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Forum - Schreiben - Übungen

Schreibübung "Erklären": Mag ich, mag ich nicht

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Gelöscht.

30.08.2017 um 22:04 Uhr

geändert am 30.08.2017 um 22:09 Uhr

Papier ist geduldig...

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Jona Mondlicht

Autor. Lektor. Teammitglied.

30.08.2017 um 22:04 Uhr

geändert am 30.08.2017 um 22:09 Uhr

Beitrag gelöscht. Bitte Regeln in diesem Thread lesen (sie sind nur zwei Beiträge höher zu finden!).

Das nächste Wort heißt weiterhin Löffel.

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Gelöscht.

30.08.2017 um 23:33 Uhr

Löffel

Ich mag den Löffel. Ist er doch ein vielseitiges Instrument im Alltag. Ohne Ihn würde ich eine Suppe aus einer Schüssel Essen müssen und vermutlich zu Hause alles einsauen. Das ich dann auch noch wieder Putzen muss. Der Löffel hilft mir auch dabei die Nahrungsaufnahme

zu Kochen. Mit Ihm lässt sich mein Chilli con Carne Umrühren. Mit dem Holzlöffel lassen sich meine gekochten Nudeln umruhren das Sie nicht am Topfboden kleben. Mit dem löffel kann ich gute Soßen genießen, dass sogar ohne hierfür eine aufsaugende Essensgrundlage zu haben. Auch mein Joghurt freut sich immer wieder, wenn er den Löffel sieht. Nun kann der Joghurt endlich verspeist werden.

Der Löffel ein Instrument das im Alltag nicht mehr wegzudenken ist und dennoch oft belächelt wird.

Manche Frau freut sich auch, wenn der Mann mal den Kochlöffel schwingt.

Ich mag also den Kochlöffel !

Neues Wort: Vertrauen

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27.09.2017 um 15:16 Uhr

Vertrauen

Vertrauen. Ein kurzes Wort, neun Buchstaben, die jedoch ALLES ändern können. Ohne Vertrauen funktioniert nichts. Keine Beziehung, keine Freundschaft, kein Geschäft. Mit Vertrauen ist es jedoch immer so eine Sache. Wie viel ist gesund, ab wann wandelt sich Vertrauen in Naivität um? Wenn man einen Fremden trifft, in einer Bar zum Beispiel. Man unterhält sich gut, lacht viel und merkt, dass man sich ähnelt, wie viel Vertrauen ist richtig? Was erzählst du ihm von dir? Wie weit lässt du dich auf ihn ein, was geht erst, wenn man sich ein zweites Mal trifft. Vertrauen muss man sich erarbeiten, es geling, je nach Person verschieden schnell. Vertrauen ist zerbrechlich. Wenn man das Vertrauen einer Person hat, muss man es schätzen, vorsichtig sein, es zerschellt schnell, wie eine Prozellanblume am Boden der Tatsachen. Dann wird eine andere Person lange, sehr lange brauchen, diese geschädigte Person zu überzeugen, dass sie es wert ist, dass ihr vertraut wird.

Sie badet die Lüge des vorherigen aus.

Weil wir dabei sind: Das Neue Wort ist Lüge

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Gelöscht.

07.10.2017 um 15:46 Uhr

Beim stöbern über dieses Thema gestolpert :) - ich versuchs mal:

Lügen

Wer mag schon Lügen?

Keiner mag es belogen zu werden und eine echte Unwahrheit erzähle ich nur äußerst ungern und stets mit einem sehr schlechten Gewissen. Also Nein, ich mag keine Lügen.

Aber da gibt es auch noch diese kleinen Lügen, welche man gerne mal zwischen durch benutzt, um anderen zu gefallen, ihnen ein gutes Gefühl zu vermitteln oder einfach nur weil man ihnen Interesse vorgaukeln will oder muss. Im allgemeinen nennt man das wohl SmallTalk.

Zum Beispiel habe ich erst kürzlich, eine unglaublich ausführliche Erläuterung meiner Chefin, von ihrem letzten harmlosen Auffahrunfall vermittelt bekommen, welche mir lebhaft und ziemlich einschläfernd aufzeigte, wer daran beteiligt war, wie die Fahrzeugreparatur von statten ging und was die Vorzüge ihres Ersatzfahrzeugs waren. Imaginäres Ohrenbluten waren die Folgen.

Was meine Antwort war? `Oh ja, schlimme Sache … hm interessant … nein wirklich – echt?`

Klar man nennt es SmallTalk, aber ich fühlte mich danach trotzdem verlogen und hinterhältig.

Und doch, nutze auch ich, immer wieder und schön regelmäßig, diese Floskeln.

Ja, Lügen können ganz unterschiedliche Gesichter zeigen – ich mag sie trotzdem nicht.

Neues Wort: Gesichter

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Gelöscht.

07.10.2017 um 16:50 Uhr

Gesichter !

Ich mag Gesichter. Lässt sich doch aus einem Gesicht so viel lesen.  Ein schönes Erkennungsmerkmal um jemanden wieder zu erkennen. So enthällt das Gesicht auch viele Muskeln mit denen sich die verschiedensten Emotionen ausdrücken lassen. So enthällt auch Gesicht die Augen denen man nachsagt sie seien das Tor zur Seele. Den Mund der den Gedanken Ausdruck verleihen kann.

Daher mag ich Gesichter !

neues Wort: Ausdruck

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