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Forum - BDSMler unter sich - Umfragen

Kannst du deine Neigungen ausleben?

Bezieht sich auf die Abstimmung 'Kannst du deine Neigungen ausleben?'.

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

Kannst du deine Neigungen ausleben?

Es gibt unzählige Vorlieben, Fetische und Neigungen. Sie können das gemeinsame Sexualleben enorm anfeuern, aber auch zum unüberbrückbaren Störfaktor einer Beziehung werden.

Zur Abstimmung: Link

Gelöscht.

31.05.2017 um 18:29 Uhr

Meine Vorlieben lebe ich zur Zeit nicht mit einer festen Partnerin aus, weil mir die passende Sub / Sklavin noch nicht über den Weg gelaufen ist. Ich bin da wählerisch und habe ein bestimmtes Frauen- / Neigungsbild, wobei ich keine Beziehung eingehe, wenn das nicht gedeckt ist. Meine Meinung ist, dass kein Beziehungsknüpfen Sinn macht, wenn man nicht von Anfang klar sagt, was man später erwartet.

Wenn ich die Richtige gefunden habe, wird meine Beziehung dauerhaft von d/s geprägt sein. Insofern werden meine Partnerin und ich die gleichen Vorlieben teilen.

Freundliche Grüße

Sir Gross

Hat die Community verlassen.

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Mai

Autorin.

04.06.2017 um 13:31 Uhr

geändert am 04.06.2017 um 13:54 Uhr

Ich bin grundsätzlich ein anderer Mensch, habe eine andere Herangehensweise als "Sir Gross". Ich würde mich als ereignisoffen  beschreiben. Sprich, die grundsätzliche Rollenverteilung muss schon gegeben sein, aber für die Feinheiten gibt es kein klares Reglement. Wenn ein Mann auf Beziehungsebene und menschlich zu mir passt, dann ist schon mal der Großteil geschafft. Sexuell finde ich einfach eine Mischung zweier Menschen und ihren Vorlieben spannend. Es gibt ein paar grundsätzliche Bedürfnisse, die ich als Masochistin befriedigt haben muss. Darüber hinaus werde ich gerne begehrt. Ich selber habe keinen Fetisch. Sprich, es gibt nichts, was unbedingt immer haben muss. Hätte mein Partner aber einen Fetisch, den ich nicht teile, würde ich mich sicher im Tauschhandel mit begehrt fühlen darauf einlassen. Solange meine Grundbedürfnisse nicht zu kurz kommen, ist es mir doch egal, ob ich dabei (ich erfinde) Latex anhabe, eine Windel, oder eine Zipfelmütze, Gärtnerschürze, Gießkanne und rote Gummistiefel mit weißen Punkten.

Ich finde gerade den Umstand toll, dass es zwischen Partnern, die beide eine Grundfarbe mitbringen, eine neue Farbmischung entsteht. Es gibt abermillionen Farbabstufungen und jeder hat eine andere. Die sich auch ändern kann, im Laufe der Zeit.

Ich mag keine Menschen, die immer den gleichen Stiefel durchziehen, mit jedem Partner. Ich meine, die können sich dann auch auf ihr Spiegelbild masturbieren.

Deshalb, ja, meine gegenwärtigen Vorlieben werden befriedigt. Was aber nicht heißen muss, dass ich mit einem anderen Mann nicht vollkommen andere teilen würde. Ich bin sexuell flexibel.

Nur gehauen werde ich halt gern. Aber da ist es nicht wahnsinnig schwer, was passendes zu finden, in der BDSM Szene.

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Schattenwölfin

Autorin. Lektorin. Förderer.

04.06.2017 um 16:12 Uhr

Mai

...  rote Gummistiefel mit weißen Punkten.

Fetischalarm! Weiße Punkte auf rotem Untergrund lösen bei mir den absoluten "Das-will-ich-haben" Das-muss-ich-haben!"-Refelex aus.

