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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Social Bondage: Textnummer 2009 | Facebook | Twitter

Urheberrecht: Eine Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung darf nur nach Zustimmung durch Jessi Lui erfolgen! Mehr dazu ...

Namen, Orte, Handlungen: Im Text erwähnte Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Handlungen und Techniken sind nicht vollständig beschrieben, es fehlen Sicherheitshinweise. Mehr dazu ...

 

Studio

Eine BDSM-Geschichte von Jessi Lui.

Ich betrat das Studio mit dem Schlüssel, den ich schon Jahre besaß. Es war Freitag Abend gegen 21 Uhr. Ich zog meine Jacke aus und schlenderte zielsicher in die Küche. Sie war leer. Im Abwasch standen zwei Tassen. Ich fasste nach der Kaffeemaschine und erspürte, dass sie recht warm war. Ich nahm mir eine Tasse aus dem Schrank und goss einen Kaffee ein. Milch fand ich im Kühlschrank. Ein Gesicht schaute zur Tür herein.

„Nanu. Wo kommst Du denn her?“

Ich schloss und öffnete die Hand. „Es ist Zauberei. Hi Kathy!“

Sie zog einen Schmollmund. „Na egal, Lui. Jessica hat mir gesagt, du sollst zwanzig Minuten warten, sie hat eine Kundin. Und dann sollst du zu ihnen schlüpfen!“

„Zu ihnen?”

„So sagte sie es.”

„Und wie?”

Kathy beugte sich vor. „Zieh dir das Kleid der Liebe an!”

„Da muss ich vorher die Falten rausbügeln!”

„Oh ja, alter Mann!“ Sie lachte. Ihre Lippen wurden von ihrer Zunge umfahren. „Und wir lieben alte Männer!“ Sie schwebte an mich heran. Ihre Finger schoben sich zu meinem Gürtel.

„Kathy, ich finde, das ist keine gute Idee!“ Ich griff ihre Hand.

„Jessica hat gesagt, ich darf dich haben!“ Sie zog erneut einen Schmollmund.

„Hat sie das?“ Ich schaute an ihr herab. Sie war in ein hinreißendes Lederkleid gehüllt. „Warum sollte sie das tun?“

„Das weiß ich nicht!“ Sie griff sich zwischen die Brüste und zog etwas hervor. Es war ein kleiner Zettel. „Gehorche Kathy, und zieh dich aus!“ Es war Jessicas Handschrift, ohne Zweifel. Ich schaute sie an.

„Ich denke, ihr Befehl ist eindeutig, oder?“

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

11.05.2021 um 20:29 Uhr

Dies ist ein anregender Lesebeitrag.

02.01.2021 um 00:34 Uhr

Geile, spannende und sehr erregende Geschichte. Ausbaufähig

19.12.2020 um 14:33 Uhr

Hat mir leider nicht gefallen.

Die Kunst, kurze Geschichten zu schreiben, besteht darin, auf kurzem Raum Spannung aufzubauen, das fehlte mir hier komplett und nach dem Lesen blieb bei mir nichts hängen außer Schulterzucken und weiterblättern. Mir fehlte bei den Texteigenschaften zum anhaken sowas wie "langweilig" oder "belanglos".

Tut mir leid, ist aber meine persönliche Meinung.

17.12.2020 um 01:40 Uhr

Es tut mir leid, dass ich mit dieser Geschichte wenig anfangen kann. Es liegt daran, dass die Herrin es ihrer Sklavin überlässt, den Sklaven zu foltern.

20.09.2020 um 13:19 Uhr

Die Handlung fühlt sich leblos an. Die Figuren werden durch die Geschichte gehetzt. Vieles, was hätte beschrieben werden können (müssen), wird nur kurz erwähnt oder einfach vorausgesetzt. Der Text wirkt auf mich wie eine unfertige Rohvorlage, von der ausgehend man hätte entwickeln können.

"Ja das war sie", "Steh auf Sklavin" (und mehr), da fehlen Kommas. Besser nochmal drüberschauen.

Lanika

Lektorin. Förderer.

19.09.2020 um 16:00 Uhr

Ich freue mich über jeden Text, den ich hier lesen kann. Doch manchmal frage ich mich, was macht eine gute BDSM Geschichte aus. Hier geht es um einen Studiobesuch, bei dem zwar SM stattfindet, dem letzendlich die Spannung fehlt. Die Personen bleiben blass, ein Höhepunkt, auf den die Geschichte zuläuft, fehlt. Gefühle werden höchstens angedeutet, dafür aber technische Details beschrieben.

Letztendlich bleibt der Text - obwohl lesbar, ohne Stolperstellen - für mich uninteressant, was auch an einer unerfüllten Erwartungshaltung gegenüber einer Geschichte liegen kann.

Jessi Lui

Autor.

12.09.2020 um 15:12 Uhr

Meister Y, vielen Dank für diese sachliche Kritik. 

Lui

Meister Y

Autor. Förderer.

12.09.2020 um 15:02 Uhr

geändert am 12.09.2020 um 15:03 Uhr

Lieber Jessi Lui, ganz ehrlich, so wirklich begeistert hat mich die Geschichte nicht. Das liegt vor allem daran, dass es über eine Sessionbeschreibung nicht hinaus geht. Vieles was unklar scheint klärt sich in den Zeilen auf. Aus 0815 wird Lui, dass er als Ehemann den Schlüssel zum Studio seiner Frau hat, halte ich für selbstverständlich. Tiefgang, Einblick in Gefühlswelten, hat das Ganze dennoch nicht. Das ist das, was gute Geschichten für mich ausmacht.

Lob bekommst Du trotzdem. Es gehört nämlich Mut dazu, zu schreiben und seine Geschichte hier einzureichen. Man setzt sich der Gefahr aus, so oder so kritisiert zu werden, was einmal veröffentlicht ist, ist und bleibt wie es ist. Du hast einen Anfang gemacht, das schaffen schon mal nicht viele!

Jessi Lui

Autor.

02.09.2020 um 17:35 Uhr

geändert am 02.09.2020 um 18:28 Uhr

...

Jessi Lui

Autor.

02.09.2020 um 09:39 Uhr

Liebe Rebecca, 

Einen ganz ganz lieben Dank für Deinen tollen Kommentar.  Mehr ist beim Lektor und ich habe den ursprünglichen Text auch schon verbessert, weil er nicht gut genug für meinen Anspruch war. Ich hoffe auf weitere Verbesserungsvorschläge und das Du bald mehr lesen kannst. In jedem Fall danke.

Lui im Auftrag der Herrin

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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