BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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BDSM-Geschichte von san

Juckte oder kitzelte es? Verschlafen fuhr er sich mit dem Handballen über die Nase, drückte und drehte den Kopf erleichtert etwas fester ins Kissen. Schon wieder. In Trance rieb er erneut über die Nasenspitze. Ein leises Kichern war deutlich zu hören. Mike grunzte verächtlich. Aus dem Kichern wurde Lachen. Gähnend, kaum im Stande die Augen zu öffnen, streckte er sich und drehte sich langsam herum. Blob - hatte er einen seiner beiden Lieblingsmöpse auf dem Auge. „Behandelt man so einen müden Sub?“, stöhnte er und umschlang halb geblendet und komatös ungelenk aber zärtlich, ihren glatten, weichen Rücken. Langsam rutschte die Brust übers Gesicht gen Süden und Sub wurde von der schönsten aller Herrinnen der erste Kuss des Tages verabreicht.

Biggi war scheinbar schon länger wach und hatte keine Lust, alleine zu frühstücken oder zu lesen. Zärtlich wanderte eine ihrer Hände an seinem Schlüsselbein beginnend in Richtung Schritt. „Es juckt“, stellte sie schmunzelnd fest. „Spielen wir noch?“ „Kann mich nicht daran erinnern, dass du mich entlassen hättest“, antwortete Mike und verschluckte die beiden letzten Worte ins Kopfkissen gähnend. „Dann kratz mich doch bitte mit der kleinen Bürste.“ Belustigt ins Kopfkissen schnaufend tat er, wohl wissend, dass der schönste Höhepunkt des Tages nur wenige Minuten vor ihm lag, wie Biggi geheißen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

22.06.2017 um 21:35 Uhr

Das vertrauensvolle Liebesspiel mit der kleinen Bürste stimmt mich auf das kommende Geschehen ein. Ich verstehe, warum Biggi das tut, warum sie ihren Sub von einem anderen schlagen lässt und auch, warum die Gäste so farblos und flach bleiben. Sie sind ja in jedem Fall nur Mittel zum Zweck. Naja, eigentlich müsste ich jetzt den Kommentar von Nachtasou abschreiben, er hat genau das wiedergegeben, was mich auch beim Lesen bewegte.

Danke für den Parkspaziergang

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

24.11.2016 um 11:26 Uhr

Ich bin wirklich überrascht.

Auch wenn oder vielleicht gerade weil die Konstellation so gar nicht die meine ist, hat mich die Story wirklich in ihren Bann gezogen. Gründe dafür gibt es eine Reihe. Zunächst liest man Geschichten, die aus Sicht eines Sub geschrieben sind nicht so häufig. Dann fand ich es gut, hier eine "Beziehungsgeschichte" und kein reines Spiel zu lesen, aus der ich viel Vertrautheit herauslesen konnte. Gefallen hat mir auch, wo Du die Zeilen angesiedelt hast und wie Du dieses Umfeld und auch die Gesamtkonstellation beschreibst. Die Femdom fand ich sehr gut dargestellt. Zärtlich und hart, wissend und fordernd, am Ende ganz sanft, vor allem aber verantwortungsvoll.

Danke für Zeilen, die ich gern gelesen habe.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

16.10.2016 um 23:51 Uhr

Die Geschichte hat mir ganz gut gefallen. Sie ist flüssig erzählt und der Ausflug so beschrieben, als kennst du dich da ganz gut aus.

Jalapenos musste ich nun erstmal ergoogeln...

Viele Grüße

thea

Signatur

Huch, wieder was gesagt!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

04.09.2016 um 23:08 Uhr

Lieber San,

Ich bereue keinesfalls Deine Geschichte gelesen zu haben. Inhaltliche Aspekte, wie das Teilen eines Bottom oder "pflanzliches" SM, waren Dinge, die mich zum Nachdenken anregten. Besonders gelungen fand ich die Einleitung Deiner Geschichte. Als Leser empfand ich sein Aufwachen als meins, spürte fast noch die Müdigkeit, die in ihm steckte.

Leider schlug danach die Erzählweise ein wenig um. Ich habe versucht zu ergründen, woher es kam. Es ist weniger die Thematik, welche mich vom Text distanzierte. Eher hatte ich die Empfindung, dass die Top und auch die Gäste durch geringe (Empfindungs-)Beschreibungen ein wenig statisch schienen, zeitweise auch der Bottom. Aufgebrochen hast Du dies wiederum, als Du seine Empfindungen während des Schlagens beschrieben hast. Er wurde für den Leser ganz schnell wieder greifbar. Der sanfte Schluss rundete die Geschichte ab.

Ich finde, Du hast eine gute Geschichte zu Papier gebracht und würde mich freuen, noch mehr von Dir lesen zu können.

Liebe Grüße

Doro

Söldner

Autor. Fördermitglied.

