BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Andenken

BDSM-Geschichte von Anders

Dass sie in der Erinnerung nicht altern: Cora, die Malte entjungfert hatte, Vicki auch, Lynn, Colette, bei denen er sich hier nicht sicher war, Tanja, gewiss reifer, aber ohne Orgasmus, Ines, die ihren Schreie ausstoßenden Ex belächelte und ihm darin kaum nachstand. Längere und kürzere Affären, die an seinem Bett haften und ihre Identität von vor zwanzig, dreißig Jahren wahren. So sehr Malte es versucht, es will sich eine Galerie erschlaffender Körper nicht einstellen. In denen sie jetzt alle ergeben stecken.

Stattdessen wieder eines dieser Abendrote in blassem Anfangsstadium, ebenso real der unerlässliche Grillenbackground, dazu die Signale vom Kiefernharz, die den einlullenden Sinnenmix vollständig machen. Die See rauscht hier hinter den Dünen nicht. Aber das Auf und Ab der Dünung vom Tag ist noch in Maltes Blut. Auf der Matratze jetzt im Vorzelt unter dem Windflüchter.

Sie altern nicht, sie nicht, alterten schon damals nicht, nur ihre Namen wechselten. Als Immerteens, obschon aus verschiedenen Jahren, Jahrzehnten, stehen seine frühen und späteren Beischläferinnen hier gewohnheitsmäßig beisammen: an seiner Blöße, die sich unter ihren Blicken regt. Gefällige imaginäre Magneten, die sie sind, meist lächelnd, wenn sie ihn berühren, durch gelöste Lippen manchmal geräuschvoll atmend. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

06.11.2015 um 10:17 Uhr

Zugegebenermaßen fand auch ich den Text beim ersten Lesen schwierig, fast schon verschwommen.

Trotzdem fand ich die Erinnerungen an längst vergangene Zeiten, an einem Ort, der nicht mehr ist, was er einst war, schön beschrieben. Egal ob Gedankenspiel oder Tagtraum, je öfter ich die Zeilen lese, um so mehr erschliesst sich mir. Sicher nichts für flüchtiges betrachten.

Danke für diese Zeilen. 

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

19.06.2014 um 23:53 Uhr

Auf mich wirkt dieser Text eigenartig, sehr viele, wenn nicht zu viele Frauen, ein wildes Durcheinander, Rückblicke, dann Teile aus dem Jetzt und viele Erotische Szenen die sich nicht zu einem Ganzen fügen wollen.

Mir persönlich war alles zu wirr und es erreichte mich nicht.

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

31.07.2013 um 07:44 Uhr

Ich lese diesen Text immer wieder mal. Für mich ist er nach wie vor ein außergewöhnliches Schmuckstück unter den Veröffentlichungen hier.

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Wo Liebe ist, ist Lachen.

Devana

Autorin. Teammitglied.

29.09.2011 um 23:35 Uhr

Ich muss mich leider der Meinung von Poet anschließen. Zudem wollte bei mir kein so rechter Lesefluss aufkommen, da ich manche Sätze mehrfach lesen musste um deren Sinn zu verstehen. Aber auch das ist nur meine Meinung.

poet

Autor.

28.09.2011 um 15:43 Uhr

Nicht so recht was für mich, ist mir zu gewollt nebulös, zu manieristisch. Aber eben nur meine Ansicht, anderen scheint der Text zu gefallen, so ist es halt - de gustibus...

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poet

dienerin

Autorin.

27.09.2011 um 19:35 Uhr

also ich habe ihn nicht verstanden

ich begreife das da sehr viel gefühlvolles beschrieben wird

aber ich begreife es nicht

aber vielleicht bin ich selbst gerade zu voll von erlebten

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"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

26.09.2011 um 06:54 Uhr

G r a n d i o s

Ich hoffe zwar, dass am Ende der Rückblick nicht allein auf diese Facette meines Lebens beschränkt sein wird, zolle aber der künstlerischen Freiheit und ihrer Umsetzung höchsten Respekt. Gelebtes und Versäumtes verdichten sich zu einem letzten erotischen Traum…

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

25.09.2011 um 13:45 Uhr

Ich habe ihn nun mehrmals gelesen, diesen Text, und jedes Mal zeigen sich mir wieder andere Facetten und Ebenen. So mag ich es sehr! Danke.

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Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

24.09.2011 um 07:55 Uhr

morgen

hm, keine geschichte die sich mir erschließt

lg

xenja

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~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

24.09.2011 um 01:46 Uhr

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Jeder sollte in der Beziehung seine wildesten Träume und Wünsche äußern können, ohne das der Partner ihn dafür verurteilt und der Partner sollte dazu 'nein' sagen können, ohne das man selber ihn verurteilt. ------------------------ „Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“ Berti Vogts

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