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Von SM und Liebe, Wunschzettel und Standardprogramm

Wer dominiert, hat die Freiheit, einzig dem aktuellen Eigeninteresse zu folgen, trägt aber andererseits die Verantwortung, dass auch Sub auf ihre Kosten kommt. Ein spannendes und lehrreiches BDSM-Dilemma.

Ein Blogbeitrag von Clu.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

29.05.2025 um 18:11 Uhr

Dankeschön für den interessanten Beitrag.

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Hekate

Autorin. Förderer.

31.10.2024 um 19:39 Uhr

Es ist so, dass in den fünf Blogs von Clu mehr Substanz zum Thema BDSM enthalten ist, als in allen Ratgebern, die ich gelesen und allen Foren, an denen ich mich beteiligt habe. Das Spannungsfeld zwischen Kopfkino und Realität empfand ich als besonders gut ausgeleuchtet.

Wer sich auf die sehr konzentrierten, klar strukturierten, beinahe wissenschaftlich-akribischen Texte einlässt und sie langsam liest, profitiert von einem seltenen, umfangreichen Erfahrungsschatz.

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Diedie Nerin

Autorin.

28.10.2024 um 11:59 Uhr

sehr gelungener beitrag. und zwar nicht nur zum thema sm. sondern wie es in der überschrift ja weiter heißt: zu liebe, wunschzetteln und stadardprogrammen. denn lässt man den besonderen bdsm-kink weg, wird ziemlich genau beschrieben, wie eine, wie jede beziehung im idealfall funktioniert. jede:r ist für das eigene glück selbst verantwortlich, der oder die partner:in kann das nicht übernehmen. und versucht frau zu beginn der beziehungen noch erwartungen zu erfüllen bzw. diese vom gegenüber erfüllt zu bekommen, löst sich das in einer wachsenden beziehung (hoffentlich) auf und beide können so sein wie sie wirklich sind, ohne angst haben zu müssen, deshalb nicht (mehr) geliebt zu werden. und standardprogramme sind eigentlich immer ein graus. man/frau merkt es oft nur etwas spät ...

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27.10.2024 um 23:51 Uhr

Dem kann ich nur voll und ganz beipflichten, da ich die gleichen Erfahrungen gemacht und die gleichen Veränderungen durchlebt beziehungsweise gefühlt habe. Auch eine Partnerschaft auf BDSM-Ebene ist und bleibt (hoffentlich) eine Partnerschaft.

 

Gregg

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