Ich hoffe die Geschichte geht weiter….
Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Geschichten
»Warten auf den Abend« von Sophie Amalia
Bezieht sich auf die BDSM-Geschichte »Warten auf den Abend«.
25979
Gelöscht.
Zofka Diedrich
Gelöscht.
Erst ein wortreicher Spannungsaufbau...und dann wird man quasi so kalt erwischt wie der Protagonist selbst.
Autorin. Teammitglied.
05.08.2023 um 01:19 Uhr
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Gelöscht.
Autorin. Förderer.
Deine Geschichte hat mich abgeholt, vom ersten Moment an. Ich kenne diese Augenblicke, wenn die Gedanken aus der Realität fliehen und sich auf das bevorstehende Treffen konzentrieren wollen. Es ist so schwer, diesen Tagträumen zu widerstehen.
Und die Sache mit dem Foltern, ohne dass überhaupt Hand angelegt wird. O ja, und wie ich die aus eigener Erfahrung kenne. Auch die Enttäuschung, wenn sich die Träume auftürmen zu wahren Wolkenbergen - und dann passiert nix.
Ich mag deine Geschichte, sie ist ein kleiner Einblick in das Sklavendasein, wie alle Devoten es wohl kennen ... DANKE!
Autorin.
wow, eine story aus dem blickwinkel des anderen geschlechts so überzeugend in form zu bringen: meinen allergrößten respekt! ich war total in seinen gedanken, konnte jedes sehnen und jedes ausmalen so gut nachvollziehen. und schließlich die "strafe" der nichtbestrafung. super gelungen!
Sie beschreibt genau meine häufigen Gefühle - einfach genial
Liebe Sophie Amalia ,
ich habe deine Geschichte gerade gelesen und habe die Szene der Ehe-Herrin und ihres Ehe-Sklaven genossen.
Es hatte so viel Vertrauen und Vertrautheit in sich, das sich in mir ein wärmendes Gefühl breit machte.
Ich mag deine Art zu schreiben. Wie Du aus Sicht des Ehe-Sklaven, über seine Tagträumerei schreibst.
Schmunzeln musste ich, wie sehr er sich in seine Gedanken verloren hatte an seine Göttin.
So viel Liebe, diese Hingabe die er besitzt zu seiner Frau, berührt mich.
Allein die Szene:
Schuhe klackern bis zur Haustür. Der Schlüssel rasselt im Schloss. Ich merke meine innere Anspannung, bin aufgeregt. Heute wird wieder einer der von mir ersehnten Abende sein. Als sie vor mir steht, küsse ich ihre Schuhspitzen, begrüße meine liebste Eheherrin angemessen. Sie lächelt mich an, streicht mir über den Kopf, hält ihre andere Hand an meine Wange. Ob ich sie vermisst habe, fragt sie und ob mein Tag schön war. Natürlich habe ich sie vermisst. Ich bekunde es mit allen schönen Worten, die mir einfallen, küsse erneut ihre Schuhe. Sie blickt vom Flur aus durch die offene Tür ins Wohnzimmer, lächelt mit Blick auf die bereitliegenden Spielzeuge.
hinterläst in mir ein warmes Gefühl weil es so deutlich wird wie sehr er, sie liebt und wie beide vertraut miteinander umgehen.
Mmh, ich vermute mal, das sie das am Morgen schon wusste, dass ihre Freundin zu Besuch kommt und hat ihn absichtlich in so schöne Tagträumerein geschickt.
Ich liebe diese Art der Bestrafung und zu Quälen.
Ihre Dominanz ist im Alltag da, jeden Tag und allgegenwärtig. Aber dennoch bestraft sie subtil.
Das mag ich einfach.
Danke schön für deine Geschichte, für deine Phantasie. So startet mein Tag doch mit etwas schönen auch wenn in nicht ganz zwei Stunden der berufliche Wahnsinn beginnt.
Dafür danke ich Dir.
Liebe Grüße Thorsten
Förderer.
Liebe Sophie Amalia,
vielen Dank für deine Geschichte.
Als devot-masochistischer Mensch kann man das sehr gut nachempfinden, wie das Kopfkino eine Szene nach der anderen abspielt. Das Verlangen nach dieser Strafe steigert sich bis zum ersehnten Höhepunkt und der findet aber gar nicht statt.
Das ist tatsächlich die härtere Strafe wenn man den ganzen Tag an nichts anderes denken konnte.
Sehr schön geschrieben, finde mein Kopfkino in deinen Zeilen wieder. Das hat mir sehr gefallen, bis auf die ausgefallene Strafe 
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21.04.2022 um 06:04 Uhr
Vorhersehbare Wendung. Ob Alltag, Kalkül oder Gedankenlosigkeit ... allein darin läge für mich der springende Punkt. Ist nicht klar, also bleibt ein Geheimnis. Mir gefällt es so, da es Freiraum lässt. Das Denken macht uns zum Menschen.
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