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Ähnliche Texte

Auf den Schattenzeilen teilen wir nicht nur unsere Leidenschaft, sondern oftmals auch gleiche Fantasien, gleiche Träume und gleiche Erlebnisse.

Aus diesem Grund findest du bestimmt auch viele Texte, die gleiche Themen behandeln, ähnliche Begebenheiten beschreiben und dir bekannte Fantasien bedienen. Anhand der Schlagworte eines Textes finden wir für dich Geschichten, die eine solche Ähnlichkeit besitzen.

Ausgangstext

Und doch

von Traum der Nacht

Sein Blick so kalt und doch so sanft. Seine Stimme so streng und doch so warm.

Veröffentlicht am 31.01.2006 in der Rubrik Gedicht.

 

Das schlagen wir dir vor

Die Ähnlichkeit der Texte zum Ausgangstext wurde durch Schlagwörter bestimmt. Die Texte müssen daher nicht zwingend themenverwandt sein, sondern können sich auch in Sprache oder Ausdrucksweise ähneln.

Folgende zehn Texte ähneln dem Ausgangstext am meisten:

After Midnight

von Sisa

Kontakte über Messenger und Mail sind mitunter nicht das, was man sich von ihnen erhofft hat. Mitunter lädt sich eine solche Beziehung aber so unwiderstehlich auf, dass ein grandioses Gewitter zwischen Dominanz und Unterwerfung hereinbricht.

Veröffentlicht am 15.09.2001 in der Rubrik BDSM.

Das Café

von kitty

Entscheidende Dinge im Leben geschehen oftmals völlig unerwartet und an Orten, denen man im Alltag keine große Besonderheit abgewinnen kann. Wer würde schon erwarten, in einem kleinen Café die Tür zu seinen verborgenen Leidenschaften geöffnet zu bekommen und den Weg in ein neues Leben zu beginnen?

Veröffentlicht am 01.12.2001 in der Rubrik BDSM.

Atemlos

von Selina B

In der Bewusstmachung unserer Bindung, gehalten von deinen Armen, getragen durch deine Stimme, ergebe ich mich.

Veröffentlicht am 22.03.2008 in der Rubrik Gedicht.

Zweifel und Bestätigung

von K Er

Dom entspricht Stärke und sub steht für Schwäche? Mit dem leider durchaus gängigen Vorurteil räumt diese Geschichte gründlich auf. Es steckt viel mehr hinter einer Leidenschaft als ein rollenfest verteiltes Spiel. Sekundenbruchteile sind mitunter entscheidender als alle Absprachen, wenn man zum Flug ansetzt und nicht zurückkehren möchte.

Veröffentlicht am 07.02.2003 in der Rubrik BDSM.

Der Weg des Dienens (Teil 10)

von Jae

Ich genieße das Bondage, welches er mit den breiten Seidenbahnen um meinen Körper windet. Ich kann nur noch auf den Zehenspitzen des rechten Fußes balancieren und mich ansonsten an der weichen, aber festen und unnachgiebigen Seide festhalten.

Veröffentlicht am 19.08.2009 in der Rubrik BDSM.

Beehren Sie uns wieder

von Knurrwolf

Für Sabine war es nicht das erste Mal, von einem Gast gemustert zu werden. Aber im Laufe seiner Begutachtung veränderte sich ihre Körperspannung. Ihm blieb das nicht verborgen. Konnte er ihr das Gefühl vermitteln, beobachtet zu werden, selbst wenn dem nicht der Fall war? Er brauchte nicht viele Worte, um ihr ein entsprechendes Angebot zu unterbreiten.

Veröffentlicht am 20.08.2017 in der Rubrik BDSM.

Private Secretary IV: Sklavenregeln und Regelverstösse (Teil 1)

von Sisa

Ich bin und ich war noch nie der Typ Sub, der sich alles vorschreiben lässt – dem man sagt, was sie tun darf und was nicht – und der wegen so lächerlichen Dingen um Erlaubnis fragen muss, ob sie ihrem Herrn ins Gesicht sehen darf oder ob sie ihn ansprechen darf und was sie tragen soll – oder ob sie atmen darf, verdammt noch mal! Das ist doch einfach nur - hirnrissig! Da mache ich nicht mit!

Veröffentlicht am 08.04.2010 in der Rubrik BDSM.

Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 2)

von Sisa

War dies der Moment, das Spiel abzubrechen, es verloren zu geben? Sich einzugestehen, dass die Herausforderung zu viel für mich war? Machte es ihm einfach nur Spaß, mich in dem Glauben zu lassen, er sei ein bitterböser Sadist - und war er in Wirklichkeit doch eher der Dominante, der versuchte, mich über die Psyche zu knacken?

Veröffentlicht am 20.01.2010 in der Rubrik BDSM.

Omnipotent?

von Schattenwölfin

Alles dreht sich in Merle und um sie herum. Sie ist an der Leiter so fest fixiert, dass sie sich kaum rühren kann. Sie spürt seinen festen Blick, in dem sie liest, dass er ganz anders könne, wenn er wolle. Und das ist es, was sie maßlos erregt, dass er jeden Moment zupacken, ihr Schmerz zufügen, sich ihrer bedienen kann. So spielt er sie schwindelig.

Veröffentlicht am 18.02.2012 in der Rubrik BDSM.

Der Weg des Dienens (Teil 03)

von Jae

Ja, ich fühle mich gedemütigt, meiner Würde beraubt. Es sind eben jene Gefühle, die mich erst zu dem machen, was ich bin. Die tief in der Seele berühren und die wahre Sklavin an die Oberfläche fordern. Die jene Grenze berühren zwischen Frau und Sklavin, unabhängig oder gebunden sein. Zwischen frei entscheiden und Selbstaufgabe.

Veröffentlicht am 12.08.2009 in der Rubrik BDSM.

Wir wünschen dir viel Spass beim Lesen!