03.09.2016 um 13:41 Uhr

Hallo san, danke für deine Geschichte aus der männlichen Sub-Perspektive. Ich habe eine runde, fehlerfreie Geschichte gelesen, mich allerdings dabei erwischt, schneller zu werden und Bereiche zu überspringen. Ich musste mehrmals lesen, um Stärken und Schwächen aus meiner Sicht zu erkennen.

Die Einführung in deine Geschichte empfand ich als abgekoppelt. Sie hat mit dem späteren Geschehen zwar zu tun, baut aber nicht genügend Spannung auf. Hier ging es dir sicher um die Einführung der Personen.

Als das Paar auftauchte, habe ich zu viele Belanglosigkeiten gelesen, die nichts mit dem kommenden Reiz zu tun hatten, um den es dir sicher ging. Die Spielgäste wurden von dir erklärt, blieben aber Statisten, wirkten auf mich nicht lebendig.

Der Reiz begann im Hofgarten und führte durch drei Bereiche, Vorfreude, eigentliche Aktion, Nachklang. Das war gut und am besten gefiel mir der Bereich der Vorfreude. Hier lag aus meiner Sicht der Kern deiner Geschichte. Gelungen hast du in diesem Bereich die Top gezeigt, sie lebendig gemacht, streng, konsequent und behütend dargestellt.

Ich freue mich auf weitere Geschichten von dir.

hexlein

Autorin.

18.08.2016 um 18:05 Uhr

Es ist schön wieder einmal eine neue Geschichte hier zu lesen, die von einem männlichen Sub erzählt.

Und es ist nicht so, dass Geschichten, die meiner Neigung nicht entsprechen, mir nicht gefallen. Aber trotzdem habe ich diese Geschichte nicht so gut bewertet, wie andere.

Dies liegt aber daran, dass die Rahmenhandlung ebenso wie die Beschreibung der "Hauptaktion" mich nicht fesseln konnte.

Ich ertappte mich während des Lesens mehrfach, dass meine Augen weiter wanderten, um im nächsten Satz vielleicht etwas spannenderes oder erotischeres zu finden.

Die von Dir erdachte Gefühlsebene der beiden Hauptprotagonisten war für meinen Geschmack nur in Ansätzen gut gelungen. Ich hätte hiervon gerne mehr gelesen.

Bitte schreibe aber weiter...denn die Idee hinter dieser Geschichte finde ich sehr gut!

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Nachtasou

Autor.

14.08.2016 um 02:08 Uhr

geändert am 14.08.2016 um 22:28 Uhr

Geschichten, die so überhaupt nicht meinem Neigungsprofil entsprechen (Ausleihen, homoerotische Anteile), kommentiere ich gern, weil mein Blick unverstellt bleibt, und ich am ehesten bemerke, ob es handwerklich gelingt, bei mir etwas auszulösen oder „etwas rüberzubringen“. Das hat es, san!

Thema: Die Top hält in allen Lagen ihre Hand über ihren Sub.

Handlung: Aus einer vertraut intimen Situation heraus gibt die Top ihren Mann jäh zu einer harten Behandlung frei und weiß im rechten Moment das Ende einzuläuten.

Neben den doch sympathischen Hauptpersonen wirken die beiden Nebenfiguren wie Statisten. Aber dies ist kein Makel, sondern Ausdruck dafür, dass sie lediglich als „verlängerter Arm“ der Top dienen. Und das ist für mich das Highlight in der Konstruktion der Geschichte.

Die Top ergreift eine Gelegenheit beim Schopf, geradezu willkürlich, aber nicht ohne Stolz, führt sie ihren Anvertrauten vor. Sie hält Kontakt zu ihm, weiß um seine Belastbarkeit. Sie drückt sogar ihre … ist es Dankbarkeit? … aus. Und es stachelt auch ihre Lust an, was das Ende der Geschichte wieder an den Anfang anschließen lässt.

Die Geschichte find ich fein durchkonstruiert. Und ich habe den Eindruck, Du weißt, wovon Du sprichst.

Die Geschichte ist nicht bloß um eine (zwar ausführlich beschriebene) Praktik herum geschrieben, sondern um ein Beziehungsgeschehen. Damit ist es nicht allein eine geile Geschichte (wenn auch nicht für mich), sondern eine, die mich berührte.

Noch zwei Anmerkungen zum Stil:

Nach meinem Geschmack hätte die Sightseeing-Tour etwas kürzer ausfallen können. Zwar werden dadurch die Interessen der Personen verdeutlicht (show, don´t tell), aber unnötig mehrfach wiederholt.

Stilistisch hat sie mir gefallen, jedoch sind so viele Partizipien drin, die in der Häufung geziert wirken. Das sind Geschmacksfragen, und ich selbst versuche das auch erst seit Neuestem bei mir abzustellen, deswegen achte ich gerade drauf (Du bist nach mir mein zweites Opfer *g).

Besten Gruß, und ich freu mich, bdsm auch mal wieder als Femdom vorzufinden. Und danke für den Text.

Signatur

Die Zunge hat keine Knochen

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