Tatsächlich hatte Julia sofort aufgehört und mit dem Inhalt ihrer Hand nur noch locker und beiläufig gespielt. Als ob es sich um Kastanien handeln würde. Zwei Kastanien, die jemand in einen Beutel gepackt hatte.
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Sich über einen Bock legen und auf Hiebe warten? Der Gedanke daran verursachte ein eigentümliches Kribbeln in Kathrins Unterleib. Allerdings hatte sie keine Ahnung, wie viel davon sie noch weiter erregen und ab welchem Punkt es sie hingegen nur noch abtörnen würde.
Wo liegt der Unterschied zwischen einem computergesteuerten Plastikpferd und einem lebendigen Hengst? Das Computerpferd macht all das, was man ihm einprogrammiert hat. Bei einem richtigen Hengst wissen wir, auf was er wirklich steht. Auf Bewegung und Hafer. Aber eben auch auf Schenkeldruck und die Reitgerte.
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Tatsächlich hatte Julia sofort aufgehört und mit dem Inhalt ihrer Hand nur noch locker und beiläufig gespielt. Als ob es sich um Kastanien handeln würde. Zwei Kastanien, die jemand in einen Beutel gepackt hatte.
Sex ist alles was Spaß macht, zwischen den Beinen und im Kopf, und überall dazwischen. Angefangen von lüsternen Phantasien und der Selbstbefriedigung, bis hin zu den Praktiken, die man früher Perversion genannt hat. Also, alles das ist Sex, und der Geschlechtsverkehr lediglich eine einzelne Spezialität in diesem reichhaltigen Büffet.
Deine Meinung
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Lieber kehinn so langsam, aber wirklich langsam, nimmt die Story Fahrt auf. Ich bleibe aber dabei, es ist langatmig und wieder eine neue Figur macht es Leserinnen und Lesern nicht leichter.
Das die Geschichte wirklich Potential hat, kann man zum Ende dieses Teils wirklich greifen, es hätte sich gelohnt, die Handlung zu straffen.
Du hast sehr viel Ausdauer, eine Handlung derart gemächlich und langwierig aufzubauen. Ich stelle mir vor, dass es recht anstrengend ist, den Überblick zu behalten. Das finde ich schon eine beachtliche Leistung des Schreibenden. Dafür mein Lob.
Aus Sicht eines Deiner Leser muss ich Dir sagen: Ich bin raus. Spätestens beim "Schnellspritzer" und dem "Teilchen". Ohne Dich zu kennen und auch ohne es auf Dich zu beziehen, auf mich wirkt die Geschichte wie peinlich Erzähltes eines alten Mannes im gesetzten Alter, der angetan über die kessen jungen Dinger redet und Magazine aus den 70ern in der Schublade liegen hat. Ich werde einfach nicht warm mit den unendlich langen Gesprächen um den heißen Brei herum.
Trotzdem hast Du meinen ehrlichen Respekt für Deine Ausdauer und Mühe, so einen Text zu verfassen.
Sorry, leider gefällt mir die Story immer weniger - zu viele Charaktere, zu viele sprunghafte Ortswechsel, zu viele Wechsel der Erzählperspektive, und vor allem zu wenig spannende Handlung, die den Flickenteppich zu einem Ganzen zusammenfügen würde. Aber vielleicht denken andere anders?
10.03.2025 um 04:36 Uhr
So langsam bekommen nämlich die im Vorfeld so langatmig erklärten Teile, einen Sinn.
Ich kann mich durch die vorherigen Kapitel sehr gut in deine Protagonisten hineinversetzen.
Kathrin mit ihrer schüchternen und zu gleich frechen Art, aber auch Julia ist für mich beeindruckend und einschüchternd.
Was Carmen da aus ihrem Mann gemacht hat ist aufregend.
Mir gefällt die Vorstellung so aus gegenseitiger Liebe und Zuneigung zu dienen aber für gewisse Leidenschaften andere da sind.
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