so ausschaut, das es gut für ihn war, so nehme ich doch Unmut in mir wahr, wenn ich die Geschichte lese.

Zwischendrin ist mir zuviel Angst dabei.

So, als wenn es nicht wirklich besprochen war, so als wenn sie schneller über seine Grenzen ging, als er es aushalten konnte

Vielleicht war das gut so?

Vielleicht?

Aber du hast es so geschrieben, dass ich auch nicht aufhören konnte, ich wollte wissen, wie es ausgeht

Danke

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Rote Sonne

Profil unsichtbar.

17.06.2014 um 23:38 Uhr

Ich hatte beim Lesen ein ungutes Gefühl, es war sehr hart, er strahlte eine unheimliche Angst aus, es war nicht klar, was abgesprochen war und die plötzliche Wendung konnte ich nicht glauben! Selbst Deine Wortwahl und Aufbau der Geschichte hatte für mich so etwas unnahbares, anders kann ich es Dir nicht beschreiben.

Sorry, ich fand Deine Geschichte nur gruselig

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Meister Y

Autor. Förderer.

07.12.2015 um 09:58 Uhr

Ich bin ein bisschen zwiegespalten.

Auf der einen Seite ist mir die Session zu hart. Scheinbar unabgesprochen, grenzüberschreitend. Ist mir zu viel offensichtliche Angst bei ihm im Spiel.

Auf der anderen Seite ist da der, der will. Der, der am Ende geniesst, sich fallen lassen kann, aufgefangen wird.

Stilistisch sind mir die Zeilen zu distanziert. Hätte ich mir mehr Gefühl, Antworten auf das "warum" gewünscht.

Danke für diese Zeilen, die ich dennoch gern gelesen habe.

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eileen

Profil unsichtbar.

03.10.2016 um 15:57 Uhr

Was mir persönlich in der Geschichte völlig fehlt, sind die Grundlagen, auf der so eine Session aufbaut.

Eine stabile Basis, die das Fundament für das Miteinander bietet?

Und wie viel wusste er eigentlich wirklich von ihr...?

Eher nicht.

Vertrauen?

Und wenn sie ihm jetzt ein Messer in den Rücken rammte?

Klingt irgendwie auch anders.

Eine gute Kommunikativen

Zu spät identifizierte er das Klebeband, welches ihn daran hinderte, das widerliche Stück Stoff auszuspucken.

Ist bei diesen sich fast fremden Personen nun gar nicht mehr möglich.

 Nicht mal unbedingt was gegen harte Sessions, aber in diesem Rahmen bekomme ich da auch Bauchschmerzen. Aber am Ende ist ja alles gut und er entspannt. Dann ist ja gut.

Eine gute Kommunikation?

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Gregor

Autor.

05.10.2016 um 23:45 Uhr

Er sollte dankbar sein und er ist es. Warum?

In der Geschichte wurden ihm seine submissiv-masochistischen Männerträume erfüllt. Er konnte abschalten. Sie hat ihm einen Gefallen getan, sofern sie nicht naturveranlagt ist.

Die Geschichte liest sich in einem Zug herunter, anregend und voller Spannung.

Ich las Kritik über reduzierte emotionale Darstellung, zu wenig Absicherung, hintergründig bleibende Charaktere. All das ist richtig. Und genau das hätte die Geschichte verdorben. Es hätte ihr die (Verzeihung) geile Schärfe genommen.

Ich danke für ein Lesevergnügen.

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