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Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Geschichten und Gedichte

»Anders« von Biene

Bezieht sich auf das Gedicht »Anders«.

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Gelöscht.

10.08.2014 um 15:41 Uhr

schön...

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Gelöscht.

10.08.2014 um 15:51 Uhr

In kurzen Zeilen wurde alles gesagt. In einer Beziehung egal welche sollt man immer das reden nicht vergessen.

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Gelöscht.

10.08.2014 um 18:02 Uhr

hmmm

 

stimmt mich nachdenklich

 

gruss

 

xenja

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Gelöscht.

01.09.2014 um 13:58 Uhr

Gefällt mir gut und ich kann auch den letzten Absatz nachvollziehen

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Meister Y

Autor. Förderer.

03.02.2016 um 08:05 Uhr

Vielsagende Worte...

Ich mochte diese nachdenklich machenden Zeilen, das tiefe Gefühl, das Erkennen, das sich etwas und was sich verändert hat. Der Bruch am Ende kam mir ein bisschen zu plötzlich, zu schnell. Das Zueinanderzurückfinden ist oft schwer, meist kein Happy End wie hier.

Danke für Zeilen, die mich berührt und nachdenklich gestimmt haben.

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

03.02.2016 um 08:05 Uhr

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Nachtasou

Autor. Korrektor.

19.03.2016 um 00:41 Uhr

Beste Biene,

 

In jeder der vorliegenden Strophe geht es um eine Unstimmigkeit. Die letzte Strophe liefert formal eine Lösung, um Stimmigkeit wiederherzustellen, und enthält, obacht!, einen Widerspruch. Der besteht nicht darin, dass das Näherkommen eine Neuorientierung erfordert, sondern dass die „neugewonnene Nähe“ Distanz schafft.

 

In der ersten Strophe mündet Geborgenheit in Traurigkeit; in der zweiten stimmt der Sex nicht mehr überein; in der dritten fehlt das Verständnis. In der vierten spricht das Erzähl-Ich den Partner auf die Unstimmigkeit an und liefert in der sechsten eine Lösung. Aber statt Wollen steht dort das Müssen. Das bedrohlich folgende „oder“ ist nicht ausgesprochen: wir müssen, oder …

Das wir ist nur ein verkapptes Du, denn wenn das Erzähl-Ich es wollte, hätte es mit der Änderung längst begonnen. Das Erzähl-Ich spricht seine Erwartung, dass der Partner sich ändern muss, nicht aus. Was soll er ändern? Dass sich das Erzähl-Ich an den Partner gewöhnt hat? Er soll in Distanz gehen. Das Erzähl-Ich käme in einer Fernbeziehung besser zurecht; es liebt nämlich den Zauber, aber nicht die zauberhafte Realität.

 

Für mich hört sich das alles nach diesen Beziehungsarbeit-Floskeln an, die drumherum reden, und die passiv-aggressiv sind; die das „wir“ betonen, um klare Ich-Aussagen zu vermeiden. Entweder aus Unfähigkeit oder verkappt vorwürfig. Bevor das Erzähl-Ich das Paargespräch in dieser Form sucht, sollte es sich erst einmal selbst klar werden, denn es blaht nur herum (oder sich gleich den Arsch versohlen lassen).

 

Gedichte „dürfen“ kryptisch sein, mit Widersprüchen arbeiten und sogar unsinnig sein. Im vorliegenden Fall stimmt die Form mit dem Inhalt tatsächlich überein: denn das Erzähl-Ich versteht sich selbst nicht, und dann kann es auch nur Widersprüchliches und Unsinn äußern.

 

Biene, der Unstimmigkeit eine stimmige Form zu verpassen, ist nicht ganz einfach gewesen, aber es kommt hin. Einen Vorschlag hätte ich noch: Die Zeile „Ein Rückblick über das letzte halbe Jahr...“ ist unnötig, weil sich die Rückblende auch ohne diesen Hinweis als solche ergibt.

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Gelöscht.

20.03.2016 um 09:18 Uhr

Muss man nicht immer miteinander reden? Danke für die Zeilen sie machen nachdenklich.

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Queeny

Förderer.

18.03.2022 um 21:42 Uhr

Ihre Ohnmacht hat mich nachdenklich gemacht, aber dennoch berührt!

Danke das ich deine Zeilen lesen durfte.

Queeny

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