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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Ähnliche Texte

Auf den Schattenzeilen teilen wir nicht nur unsere Leidenschaft, sondern oftmals auch gleiche Fantasien, gleiche Träume und gleiche Erlebnisse.

Aus diesem Grund findest du bestimmt auch viele Texte, die gleiche Themen behandeln, ähnliche Begebenheiten beschreiben und dir bekannte Fantasien bedienen. Anhand der Schlagworte eines Textes finden wir für dich Geschichten, die eine solche Ähnlichkeit besitzen.

Ausgangstext

Das Mayday-Syndrom (Teil 3)

von Wendy Petrel

Sein erster Eindruck wurde immer mehr bestätigt, dass sie eine talentierte, würdige Sklavin war, einerseits gehorsam und lernfähig, andererseits stark und zäh. Es war ihm klar, dass sie einiges einstecken konnte, wahrscheinlich mehr als ihr selbst. Aber auch wenn es keinen Zweifel daran gab, dass er sie in die Knie zwingen würde, war es gerade ihr starker Wille, Schmerzen zu ertragen, der in reizte.

Veröffentlicht am 26.07.2009 in der Rubrik BDSM.

 

Das schlagen wir dir vor

Die Ähnlichkeit der Texte zum Ausgangstext wurde durch Schlagwörter bestimmt. Die Texte müssen daher nicht zwingend themenverwandt sein, sondern können sich auch in Sprache oder Ausdrucksweise ähneln.

Folgende zehn Texte ähneln dem Ausgangstext am meisten:

Das Mayday-Syndrom (Teil 5)

von Wendy Petrel

Ob er tatsächlich wütend war, oder ob seine Reaktion ganz einfach zum Spiel gehörte, vermochte sie nicht zu sagen. Vergeblich versuchte sie, sich zu sperren und zu wehren, gegen seinen festen Griff und seine rohen Kräfte hatte sie nicht den Hauch einer Chance. Für einen Moment spielte sie sogar mit dem Gedanken, das Codewort zu sagen. Er hätte sich kaum eine härtere Strafe für sie ausdenken können und sie verstand plötzlich, was er mit seinen Worten gemeint hatte: Du wirst mich hassen.

Veröffentlicht am 28.07.2009 in der Rubrik BDSM.

Das Spiel

von Sklavin Sisa

Eine Sklavin begibt sich auf ein Abenteuer, wissend, dass sie dessen Ausmasse nicht im geringsten absehen kann. Aber sie tut es, um sich der Herausforderung zu stellen, um sich hingeben zu können, vor allem aber - wegen Ihm.

Veröffentlicht am 13.10.2001 in der Rubrik BDSM.

Event

von Teufelchen und Free Dom

Sie hatte ihn geneckt und gereizt, denn aus sicherer Entfernung ist es verlockend leicht, ein freches, aufmüpfiges Subbie zu sein. Doch heute hat er sie abgeholt und zu sich nach Hause gebracht. Und da er nicht nachtragend ist, aber eben auch nicht vergesslich, hat er sich Einiges für diesen Tag vorgenommen. Für sich. Und für sie.

Veröffentlicht am 23.04.2006 in der Rubrik BDSM.

Was bist du?

von Sklavin Sisa

Was bin ich? Seine Sklavin. Unbestritten. Just im Moment zeugten die Striemen auf meinem Hintern nur zu deutlich von diesem Umstand! Seine Geliebte. Auch das - unbestritten. Lebensgefährtin. Nicht von der Hand zu weisen. Freundin. Vertraute. Kumpel. Ich bin vieles, sagte ich mir. Aber - ich bin und bleibe ich. Eine erwachsene Frau. Eine eigenständige Person. Die selbständig denkt. Was also war falsch an meiner Antwort? Ich bin ich! Ich bin deine Sklavin!

Veröffentlicht am 03.10.2009 in der Rubrik BDSM.

Akt 5

von Mr Black

Sie hat heute etwas ganz Besonderes mit ihm vor und als er nach Hause kommt, erwartet sie ihn schon sehnsüchtig. Als sie ihm verrät, dass sie neue Grenzen ausloten möchte, seine, ihre, ahnt er nicht annähernd, wie ernst sie das gemeint hat - und welche Dimension sieben Minuten annehmen können.

Veröffentlicht am 26.05.2002 in der Rubrik BDSM.

Das erste Date

von love in chains

Zum ersten Mal trifft sie ihn real, auf einer gemeinsam besuchten Party. Nicht viel weiß sie über ihn, und viel Überwindung kostet es ihr. Doch schon beim ersten Anblick ist sie überzeugt, dass der Mann, der ungefragt eine Führleine in ihr Halsband einhakt, mehr in ihr zum Klingen bringt, als es seit langer Zeit möglich schien.

Veröffentlicht am 19.08.2006 in der Rubrik BDSM.

Heimweg

von Devana

Begegnungen auf nächtlichen Strassen sind zumeist flüchtiger Art. Um so faszinierender erscheint es, wenn man sich plötzlich seinen geheimsten Wünschen, seinen ebenso tiefen wie versteckten Träumen gegenüber sieht und sich die Tür öffnet zu einer Welt, die man eigentlich längst schon betreten hat.

Veröffentlicht am 17.09.2001 in der Rubrik BDSM.

Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 04)

von poet

Du wirst mir jetzt eine Stunde lang vortanzen, hier an der Stange vor dem Tanzvorhang, und dich dabei ganz langsam ausziehen. Du siehst die Uhr auf dem Kaminsims. Am Ende der Stunde wirst du ganz nackt sein. Lass dir was einfallen. Und denk an das Timing, ich will dich genau eine Stunde genießen, also streng dich an. Ich will kein Gehupfe, sondern schönes, langsames, laszives Tanzen. Stell dir einfach vor, du tanzt vor dir selber, vor einem Spiegel.

Veröffentlicht am 04.07.2009 in der Rubrik BDSM.

Fünfzehn

von Teufelchen

Fünfzehn Hiebe, einen in jeder Minute - das ist eine nicht zu schwere Strafe, da man Zeit hat, sich vorzubereiten und einzustellen auf jeden Schlag. Was aber, wenn man seiner Sinne beraubt ist und die Gerte erst dann zu spüren vermag, wenn sie bereits zubeißt? Ist es dann immer noch leicht?

Veröffentlicht am 09.10.2004 in der Rubrik BDSM.

Die Sanftheit des Sadisten

von Sklavin Sisa

Sadisten sind nicht immer böse, Sadisten sind nicht immer gemein und grausam. Auch wenn sie sich selber zur extremen Sorte zählen, gibt es Nächte, in denen sie einfach ganz zärtliche, liebevolle Schmusebären sind. Und trotzdem werden sie geliebt, und zwar von ihrer Sub!

Veröffentlicht am 07.09.2009 in der Rubrik BDSM.

Wir wünschen dir viel Spass beim Lesen!