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Forum - BDSMler unter sich - Ledersofa

Bergmanns fünfte These: Frauen sind Verursacher männlicher Sexualneigungen

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19.12.2019 um 21:25 Uhr

Ich erwähnte, dass mich meine Mutter durch ihre Bemerkung, dass ich ein schlechter Mensch sei, weil ich meinen Teller nicht abesse, während die Menschen in Afrika hungern, seit Kindeszeiten dazu brachte, stets mein Essen aufzuzehren, und dass ich seitdem auch kein Essen mehr wegwerfe, verschwieg aber eine weitere Folge ihres unbedachten Handelns, die darin besteht, dass ich seit meiner Befreiung aus mütterlicher Dominanz gern den Hut aufhabe und aus tiefer Seele dominant bin, denke aber, dass es bei anderen Jungen auch andersherum gehen kann und ein Junge, der seinen Teller immer abessen musste, dieses Erlebnis so verinnerlicht, dass er sich aus traumatischem Bewältigungsdrang stets weiter gern unterordnet, womit ich klar und beispielhaft ausgeführt habe, dass männliche Dominanz sowie männliche Submission eindeutig auf die ursächliche Wirkung der Mutter auf den schutzlosen jungen Knaben zurückzuführen sind.

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Devana

Autorin. Lektorin. Teammitglied.

19.12.2019 um 22:23 Uhr

Aber nein. Frauen sind Verursacher jeglicher Sexualneigungen. Auch der von Frauen. Auch ich musste immer meinen Teller aufessen. Auch ich habe das verinnerlicht. Bei mir wohl dann auf die submissive Weise. Mit ersten renitenten Tendenzen. Aber das schlechte Gewissen ist geblieben bei jeglicher Lebensmittelverschwendung. Was zur Folge hat, dass Essbares lieber im Kühlschrank vergammelt. Im Anschluss kann man es mit besserem Gewissen entsorgen. Aber das war jetzt nicht das Thema. Meine Mutter ist also schuld. Jetzt weiß ich das endlich. Danke für diese erhellende Erkenntnis.

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Onmymind

Autorin.

20.12.2019 um 07:05 Uhr

geändert am 20.12.2019 um 07:20 Uhr

Auch ich habe immer meinen Teller aufgegesesen, bzw. das, was draufliegt, denn bitte wer isst einen Teller? Eben. Dank Bergmanns These ist mein ganzes Leben aufeinmal klar wie Kloßbrühe oder Fleischlaibchen (Frikadelle - dachte als Kind, das ist eine Forellenart und unsere komischen Nachbarn zerknatschen (zerquetschen) den armen Fisch und formen Laibchen daraus.). Aha! Das ist der Grund, weshalb ich so bin, wie ich bin. Eben dieses Fleischlaibchen hat mein Vater im Streit mit meiner Mutter an die Decke geworfen, weil er meinte, ich sei zu dick und eines sei genug. An den Fettfleck kann ich mich noch gut erinnern. Aber Halt! Ich wollte mehr auf den Teller haben und habe nicht mehr bekommen. Mein Vater ist ein Mann, ok, ein halber Mann, was bedeutet das jetzt? Bin verwirrt, dabei hatte ich eine Vision, weshalb ich so bin, wie ich bin. Zumindest kann ich die These widerlegen, denn Schuld sind die Männer! Ja, genau! Obwohl, wäre unfair in Zeiten von Gendergleichstellung. Schuld ist in meinem Fall das Fleischlaibchen! Ich bin erleichtert und kann wieder in Ruhe knien und mir den Popo verkloppen lassen.

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hanne lotte

Autorin. Lektorin.

20.12.2019 um 21:35 Uhr

Das ist jetzt fatal, ich kann mich daran nicht die Bohne erinnern, ob ich immer den Teller leer gegessen habe oder leer essen musste. In meiner Erinnerung war ziemlich oft schönes Wetter früher, aber ich bin mir nicht sicher, ob sich daraus sicher Schlussfolgerungen ziehen lassen. Das ist ein Dilemma. Und ich hoffe, dass ich trotzdem heute Nacht gut schlafen kann.

