BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Allein in der Praxis

Fetisch-Geschichte von Santanaleder

Ich liebe es nicht gerade, wenn der Wecker auch samstags klingelt. Das kommt selten vor, doch ich bin selbständiger Handwerker und manchmal muss ich auch Ausnahmen machen.

Am Donnerstag davor schließt die Kinderarztpraxis um zwölf Uhr, schon kurz danach fahren wir in den Hof des Ärztehauses. Wir schaffen alles Werkzeug und Material im Aufzug nach oben in die dritte Etage. Eine Zwischentür zeigt an 'Zahnarztpraxis' und mit einem Pfeil nach rechts unser Ziel, Kinderarztpraxis.

Ich finde es immer schön, wenn meine Kunden sich freuen, wenn wir unsere Arbeit aufnehmen, so auch hier. Mit einer Ärztin bespreche ich noch Einzelheiten und sie überreicht mir eine mehrseitige Liste der zu erledigenden Arbeiten.

„Bis gegen sechzehn Uhr sind noch zwei Praxishelferinnen und der Computerspezialist hier, danach haben sie ganz freie Hand“, erklärt sie mir. „Sie sind bestimmt bis Samstagabend fertig, denn unsere Putzfrau kommt dann am Sonntag, um hier wieder klar Schiff zu machen“, fährt sie fort, „am Montag um acht Uhr geht es bei uns ja wieder wie gewohnt weiter. Und, ganz wichtig, schließen sie alle Türen hier im ganzen Haus, die sie benutzen, wieder sorgfältig ab“.

Sie händigt mir die erforderlichen Schlüssel aus und wir machen uns an unsere Arbeit. Es läuft gut und ab fünfzehn Uhr sind wir unter uns. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Mirac

Autor.

25.04.2015 um 00:13 Uhr

Die Dame mit der Reithose war wohl kurz mal ein Eis essen und hat ihre Sub auf dem Zahnarztstuhl für einen Moment vergessen.

Unser Handwerker "durchdringt" seine Malerhose - das möchte ich mal sehen!

Wenn seine "Benutzung" der Frau nicht konsensual ist, was ist sie denn dann? Erzähl mir das doch mal!

Bei aller Liebe zu dem Latex-Kokon, aber das geht gar nicht!

Mirac

Signatur

Genieße den Moment, bevor er zur Erinnerung wird !

eileen

Autorin.

24.04.2015 um 23:21 Uhr

Die Geschichte ist wirklich sehr extrem und ich hatte die selben Probleme damit, wie meine Vorkommentatoren. Die Sub wird auf ein Objekt reduziert, ob sie dieser unbesprochenen Behandlung zustimmt und inwieweit ihre Sicherheit dabei gewährleistet ist, ist erst mal uninteressant. Und sie wird immerhin einem völlig Fremden ausgeliefert, bei dem man nicht wissen kann, wie er reagiert und was er mit ihr veranstaltet.

Geschrieben ist die Geschichte aber gut und am Ende ist es auch nur eine Fantasie und die können ja auch mal extremer sein.

Signatur

Das Leben ist viel lustiger, wenn man sich selbst nicht so ernst nimmt.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

20.11.2014 um 23:43 Uhr

Bin jetzt erst auf diese Geschichte gestoßen.

Mir gefällt Deine Geschichte. 

Das ist doch hier ein Geschichtenforum, oder? 

Oder ist das eine Plattform für "von der Fantasie zur Realität - praktische Tipps zur direkten Nachahmung empfohlen"?

Bin jetzt verwirrt, ob der vielen Nachfragen ... Oder doch ein Handwerkerforum?

 Uiuiuiuiuijuijuijuijui! 

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

12.09.2013 um 23:21 Uhr

Jemanden in so einem Zustand alleine lassen

finde ich schon heftig, mir gehen gerade ganz

viele "was wäre wenn" Fragen durch den Kopf.

Und den Herrn Handwerker finde ich ganz schön

dreist, so ohne zu fragen...

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

06.06.2013 um 04:58 Uhr

eine super geschriebene Phantasie Klasse

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Liebe Grüße Sigi

sapira

Autorin.

03.06.2013 um 13:44 Uhr

Mir gefällt diese Geschichte...es ist eine Fantasie, mehr doch nicht und sie ist wirklich sehr gut geschrieben.

Signatur

"Wenn der Wind der Veränderung weht - bauen die Kreativen Windmühlen, die Furchtsamen Mauern." Chinesisches Sprichwort

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

03.06.2013 um 12:08 Uhr

Ich gebe zu, dass ich beim ersten Lesen auch schwer geschluckt habe. Nur eine ähnliche Gedankenkonstruktion wie die von Söldner ließ mich das mit einem guten Gefühl zu Ende lesen. Ich glaube einfach daran, dass da noch irgendwo jemand ist und darüber wacht, dass nichts gegen einen Willen geschieht und niemand irgendwo alleine zurückgelassen wird.

Das deutlich zum Ausdruck zu bringen, hätte der zugrunde liegenden Phantasie wohl eher geschadet, mit der ich – offen gestanden – wenig anfangen kann.

Die Mail am Ende macht da einiges wett, zum einen lese ich darin eine recht eindeutige, wenn auch späte Einwilligung in das Geschehen, zum anderen lädt sie ein zum freien Weiterspinnen der Geschichte.

Wölfin

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

Söldner

Autor. Fördermitglied.

31.05.2013 um 20:21 Uhr

Ich stelle mir vor, dass die Geschichte ein Bruchstück, herausgelöst aus einem umfangreichen Text ist, bei dem eine Domina für einen kleinen Taler ihr Haus erweitern will, dafür umsonst Handwerker sucht und in der Umsetzung ihres Zieles ihre Sub einsetzt, die, selbstverständlich vorher befragt, mit der Sache einverstanden war. Der Handwerker ging auf den Leim. Ich stelle mir sehr schön vor, wie er nun knechten muss. Eine interessante Konstellation, diese ungewollt-gewollte Scheinabhängigkeit.

Benny A

Profil unsichtbar.

31.05.2013 um 03:10 Uhr

Die Phantasie kann ich nachvollziehen. Dennoch passt mir das Ungefragte, das nicht Eingewilligte hier nicht, es ist mir zu einseitig auf die eigene Lust fixiert.

Reisender

Autor.

30.05.2013 um 17:48 Uhr

Ich hab echt überlegt, das zu kommentieren, oder lieber nicht.

Ich kann die Grund-Fantasie aufregend finden. Aber daraus wird hier ein bisschen sehr viel für meinen Geschmack.

Und auch nur im Ansatz in die Realität "übersetzt", gäbe es für mich gleich mehrere no gos. Selbst wenn jemand so völlig hilflos allein gelassen werden will, geht das gar nicht.

Und einen so vorgefundenen Menschen in dieser Weise benutzen? Ungefragt, uneingeladen, obendrein ungeschützt? Niemals. Für mich nicht mal als Fantasie - die aber jeder gern haben mag, wie er oder sie möchte.

Mag sein, ich sehe das zu real...

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