Wölfin (albern)

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04.06.2017 um 22:27 Uhr

Ich lebe nach einer gescheiterten dom/sub Beziehung nun erst mal allein.

ruby

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dienerin

Autorin. Förderer.

05.06.2017 um 22:29 Uhr

Momentan lebe ich die Neigung so aus, wie es für mich größtenteils passt

Das eine oder andere könne noch verbessert werden

aber ich bin zufrieden gerade

Ujnd gerne noch eine Weile

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06.06.2017 um 20:34 Uhr

wenn man es in sich hat, dann kommt irgendwann die Zeit und man schreit förmlich danach "ES" auszuleben

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Devana

Autorin. Lektorin. Teammitglied.

06.06.2017 um 22:56 Uhr

Ich habe eine (lange) Beziehung hinter mir, in der es zwar durchaus glückliche Zeiten gab und in der ich auch meine Neigung entdeckte und anfänglich ausleben konnte. Später gab es aber nur noch homöopathische Dosen und vor allem fehlte meinem Partner das Vorstellungsvermögen, was meine Neigung überhaupt ausmacht. Er trug es eben nur ansatzweise in sich. Das kann man niemanden vorwerfen. führt jedoch unweigerlich zu Konflikten.

In meiner jetzigen Beziehung sieht das so ganz anders aus. Wir sind manchmal schon fast erschreckend neigungskompatibel. Das ist etwas sehr Schönes und ich möchte das nicht mehr missen. Ich würde nie wieder eine Beziehung eingehen wollen, in der die Neigungen nicht halbwegs kompatibel sind.

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Jona Mondlicht

Autor. Lektor. Teammitglied.

06.06.2017 um 23:41 Uhr

Schattenwölfin

Fetischalarm! Weiße Punkte auf rotem Untergrund lösen bei mir den absoluten "Das-will-ich-haben" Das-muss-ich-haben!"-Refelex aus.

Fliegenpilzfetisch!

Liebe Grüße

Jona

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hanne lotte

Autorin. Lektorin.

10.06.2017 um 14:34 Uhr

Ich bin noch dabei, mich zu entdecken und zu erkennen, was ich wirklich brauche. Insofern kommt diese Umfrage für mich zur denkbar ungünstigsten Zeit.

Je mehr ich lese und darüber nachdenke, je mehr ich mich ergründe, um so unsicherer werde ich. Ich bin noch unterwegs, vielleicht ändert sich das nie. Aber ich bleibe optimistisch und und soweit wir voneinander wissen, gilt die erste Antwortmöglichkeit.

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Nachtasou

Autor.

13.06.2017 um 01:14 Uhr

Ich sublimiere derzeit. Geht das noch oder schon wieder als Ausleben durch? *g

Das ist für mich eine verdammt spannende Frage. Die Gräte oder die Grete (beides stimmt) ist: Notgedrungen oder aus Überzeugung.

Selbst in einer funktionierenden bdsm-Beziehung sind manchem Ausleben Grenzen gesetzt. Die setzt man, oder muss sie setzen..

Ausleben im wörtlichen Sinn wird völlig überbewertet.

Solange die Phantasie lebt, lebt es.

Und das ist ja auch das Schöne am Schreiben und Lesen. Das ist dann kein Ausleben, sondern ein Einleben. Das Kriechen in andere Köpfe beim Lesen ist eine sanfte Penetration. Und vielleicht sogar ein umgekehrter Geburtsvorgang. Jedenfalls sane, safe und konsensuell. Das Schreiben auch, wenn es für andere geschieht.

Und damit sind die Schattenzeilen eine ziemlich lebendige Einrichtung. Sozusagen ein sublimes Freudenhaus.

Außerdem klingt "Ausleben" morbid. So wie Einatmen lebendiger ist als Aushauchen. Einnahmen sind auch besser als Ausgaben *g.

Ich glaube gar, dass ich mich in einer Beziehung lieber einlebe als auslebe.

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