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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Ähnliche Texte

Auf den Schattenzeilen teilen wir nicht nur unsere Leidenschaft, sondern oftmals auch gleiche Fantasien, gleiche Träume und gleiche Erlebnisse.

Aus diesem Grund findest du bestimmt auch viele Texte, die gleiche Themen behandeln, ähnliche Begebenheiten beschreiben und dir bekannte Fantasien bedienen. Anhand der Schlagworte eines Textes finden wir für dich Geschichten, die eine solche Ähnlichkeit besitzen.

Ausgangstext

Fieber (Teil 5)

von Devana

Henry löst die Ketten, die mich an die Badewanne fixiert haben. Das Halsband belässt er mir. Ich wage es nicht, ihm in die Augen zu sehen. Ich bin ihm so dankbar, dass er mich bisher so behutsam in diese neue Welt eingeführt hat. Ich fühle mich im Moment jedoch unglücklich, da ich das Gefühl habe, ihn enttäuscht zu haben. Ich kann einfach nicht über meinen Schatten springen.

Veröffentlicht am 25.08.2009 in der Rubrik BDSM.

 

Das schlagen wir dir vor

Die Ähnlichkeit der Texte zum Ausgangstext wurde durch Schlagwörter bestimmt. Die Texte müssen daher nicht zwingend themenverwandt sein, sondern können sich auch in Sprache oder Ausdrucksweise ähneln.

Folgende zehn Texte ähneln dem Ausgangstext am meisten:

Fieber (Teil 3)

von Devana

In meinen Gedanken herrscht Chaos. Ich will weinen, weglaufen, bin erregt, stolz, gedemütigt, fühle mich verrückt und will gefallen. Alles auf einmal. Es ist, als zieht es mich ganz tief in ein Loch, in dem ich mich zu Hause fühle. Tief unten und doch geborgen. Ist dies der Ort meiner devoten Sehnsüchte? Ich lasse mich in dieses Loch hinein saugen, sinke tief hinab und schwebe doch irgendwie. Ich bin stolz auf mich. Darf ich das sein?

Veröffentlicht am 23.08.2009 in der Rubrik BDSM.

Fieber (Teil 6)

von Devana

Die Haare abschneiden? Ich fühle eine Mischung aus Wut, dass Henry so etwas von mir wünscht, und Enttäuschung über mich selbst. Ich war wohl von mir selbst sehr eingenommen, wenn ich mich für eine gute Sklavin hielt. Und dann kneife ich, sobald es wirklich schwierig wird? Tauge ich überhaupt zur Sklavin? Bin ich es wert? Oder darf Henry nur so weit gehen, wie es meine eigenen Grenzen zulassen? Als ich erneut mein Spiegelbild erblicke, ist es, als würde in mir ein Schalter umgelegt werden. Ich greife mir die Maschine, schalte sie ein und setze sie am Haaransatz zwischen Nacken und Ohr an.

Veröffentlicht am 26.08.2009 in der Rubrik BDSM.

The Birthday Special

von lightshadow

Ihr war bewusst, dass sie ihn hintergangen hatte. Und nur diesem Umstand war es geschuldet, dass sie Alkohol getrunken hatte. Nach unzähligen Versuchen hatte sie es geschafft, die Tür zu öffnen. Sie schlüpfte hinein, schloss die Augen, massierte ihre Schläfen. Es roch nach Essen. Versteinert blieb sie stehen, ihr Herzschlag setzte für einen Augenblick aus und sie schluckte trocken.

Veröffentlicht am 21.11.2014 in der Rubrik BDSM.

Private Secretary XXX: Kleid aus Striemen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Meine Kleine, ich bin kurzfristig verhindert. Aber ich will dich nicht enttäuschen. Ich werde dir eine Vertretung schicken. Ich erwarte von dir, dass du ihm dienst, als würdest du mir selber dienen. Du wirst tun, was er dir sagt und gehorchen und machen, was er von dir will. Er hat die Erlaubnis von mir, dich ohne Einschränkung zu benutzen, wie es ihm gefällt. Enttäusche mich nicht, meine kleine Sklavin.