Wenn nicht, Hans Bergmann, bist du Schuld. Aber ich befürchte wiederum, dass dir das nichts ausmacht.

Was ist eigentlich mit den Jungs, die ihren Teller freiwillig und freudig leer gegessen haben? Wohin neigen die sich. Zu Völlerei?

Nein, dass ist statistisch nicht belegbar. Also eins von einem Kind mit diesem Teller-Hintergrund neigt nicht zu Völlerei. Das sind 100%. Gibt es noch andere Neigungen?

Hilflos

hanne

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22.12.2019 um 21:34 Uhr

geändert am 23.12.2019 um 18:18 Uhr

Devana

Aber das schlechte Gewissen ist geblieben bei jeglicher Lebensmittelverschwendung. Was zur Folge hat, dass Essbares lieber im Kühlschrank vergammelt. Im Anschluss kann man es mit besserem Gewissen entsorgen.

Könnte ein passendes Weihnachtsgeschenk sein Siehe: Devana.nl

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† Betty

Gelöscht.

07.01.2020 um 19:45 Uhr

Frauen sind Verursacherinnen männlicher Sexualträume, das glaube ich eher als deine These, Hans. Und pass mal auf deine gendergerechte Sprache auf.

Jetzt ziehe ich meine Stöckels an, schnür mir eine ordentliche Taille und schau dir lasziv in die Augen, na träumst du schon?

Betty

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Knurrwolf

Autor.

08.01.2020 um 07:17 Uhr

Die erste Familie mit einem alleinerziehenden Vater oder zwei Vätern zerstört die These bereits. Nicht zu vergessen die Tatsache, dass Kinder manchmal ihren Teller gerne aufessen (Lieblingsspeise), manchmal aber auch nicht (oft aber nicht immer Gemüse z.b.) und dementsprechend die Statistik verfälscht wird. Aber wie sagt man so schön, glaube keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.

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09.01.2020 um 11:42 Uhr

Ganz klar verstehe ich dich und deine Auffassung † , und naturbedingt sind Frauen nun einmal Verursacher männlicher Sexualträume, wer auch sonst, Nachbars Hund wäre gegen Darwin, doch widerspreche ich dir in deiner Auffassung der Träumerei, da sie mir ein wenig zu sehr an der Pawlowschen Reflextheorie ausgerichtet ist, denn nach deiner Theorie verfügt die Frau über das Steuerelement des Mannes und wenn das so ist, fehlt jegliche Basis einer submissiv-dominanten Beziehung, verstehst du, das bringt nichts, das gibt Jux und Dallerei, kurz danach Verirrung und Verzweiflung, aber ganz sicher keinen Dom und weder langfristige Befriedigung, geschweige denn Beziehung, weil das so unfertig und oberflächlich ist, und ich denke, kontrollierter Trieb ist das mindeste, was in einer BDSM-Beziehung Grundlage sein sollte. Deutlich?

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Nachtasou

Autor.

09.01.2020 um 21:00 Uhr

Bester Bergmann,

Du behauptest, dass Frauen männliche Sexualneigung verursachen (!).

Im Text ist es die Mutter, die entweder einen Dom, oder auch nicht, macht.

Was is´n das für eine Ursache, wenn das eine oder das andere rauskommt. Vielleicht kommt auch gar nicht´s raus?

Im Sinne von: Wenn´s bimmelt wird das Wetter besser oder schlechter, also ist das Bimmeln Ursache für das Wetter. Du weißt, wie man das nennt.

Ich glaube, es geht Dir eigentlich ums Essen *g

Jemanden zum Fressen gern haben geht bei jedem Wetter und ohne Mutti.

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