BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 110 | Kurz-Url http://szurl.de/t110 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Thera zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Thera, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Thera als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

The Torturer

von Thera

Das Lesen dieser Veröffentlichung ist den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Kostenlos anmelden!

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an.

Andernfalls kannst Du Dich kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Wenn Du Dich nicht anmelden möchtest, kannst Du diesen Text leider nicht lesen.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

Nachtasou

Autor.

05.05.2016 um 12:39 Uhr

Das Gedicht, laut gelesen, oder mit dem inneren Ohr gehört, klingt richtig gut. Die aufsteigenden und absteigenden Verse führen am Inhalt entlang. Und wieder merke ich, wie gut das Englische für Lyrik geeignet ist, nicht nur wegen der kürzeren Worte, sondern wegen des viel umfänglicheren Wortschatzes. Da stoße ich mit meinem Schulenglisch allzu schnell an Grenzen.

Zum Inhalt:

Ich meine schon, dass diese Zeilen auch auf den ihren Platz haben. Zwischen ´Gewalt als Thema´ und Verherrlichung von Gewalt liegen Welten. Schließlich habe auch ich nachts nicht nur Wunscherfüllungsträume sondern auch Alb- und Angstträume, die ich auch schreibend verwerte, um einen Umgang mit ihnen zu finden. Sonst müsste man alle Krimis auch ausklammern, und die Autoren gleich mit *g

Das Gedicht hat nach meinem Verständnis eher einen bedauernden Grundton, und es stellt die beschriebene Person nicht aus moralischen Gründen ins Abseits der Gesellschaft; sondern sieht ihn selbst als gequält, von seiner einzigen Möglichkeit, anderen Menschen für Momente gefühlt nah zu sein. Sicher, auf perverse Art und Weise. Er hat keine Wahl, und schuldfähig ist er nicht mehr. Die fehlende Empathie ist es, die ihn zum Soziopathen macht, und damit ist er nicht ´gesellschaftsfähig´; der BDSM-er schon, weil er empathisch und liebend sein kann. Der Grundmechanismus, nämlich Unlust in Lust zu verwandeln, ist gleich. (Das übrigens gibt es außerhalb der Sexualität zu Hauf, und gilt dort als nicht pervers, sondern sogar als Tugend).

Signatur

Die Zunge hat keine Knochen

05.05.2016 um 12:02 Uhr

Ich mag Gedichte sehr, fand auch dieses gut geschrieben. Wobei auch ich sage, dass mir die deutsche Sprache besser gefallen hätte.

Inhaltlich muss ich mich meinem Vorredner anschliessen. Folter, ein Folterknecht, ein Foltermeister hat für mich nichts mit BDSM gemein. Dessen Ziele sind völlig andere, haben mit Neigung nichts zu tun. Deswegen gehört dieses Gedicht für mich auch nicht auf die . So gut es auch handwerklich gemacht ist.

Danke, dass ich es lesen durfte.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Kaoru

Autor.

26.04.2015 um 19:17 Uhr

Ein sehr interessantes Gedicht über die, so wie ich es lese, die Arbeit des Folterknechts in früherer Zeit. Genauso ungern gesehen wie der Henker, aber doch immer wieder gerufen.

Was das ganze mit BDSM zu tun hat entzieht sich mir jedoch vollkommen, deshalb die schlechte Benotung. Folter ist das genaue Gegenteil und es gibt keine Grenzen und andere Ziele.

Signatur

The sexiest thing a man can do to his woman - is crawl inside her mind and make her imagination run wild.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

09.10.2013 um 21:18 Uhr

Schwierig etwas zu diesem Text zu schreiben. Düster, ja. Unheimlich, ja. Viele Gedanken die um was kreisen?    Für mich ein ziemlich unverständliches Gedicht?!   

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

23.09.2013 um 20:26 Uhr

Ziemlich beunruhigend,

nicht so mein Ding.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

dienerin

Autorin.

12.10.2012 um 21:25 Uhr

ich verstehe schon den ein oder anderen deutschen Text nicht

dieser ist mir eindeutig zu englisch

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

12.10.2012 um 00:15 Uhr

Nicht mein Geschmack,zu düster.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

05.09.2012 um 21:31 Uhr

Ist mir persönlich zu düster und gruselig.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.12.2007 um 23:16 Uhr

geändert am 02.10.2008 um 09:06 Uhr

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.