Profil erstellen Login

Glanz der Hingabe – Teil 1: Edelstahl

Diana griff nach einem vibrierenden Instrument, dessen Anblick mich mit einer Mischung aus Furcht und Vorfreude erfüllte. Ich war bereit, mich vollständig ihrer Kontrolle hinzugeben und die Intensität des Tease and Denial in voller Kraft zu erleben.

Eine BDSM-Geschichte von Aurinko Nox.

Der Raum war in gedämpftes, bernsteinfarbenes Licht getaucht. Ein feiner Hauch von Jasmin und Leder lag in der Luft. Meine Herrin Diana thronte auf einem schwarzen Lederstuhl, ihr Körper in einen makellos glänzenden Latexanzug gehüllt, der jede ihrer perfekten Kurven betonte. Der Anzug war tiefschwarz. Die dezenten, silbernen Nähte zeichneten mit feinen Linien ihre Silhouette nach. Er umschloss sie wie eine zweite Haut: eng, dominant, unerbittlich. Ihre hochhackigen Lack-Pumps reflektierten das Licht und unterstrichen ihre herrschaftliche Haltung.

»Näher«, befahl sie mit einer Stimme, die gleichzeitig samtweich und streng war.

Ich kroch auf allen Vieren, meine Bewegungen überlegt und demütig. Als ich vor ihr kniete, spürte ich die elektrisierende Spannung zwischen uns. Meine Hände zitterten leicht, als ich begann, Dianas Füße zu massieren.

Jede Berührung war ein Ritual, jede Bewegung eine Huldigung.

Meine Finger glitten sanft über den glatten Latex, der Dianas Füße umhüllte. Jede Berührung war eine Huldigung, jeder Druck eine stumme Bitte um ihre Gunst. Die kühle Oberfläche erwärmte sich langsam unter meinen Händen, ein subtiles Zeichen unserer wachsenden Verbindung.

Diana beobachtete mich mit einem Blick, der gleichzeitig prüfend und wohlwollend war. Ihre Augen, dunkel wie Onyx, verrieten nichts von ihren Gedanken. Doch ich spürte, wie sich die Spannung im Raum verdichtete. »Gut«, hauchte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern.

»Zeig mir, wie sehr du mich verehrst.« Ermutigt durch ihre Worte, intensivierte ich meine Bemühungen. Meine Finger wanderten höher, massierten sanft ihre Knöchel, dann ihre Waden. Der Latex knisterte leise unter meinen Berührungen, ein fast unhörbares Geräusch, das mich dennoch elektrisierte.

Diana lehnte sich in ihrem Thron zurück, ihre Haltung eine perfekte Mischung aus Entspannung und Kontrolle. Ein leises Seufzen entfuhr ihr, als ich eine besonders empfindliche Stelle fand. »Du lernst schnell«, lobte sie, ihre Stimme nun warm wie Honig. »Aber lass uns sehen, wie gut du wirklich bist.« Sie wackelte mit ihren Zehen. Die Botschaft war klar: Dies war eine Prüfung, eine Chance, mich zu beweisen. Ich senkte meinen Kopf in Demut und Dankbarkeit, bereit, jede Herausforderung anzunehmen, die sie mir stellen würde. Ich zögerte, ihre Zehen zu küssen, meine Konzentration war nicht ganz bei ihr.

Gespannt darauf, wie es weitergeht?

Werde Teil unserer BDSM-Community. Kostenlos!

Du erhältst Zugriff auf kostenlose BDSM-Geschichten, Hörtexte und Podcasts. Du kannst im Forum und im Chat andere Mitglieder kennenlernen. Und wir bieten dir viele weitere Vorteile.

Du möchtest erst wissen, wer wir sind? Gern stellen wir uns vor.

Das überzeugt dich nicht? Dann stehen dir nur die öffentlich lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung.

 

Teile dieser Reihe

Deine Meinung

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn du sie vollständig lesen konntest!

Kommentare von Leserinnen und Lesern

Alle Kommentare zu dieser Veröffentlichung.

Bislang hat niemand etwas dazu gesagt.