Liebe Natty ,
eine Geschichte die mich in der Nacht an mein Fenster führte.
Ähnlich waren die Gedanken zwischen deiner Protagonistin auf der Straße und deinem Protagonisten am Fenster, der sich wohl die Nase am Glas platt drückte.
Ich finde etwas gerade lustig. Es ist die Tatsache das der Mann in deiner Geschichte wohl devote Phantasien hegt - die Frau in deiner Geschichte aber auch devot ist.
Zumindest denke ich es mir oder besser gesagt glaube ich es.
So ist es oft mit der Phantasie. Man sieht etwas, der Kopf beginnt zu phantasieren und erschafft eigene Fakten die so garnicht vorhanden sind.
Ich habe jedenfalls die erotik die Du mit deinem Text aufgebaut, in mich hineingezogen. Die Bilder die Du mit feinen Worten gemalt hast, zeigten diese Frau unter der Straßenlaterne, die sich ihre gestressten Füße massierte.
So wird es auch deinem Protagonisten in deiner Geschichte ergangen sein. Schließlich darf man sich in seinen Gedanken vorstellen was man mag. Dinge erleben und ausleben wie man möchte ohne den Respekt vor der anderen Person zu vergessen, ohne deren Privatsphäre zu verletzen, ohne jemanden zu nah zu kommen.
Das liebe Natty ist es auch, was ich zubeginn, lustig fand.
Es spielt dabei keine Rolle ob jemand, dominant, devot, sexuell devot, oder vielleicht niemals bdsm Phantasien pflegt. Optische Eindrücke, erzeugen Phantasien und lassen dem Betrachter etwas erleben was vielleicht niemals der Wahrheit trifft.
Danke schön für deine Geschichte, für deine Zeit die Du darin investiert hast. Danke für die tolle Phantasien.
Liebe Grüße Thorsten







»Fantasien einer Nacht«
von Natty
Es ist Nacht. Vielleicht schaut er aus dem Fenster. Als eine Frau sein Sichtfeld betritt, beginnt seine Fantasie, eine kleine Geschichte zu malen, die den Augenblick einfängt.
Die BDSM-Geschichte lesen: »Fantasien einer Nacht« von Natty