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Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Geschichten und Gedichte

»Sieben« von Gregor

Bezieht sich auf die BDSM-Geschichte »Sieben«.

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

»Sieben«

von Gregor

 

Marlene ist keine Spukgestalt. Trotzdem sieht er sie in bunten Träumen, wenn der Wind heult. Sieben, sprach Marlene leise und beiläufig. Das war alles. Und doch musste das erst einmal verschmerzt werden.

 

 

Die BDSM-Geschichte lesen: »Sieben« von Gregor

Queeny

Förderer.

10.02.2024 um 10:23 Uhr

Lieber Gregor!

Mir kommt deine Geschichte sehr bekannt vor, ich denke ich hatte Sie schon mal gelesen und bewertet. 

Es könnte im Adventskalender gewesen sein?

Nun eine sehr schlaue und geschäftstüchtige Frau diese Marlene. Was für ein Glück für Sie, so ihre Vorlieben ausleben zu können.

Die Geschichte gefällt mir wirklich gut, und das Ende war überraschend und nicht vorhersehbar.

Dankeschön für diese tolle Geschichte.

 

LG Queeny

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Gregor

Autor.

10.02.2024 um 15:37 Uhr

Queeny

Mir kommt deine Geschichte sehr bekannt vor, ich denke ich hatte Sie schon mal gelesen und bewertet. 

Es könnte im Adventskalender gewesen sein?

Ja, sie stand im Kalender. Ich freue mich, dass sie den Weg in den Geschichtenspeicher der Schattenzeilen geschafft hat und danke dir für dein zweimaliges Lesen und freundliches Bewerten.

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Meister Y

Autor. Förderer.

11.02.2024 um 16:05 Uhr

Geschätzter Gregor

schön, dass es "Sieben" noch zur Veröffentlichung geschafft hat. Wenn man die Geschichte liest, Triggerwarnung hin oder her, erlebt man, was hinter dem scheinbar banalen "Sieben" steckt. Erlebt man, das Marlene es auf den Punkt mag und es auf den Punkt bringt. Die Sieben ist halt der Sonntag, sein Tag, nicht mehr und nicht weniger!

Stilistisch fein, wie ich es von Dir gewohnt bin und wieder mit Aussagen, wie

 

...weil Menschen durch die Zwangsmaßnahme des plötzlich aufleuchtenden roten Signals in ihrem freien Gang durch brutalsten Zwang zum Stehenbleiben gezwungen werden.

die einem erst mal einfallen müssen.

 

Danke für feine Nachmittagsunterhaltung.

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Christina Saphir

Förderer.

12.02.2024 um 08:41 Uhr

Ich habe die Geschichte gerne gelesen. Sie beinhaltet ein bißchen Querschnitte von Empfindungen und Gedanken und regt mich auch zum resümieren an.

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high time

Autor.

13.02.2024 um 23:27 Uhr

Hallo @Gregor, das ist eine feine Geschichte, finde ich. Gut und gekonnt geschrieben, aber vor allem mag ich, dass sie entschieden ist. Diese Geschiochte weiß, was sie will. Sie will nicht ein wenig Beziehung beschreiben, ein wenig von einer Session berichten, ein wenig diese Perspektive bedienen, ein wenig die andere. Nein, da ist nur eine Sichtweise. Man sieht durch seine Augen und am Ende weiß man, wie diese Beziehung läuft.

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14.02.2024 um 19:13 Uhr

Die Geschichte ist sicherlich gut geschrieben, aber es fehlt ihr etwas die Lebendigkeit, welche für die Geschichte "Der Wärter" so charakteristisch gewesen war.

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Gregor

Autor.

14.02.2024 um 19:13 Uhr

Besten Dank für deine freundlichen Worte, Meister Y. Ich freue mich darüber.

Danke, Christina Saphir. Das ist für mich ein interessanter Gedanke. Ein Nachdenken zu einer Geschichte stellt sich, meine ich, nach dem Lesen immer ein und ist unabhängig von Aussage und Qualität des Textes. Interessant wird es, wenn Texte bewegen, vielleicht zu neuen Erkenntnissen führen. Ich denke, das ist nichts Allgemeines, immer individuell. Ein Resümee geht darüber hinaus und nun denke ich darüber nach, was bezogen auf diese Geschichte dein Resümee ist.

Vielen Dank, ich habe es versucht, high time. Texte müssen meiner Meinung nach direkt sein, ich denke, bei einer Kurzgeschichte, ohne Abschweifung und immer aus einer klaren Einzelperspektive heraus.

 

Ich danke für eure Gedanken.

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poet

Autor. Förderer.

16.02.2024 um 15:43 Uhr

Gut geschrieben: Klare Sprache, klare Protagonisten, klare Linie, klare Meinungen. Trotzdem fehlt mir ein wenig ein Konflikt, Spannung, Handlung. Die paar Ohrfeigen ersetzen das nicht. Mit Handlung meine ich keine sogenannte "Sessionbeschreibung", sondern einfach, dass da etwas vor sich geht. Hier werden die Eckpfeiler gesetzt und dabei bleibt es dann stehen. Was mich versöhnt, ist allerdings das Ende, das bringt etwas ins Rollen. Summa summarum: Gerne gelesen, danke!

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bizzar

Förderer.

02.04.2024 um 17:51 Uhr

tolle geschichte

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

02.04.2024 um 17:51 Uhr

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Sisa

Autorin. Förderer.

04.04.2024 um 11:41 Uhr

das ist eine geschichte von der art, die ich zweimal lesen musste, um sie richtig aufzunehmen.

anfangs hat sie mich etwas verwirrt, das abschweifen von der eigentlichen story, das sicherlich gewollt so inszeniert ist.

die pointe - und das ist die erklärung für die sieben zum schluss in meinen augen - die habe ich so nicht erwartet. sie kam überraschend, und ich muss sagen, das macht in meinen augen eine gute geschichte aus. wenn eine überraschende wendung eintritt, mit der man nicht rechnet.

trotzdem hat sie irgendwas an sich, das mich nicht vollständig abholt. ich kann das nicht definieren, es ist einfach so ein gefühl.

vielleicht ist es tatsächlich diese abschweifung zu nebensächlichem hin, die mich aus dem lesefluss gerissen hat. ich kann es nicht sagen, aber leider ist es so.

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