BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Backen im Advent

BDSM-Geschichte von Achat

Wie herrlich es duftet!

Die beiden Freundinnen haben gerade das erste Blech mit Plätzchen aus dem Ofen geholt und sind nun dabei, diese mit spitzen Fingern auf Gitter zu verteilen. Es ist dieses süße französische Mürbegebäck, das Chiara so sehr liebt. Dennoch wird sie heute Abend keinen Krümel davon probieren, ebenso wenig wie Achat.

Die Stimmung ist friedlich. Auf dem Adventskranz, den Achat wie jedes Jahr selbst gebunden hat, brennen zwei Bienenwachskerzen. Der Holzofen verbreitet eine behagliche Wärme, und aus dem CD-Player ertönt leise Loungemusik.

Auf den zwei Herrensesseln vor dem Ofen haben es sich Ribo und Lou gemütlich gemacht. Der große offene Raum bietet den beiden einen guten Blick in die Küche, wo ihre Ehefrauen gerade neuen Teig ausrollen. Die Männer nippen gelegentlich an ihrem guten irischen Whiskey und unterhalten sich angeregt. Es ist rührend, wie sehr die beiden bemüht sind, die Sprache des Anderen zu erlernen. Lou erzählt eine Anekdote in gebrochenem Deutsch, und Ribo müht sich damit ab, in seinem angestaubten Französisch seinen Senf dazuzugeben. Schließlich müssen beide lachen.

Im Gegensatz zu den Männern sind die beiden Frauen, die nun Sterne, Herzen und kleine Tannenbäume ausstechen, bemerkenswert schweigsam. Genau genommen spricht keine von beiden ein Wort.

Manchmal sehen sie sich an und grinsen. Ab und zu gibt eine der beiden einen gutturalen Laut von sich, der eher wie ein Grunzen als wie ein Lachen klingt. Es ist gar nicht so einfach, mit einem dicken Gummiball im Mund nicht auf den Teig zu sabbern, wenn Lou in seinem bezaubernden Akzent zur Hochform aufläuft und man sich vor Lachen kringeln könnte.

Die Knebel verhindern, dass die beiden Subs die ganzen Plätzchen futtern, bevor sie richtig kalt sind. Außerdem, sagt Ribo, möchte er zumindest an einem Abend im Jahr auch mal zu Wort kommen.

Allerliebst sehen die Frauen aus mit ihren weißen Schürzen, die von pinkfarbenen Herzen übersät sind. Abgesehen von ihren Knebeln sind sie ansonsten völlig nackt.

 

Nachdem das zweite Blech Plätzchen im Ofen verschwunden ist, rufen die Herren ihre Damen zu sich. Ohne dass es einer Aufforderung bedarf, füllt Chiara ihre Gläser auf, während Achat Holz nachlegt.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

06.02.2017 um 22:47 Uhr

Gute Freunde, mit denen man die schönen Momente teilen kann, und ein Opa, der ab und zu die Kinder bespaßt -das sind die Zutaten für einen entspannten Nachmittag im Advent oder zu jeder anderen Zeit.

Danke für die Plätzchen

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

03.01.2017 um 08:34 Uhr

Wirklich schön...

Ein ganz wundervolles, weihnachtliches Backen mit schöner Stimmung. Ein vertrautes Miteinander von Freunden, die etwas Besonderes miteinander teilen. Eine überraschende, für die Protagonisten vorhersehbare Wende, die den Alltag schneller ins Haus bringt als gedacht. All dies in einer wirklcih schönen Kurzgeschichte zusammengepackt, die ich sehr gern gelesen habe.

Vielen Dank.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Söldner

Autor. Fördermitglied.

03.01.2017 um 07:12 Uhr

geändert am 03.01.2017 um 07:14 Uhr

Deine Geschichte ist wie ein Satz Bausteine, der sich fügt. Mir gefällt die besondere Weihnachtsstimmung in der Einleitung, die Darstellung einer Vertrautheit zwischen den Darstellern und die reizvolle Selbstverständlichkeit des besonderen Umgangs miteinander. Der Einbruch der Störenfriede als Pointe stört zwar die Stimmung, aber nicht den Frieden. Gut gebaut!

Achat

Autorin.

03.01.2017 um 05:45 Uhr

Liebe thea,

Vielen Dank für dein Interesse.

Es handelt sich um eine fiktive Geschichte mit realen Elementen und realen Darstellern.

Sie ist eine Hommage an unsere französischen Freunde, denen es, genau wie uns, in den letzten Monaten nicht so gut ging.

So wie in dieser Geschichte hätte es sein können und wird es sicher auch bald wieder sein.

Signatur

Wer sich selbst finden will, muss sich zuerst einmal verlieren.

02.01.2017 um 21:58 Uhr

Ist das eine echte Begebenheit oder warum ist der Name in der Geschichte auch der Autor?

Signatur

Huch, wieder was gesagt!

02.01.2017 um 18:14 Uhr

Der Anfang etwas klischeehaft, aber die überraschende Wendung ist gut.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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