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Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Geschichten und Gedichte

'Ohrfeigen' von Inspiration

Bezieht sich auf die BDSM-Geschichte 'Ohrfeigen'.

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

Ohrfeigen

von Inspiration

Wir hatten schon über Ohrfeigen gesprochen. Dass sie etwas sehr Erniedrigendes sein können. Etwas sehr Intimes sein können. Dass ich nicht weiß, wie ich Ohrfeigen finden würde. Dass ich sie nicht kenne. Und nun ist alles anders.

Die BDSM-Geschichte lesen: Ohrfeigen von Inspiration

eileen

Autorin.

10.05.2015 um 08:20 Uhr

Deine Geschichte lässt mich ziemlich nachdenklich zurück. Beim ersten Absatz hatte ich ein echt schlechtes Gefühl und dachte mir schon, dass gleich was schiefgeht. Immer wenn es in die Richtung geht, ich bin neu und er weiß eh besser, was gut für mich ist, kommt meist schnell die Erkenntniss, dass er es eben nicht weiß. 

Seine Einstellung im Verlauf der Geschichte fand ich aber dann wirklich vernünftig, auch dass er sich bei allem, was er in der Rolle als Dom macht, so viele Gedanken macht.

Also was ist hier passiert? Waren alles nur Lippenbekenntnisse? 

Auf jeden Fall eine toll geschriebene Geschichte, man fühlt wirklich mit ihr mit, dadurch berührt sie und lässt einen auch erkennen, wie schnell gefasstes Vertrauen wieder weg sein kann, danke dafür.

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Quälgeist

Autor.

10.05.2015 um 08:55 Uhr

Oh ja: 'Vertrauen zueinander und über alles sprechen können sei das A und O einer D/s-Beziehung', wie du selbst schreibst. Das "Geben und Nehmen" findet auf einem genauen Grad statt, der nicht verlassen werden darf und genau das hast du hier sehr gut beschrieben. Danke für diesen Text.

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Gelöscht.

10.05.2015 um 18:25 Uhr

ich kann das nachvollziehen. Man soll zwar nie nie sagen, aber so etwas könnte, sollte, dürfte, würde mir nie passieren

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dienerin

Autorin.

10.05.2015 um 19:17 Uhr

Danke

ich bin gerade "Sprachlos"

Du hast ein Thema, das mir sehr wichtig ist sehr gut beschrieben.

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10.05.2015 um 19:26 Uhr

Was für eine Geschichte, die sehr schön deine Gefühle zeigt.

Schade nur, dass er dir keine Erklärung für sein Verhalten gab.

Ich persönlich, denke, dass hier zwei verschiedene Erwartungshaltungen in Bezug auf die eingenommenen Rollen (Sub, Dom) aufeinandergetroffen sind die nicht miteinander vereinbar waren.

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11.05.2015 um 11:45 Uhr

Aua!

Da prallen Theorie und Praxis - Schein und Sein - extrem hart aufeinander.

Eileen hat schon sehr schön gesagt, was ich auch denke.

Und ich... ich stelle mir bildlich vor, ich bin in so einer Situation... und mir wird einfach nur schlecht.

Danke für diese Zeilen.

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Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

11.05.2015 um 12:26 Uhr

Mich hinterlässt diese Momentaufnahme mit dem kurzen Rückblick etwas ratlos. Für mich wäre es (gar nicht mal vordergründig im Hinblick auf die Ohrfeigen) interessant zu wissen, was das zwischen den beiden für eine Beziehung war . Wenn sich Rituale herausgebildet haben, dann gehe ich von einem bereits gefestigten Rahmen aus. Dazu passt in meinen Augen nicht, dass sich die Protagonistin als Neuling so klein macht und nicht weiß, was gut für sie ist. Das fühlt man als Mann/Frau/Dom/Sub  doch, oder nicht?

Also, der Kern, die Sache mit den Ohrfeigen, das ist klar und auch die Konsequenz, dass sie nun geht, aber das Drumherum ist für mich nicht schlüssig.

 

Wölfin

.

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Mai

Autorin.

11.05.2015 um 15:33 Uhr

geändert am 11.05.2015 um 15:35 Uhr

Ja, die Ohrfeigen. Eins meiner liebsten Themen, ich könnte stundenlang drüber referieren. 

Hier in Deiner Geschichte kommen mir die Gefühle, die sie auslösen, eindeutig zu kurz. Ließt sich ein bisschen nach einem Ratgeber: "Sadomasochismus, jetzt mache ich es richtig".

Eine Ohrfeige  ist eine sehr kleine, komprimierte Handlung, die extrem viel auslöst.  Der Arsch ist ja so weit weg, das ist ne komplett andere Geschichte. Der Schlag ins Gesicht trifft einen ganz persönlich, das ist keine sexuelle Handlung, sondern ein "Übergriff" auf die geschlagene Person. Ganz direkt.  Es gehört viel Stand vom Sadisten dazu, nicht jeder hat das drauf. Beim Empfänger gibt es einen ganzen Strauß voll Möglichkeiten der Wirkung.

Ich persönlich empfinde sie wie ein Sprung an einem schwülen Sommertag ins kühle Nass. Andere heulen, fühlen sich gedemütigt, vielleicht kommen Kindheitserinnerungen hoch, vielleicht wird es erotisiert.

Ohrfeigen bieten ein breite Feld der literarischen Verwirklichung. Hier in Deinem Text ist mir das zu viel Theorie, zu wenig Gefühl.

Das was die Frau Wölfin sagt, ist auch richtig. Man ist sich nicht so recht sicher, ob es eines der ersten Stelldicheins sein soll, oder sie ein routiniertes Paar sind, da bleibst Du ein bisschen widersprüchlich.

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Gelöscht.

12.05.2015 um 13:10 Uhr

Nachvollziehbar ein Vertrauensbruch. Die Flucht kann ich verstehen. Das Handeln des DOM nicht.

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15.05.2015 um 00:17 Uhr

zu kurz gefasst, erschreckend,

ich hätte gerne genauer gewusst, was in ihr vorging und auch seine Seite würde ich kennenlernen wolen.

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