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Vibratoren sind zehn Stunden pro Woche gefahrlos nutzbar

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Jona Mondlicht

Autor. Teammitglied. Vereinsmitglied.

05.07.2011 um 21:02 Uhr

Ihr Lieben,

wenn das mal keine gute Nachricht ist (zumindest für Frauen):

Vibratoren sind zehn Stunden pro Woche gefahrlos nutzbar.

Den Grund dafür findet Ihr hier.

Zehn Stunden pro Woche? Ist das nicht ein bissel zu viel?

Liebe Grüße

Jona

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hexlein

Autorin.

05.07.2011 um 22:11 Uhr

*lach*

ich habe den Artikel gelesen......und herrlich über den Teil gelacht, wo steht, dass das das Übergewicht fördert..

also..aufgepasst!

Ab sofort keine Sextoys mehr...dann nehmen wir alle ab und werden Models *breitgrins*

aber mal ernsthaft.

Haben unsere Politkier denn keine anderen Probleme?

Ich finde es ja gut, dass gefährliche Stoffe aus "dem Verkehr" gezogen werden, aber deshalb gleich eine Bundestagsdebatte?

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

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donna

Autorin. Vereinsmitglied.

06.07.2011 um 08:40 Uhr

Ab sofort keine Sextoys mehr...dann nehmen wir alle ab und werden Models *breitgrins*

und wenn wir dann noch ordentlich durch geklopft werden, dann ist die Durchblutung gut und wir haben feste Haut, wenn wir immer schauen müssen, was unser Herr an Wünschen hat, müssen wir mitdenken, das fördert das Gehirn, und wenn wir immer schön befriedigt sind, dann schauen wir zufrieden und bekommen keine Falten.

nicht auszudenken was da weiter passiert...........

Liebe Grüße

donna

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Man muss erleben, was falsch war, um zu wissen, was das Richtige ist!

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Lucia

Autorin.

12.07.2011 um 09:16 Uhr

geändert am 12.07.2011 um 09:18 Uhr

Oh mein Gott

Nicht mehr als zehn Stunden pro Woche

Dann doch "Jute statt Plastik", nehmen wir also lieber Holzspielzeug...

Kurz mal ernsthaft: hab mir da auch schon Gedanken gemacht, man kann teilweise ja Kondome drüberziehen.

Und eine Materialausweisung gibt es teilweise auch schon für den bewußt kaufenden Bürger.

Aber als Bundestagdebatte...

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Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

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14.07.2011 um 19:33 Uhr

Moin

Nun, ich bin kein weibliches Wesen - aber diese Spielzeuge sind doch im Grunde ein Segen für Frauen(?).

Ob diese das Teil/Gerät nun 10 Std. oder weniger/mehr benutzt wird .. .. wenn hat dies zu interessieren?

Ist es nicht viel wichtiger, das diese Geräte überwiegend in asiatischen Ländern angefertigt werden - und den Herstellern dort ist völlig gleichgültig, wie oder was sie dort hinein mixen - Hauptsache, sie können einfach - schnell und günstig produzieren.

Der Vertrieb allerdings wird von Firmen auf dem westlichen Kontinent vorgenommen - mit dem Wissen , woraus diese Teile bestehen - aber die Gewinnspanne ist hier immens hoch ... und so lange keiner fragt ......

.... aber wie schon erwähnt wurde - man kann auf ein Kondom zurück greifen oder auf anderes Material wie Stahl - Glas usw. (?)

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" Freiheit liegt jenseits der Mauern, die wir uns selbst errichten . Nichts ist so wie es scheint und doch ist alles so wie es ist. "

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Gelöscht.

15.07.2011 um 00:38 Uhr

Was für ein Glück, dass ich auf Fleisch und Blut stehe.

Ernsthaft: ich konnte den Plastikdingern noch nie etwas abgewinnen. Aber wer es mag ... Kondome halte ich für eine gute Maßnahme; ich glaube aber, ich würde Glas oder Edelstahl vorziehen.

Natürlich qualitativ hochwertig in Deutschland (und selbstverständlich dringend benötigte Arbeitsplätze schaffend) hergestellt. Das könnte dann, zumindest in diesem extrem sensiblen Bereich, die Ausbeutung der Arbeiter in der Fünften, Vierten, Dritten und Zweiten Welt unter Umständen reduzieren oder gar beenden (auf dass neue Bereiche erschlossen werden, die noch nicht als sensibel - oder gar exzessiv sensibel - identifiziert wurden).

Und der schöne Nebeneffekt wäre: den skrupellosen Maklern toxisch belasteter Ware in diesem unserem schönen und blühenden Land das Handwerk legen.

Endlich.

Wäre das schön.

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Gelöscht.

09.10.2011 um 22:10 Uhr

Das ist doch ein alter Hut. Ökotest hat, wie in dem Artikel auch erwähnt, schon vor längerer Zeit Vibratoren getestet und auf schädliche Weichmacher hingewiesen! Daraufhin haben sich ein paar Leser fürchterlich echauffiert, sie könnten das Magazin nun künftig nicht mehr ihren Kindern überlassen... Als Erwachsener kann man sich normalerweise informieren und dementsprechend einkaufen. Bei Kinderspielzeug hat es endlos lange gedauert, bis einige Substanzen verboten bzw. Grenzwerte bestimmt wurden - was macht man denn als Elternteil, wenn der Sprössling von Tante Erna ein quietschbuntes chemie-müffelndes Teil in die Hand gedrückt bekommt? Besonders fies finde ich, dass Phtalate auch in Medikamenten enthalten sind, da kann man sich als Kassenpatient kaum wehren.

@ Jona (10 Stunden):

Es gibt ja auch sogenannte Butterflies, die man unter der Kleidung tragen und bei Bedarf bzw. Langeweile aktivieren kann - da sind zehn Stunden in der Woche schnell beisammen, könnte ich mir zumindest vorstellen.

@ donna:

Habe gestern einen völlig verrückten Beitrag im Fernsehen gesehen: Da gibt es eine Frau in Thailand, die klopft/knetet/kneift deine oberen Weiten so lange, bis sich der Brustumfang tatsächlich vergrössert. Die Reporterin hat es am eigenen Leib getestet und mit Massband nachgemessen! Sie würde es allerdings nicht wieder machen lassen. Ist wohl nicht Maso, die Gute! Oder liegt es etwa am Preis für die Prozedur?!

@ Lucia:

Es gibt einen Hersteller in Deutschland, der Dildos aus Holz drechselt. Die Nachfrage soll groß sein!

Das wäre doch ein schönes und sinnvolles selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk - wenn man denn handwerklich begabt ist.

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