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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Ähnliche Texte

Auf den Schattenzeilen teilen wir nicht nur unsere Leidenschaft, sondern oftmals auch gleiche Fantasien, gleiche Träume und gleiche Erlebnisse.

Aus diesem Grund findest du bestimmt auch viele Texte, die gleiche Themen behandeln, ähnliche Begebenheiten beschreiben und dir bekannte Fantasien bedienen. Anhand der Schlagworte eines Textes finden wir für dich Geschichten, die eine solche Ähnlichkeit besitzen.

Ausgangstext

Meinem Herrn

von stradivari

Sklavin, Göttin, Hure und Bettlerin, all das ist, das was ich bin, ich brauch dich, deine Lust zum Leben, in Ewigkeit bin ich dir ergeben.

Veröffentlicht am 22.12.2005 in der Rubrik Gedicht.

 

Das schlagen wir dir vor

Die Ähnlichkeit der Texte zum Ausgangstext wurde durch Schlagwörter bestimmt. Die Texte müssen daher nicht zwingend themenverwandt sein, sondern können sich auch in Sprache oder Ausdrucksweise ähneln.

Folgende zehn Texte ähneln dem Ausgangstext am meisten:

Die Sehnsuchtspeitsche

von stradivari

Das Herz eng geschnürt mit Eisenband, Zeichen der Liebe in die Seele gebrannt, die Peitsche der Sehnsucht brennt und beißt, grausamer Schmerz Herz und Seele zerreißt.

Veröffentlicht am 05.04.2005 in der Rubrik Gedicht.

Süsses Biest

von Mondfee

Tagelang hat Sie ihn schon gereizt. Jetzt endlich will sie wieder das zu spüren bekommen, wonach sie sich so lange sehnt. Als Er aber nach Hause kommt und ihren Zettel findet, kommt doch alles ganz anders, als sie sich das vorgestellt hatte.

Veröffentlicht am 17.07.2002 in der Rubrik BDSM.

Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 4)

von poet

Ich war die erste am Morgen, die aufwachte. Mein Kopf bestand nur aus einem heftigen hämmernden Schmerz im Hinterkopf, denn Du hattest mich zu sehr zum Trinken verführt am Abend zuvor. Als ich realisierte, dass Sarah auf Deiner anderen Seite lag, änderte sich der Schmerz in eine Art Bohren. Nein, brummte dieser Bohrer, nein, nein, nein, nein, nein. Ich befreite mich aus Deinem Arm und setzte mich auf, aber der Bohrer ließ nicht nach.

Veröffentlicht am 16.03.2010 in der Rubrik BDSM.

La Traviata

von Ara

Sie nimmt noch wahr, wie er das erste Mal in ihr kommt. Dann schwebt sie. Wie einen nassen Sack befördert er sie von einer Ecke des Raumes in die andere. Kettet sie, schlägt sie, lässt sie kriechen, und sie kann nicht genug bekommen. Wie im Nebel hört sie sich betteln und flehen… nach mehr… nach Härte… nach Erlösung… Welcher Schmerz war es, der heute Abend in der Oper der heftigste war? Und vor allem – für wen?

Veröffentlicht am 20.07.2008 in der Rubrik BDSM.

Private Secretary XVIII: Abgeschlossen und überwacht (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Langsam neigte ich mich vorne über, stützte mich mit den Armen ab. Ich hatte mich so vorsichtig wie möglich bewegt, aber es nützte nichts - die Gewichte schwangen hin und her und jede Bewegung fühlte sich an, als würde mir mit aller Kraft in die Nippel gebissen. Die Minuten vergingen. Die erste Viertelstunde war um. Und die nächste.

Veröffentlicht am 08.02.2011 in der Rubrik BDSM.

Pain Train

von Sklavin Sisa

Sicher hat jeder seine eigenen Vorstellungen von einer schönen und erlebnisreichen Bahnfahrt. Wer aber erlebt hat, wie sich in dieser Geschichte Herr und Sklavin eine wahre Schlacht zwischen Dominanz und Unterwerfung und zwischen Gier und Pein liefern, wer erfahren hat, was einmal Hölle und zurück bedeuten kann, wird das gleichmäßige Rattern der Waggonräder künftig mit ganz anderen Gedanken in Verbindung bringen.

Veröffentlicht am 28.03.2003 in der Rubrik BDSM.

Der Weg des Dienens (Teil 10)

von Jae

Ich genieße das Bondage, welches er langsam mit den breiten Seidenbahnen um meinen Körper windet. Unorthodox und so ganz anders als mit Seilen wird es ausgeführt, und so fühlt es sich auch an. Ich kann nur noch auf den Zehenspitzen des rechten Fußes balancieren und mich ansonsten an der weichen, aber festen und unnachgiebigen Seide festhalten. Ich schrecke aus diesem Taumel auf, als die Tür geöffnet wird und ein Lichtstrahl den Raum wie ein Schwert zerschneidet. Im Zwielicht kann ich nichts erkennen und warte ab, was auf mich zukommen mag.

Veröffentlicht am 19.08.2009 in der Rubrik BDSM.

Private Secretary XXV: Über den Wolken (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Das war nun wirklich dumm gelaufen! Ich spürte, wie er mir zähneknirschend den Rock über den Hintern hochzog und meine Kehrseite entblößte. Und schon klatschte die flache Hand auf meinen Hintern. Ich hörte es Patschen, bis es mir regelrecht in den Ohren dröhnte, und das Brennen meiner Arschbacken nahm zu, bis es sich zu einem richtigen Flächenbrand ausbreitete. Ich mochte mir gar nicht ausmalen, was für ein Anblick sich den beiden Flugbegleitern gerade bot.

Veröffentlicht am 09.05.2011 in der Rubrik BDSM.

Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Irgendwie schien die Tatsache, dass ich dieses abgeschlossene Halsband für meinen Herrn trug, alles zu verändern. Manchmal wunderte ich mich selber darüber, wie viel Magie in diesem kleinen Gegenstand lag, der sich eng um Hals und Kehle schmiegte und sich anfühlte, als wäre er ein Teil von mir. Aber diese Magie zeigte Auswirkungen auf meinen Alltag.

Veröffentlicht am 09.01.2011 in der Rubrik BDSM.

Was bist du?

von Sklavin Sisa

Was bin ich? Seine Sklavin. Unbestritten. Just im Moment zeugten die Striemen auf meinem Hintern nur zu deutlich von diesem Umstand! Seine Geliebte. Auch das - unbestritten. Lebensgefährtin. Nicht von der Hand zu weisen. Freundin. Vertraute. Kumpel. Ich bin vieles, sagte ich mir. Aber - ich bin und bleibe ich. Eine erwachsene Frau. Eine eigenständige Person. Die selbständig denkt. Was also war falsch an meiner Antwort? Ich bin ich! Ich bin deine Sklavin!

Veröffentlicht am 03.10.2009 in der Rubrik BDSM.

Wir wünschen dir viel Spass beim Lesen!