Veröffentlicht am 07.11.2011 in der Rubrik BDSM.

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Seine Finger hatten sich eben um diese Stelle gelegt, bereit, den kleinen pochenden Knopf zu quetschen. Und ich war ihm ausgeliefert, denn wir saßen in der Ersten Klasse eines voll besetzten Airbus. Ich konnte mich nicht so gegen ihn wehren, wie ich es wollte. Nein, ich konnte noch nicht einmal schreien, ohne alle auf uns aufmerksam zu machen. Wie war ich nur in diese Situation geraten? Eben war alles noch reinste Lust gewesen, ich hatte vor Geilheit gezittert und war Sekundenbruchteile vor einem gigantischen Orgasmus gewesen.

Veröffentlicht am 01.05.2012 in der Rubrik BDSM.

Weihnachten (Teil 3)

von laisvonkorinth

Ich weiß, dass du Angst hast, ins Wasser zu springen. Du fragst dich, ob das Wasser zu tief und zu kalt sein könnte. Und deine Angst ist berechtigt. Ich hätte auch Angst, wenn ich in deiner Lage wäre. Gefesselt, wehrlos, ausgeliefert - allein mit einem Fremden, dem es offenbar Vergnügen bereitet, dich zu schlagen. Aber ich bin genau so wenig auf dich vorbereitet, wie du es auf mich bist.

Veröffentlicht am 16.12.2012 in der Rubrik BDSM.

Le Mystère d André (Teil 1)

von Schwule Frau

Sie hatte sich von der Abschlussfahrt nach Frankreich wesentlich mehr versprochen, als ihre Zeit im verregneten Paris auf einem Zimmer mit dem nervenden Klassenfreak Nina totzuschlagen. In ihrer Verzweiflung willigt sie sogar ein, Nina in einen Fetisch-Club zu begleiten. Eigentlich wollte sie sich dort in eine Ecke verkriechen und dem Treiben zuschauen. Doch ein geheimnisvoller Fremder zieht sie in seinen hinreißenden Bann. Was nur verbirgt sich hinter Andrés eindrucksvollen Augen?

Veröffentlicht am 04.06.2011 in der Rubrik BDSM.

Das Treffen (Teil 2)

von Trumped Beetle

Leise wimmernd, sich für ihre Unachtsamkeit und Unfähigkeit tadelnd, kroch sie zu seinen Füßen. Legte kurz den Kopf nieder und leckte danach beflissen seine Stiefelspitzen sauber. Sie wollte gefallen. Und wie sie gefallen wollte. Das war doch ihr einziges Ziel. Wieso gelang es ihr nur nie? Ahnte er nicht, dass sie gut dienen wollte? Wie konnte sie es ihm nur zeigen?

Veröffentlicht am 22.07.2011 in der Rubrik BDSM.

Mein Traum

von sabita

Wieso kann ich alles so deutlich hören, hat er gar die Schlafzimmertür aufgelassen? Ich versuche, so leise wie möglich zu sein, als ich mitbekomme, wie er mit mehreren Personen redet. Bloß keine Aufmerksamkeit erregen… Als ich mitbekomme, wie er laut sagt: Kommt ruhig rein, lasst uns mal ins Schlafzimmer gehen.

Veröffentlicht am 21.04.2010 in der Rubrik BDSM.

Le Mystère d André (Teil 2)

von Schwule Frau

André hatte mich jeder Kontrolle bestohlen und mehr noch - wie der dunkle Schatten eines umtriebigen Geistes hatte er Besitz von mir ergriffen und verhinderte ebenso hartnäckig mein Entkommen aus seiner Besessenheit. Gefangen in seinem Bann hatte ich mich komplett fallen gelassen und hoffte, dass er stark genug sein würde, um mich aufzufangen.

Veröffentlicht am 05.06.2011 in der Rubrik BDSM.

Wir wünschen dir viel Spass beim Lesen!