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Rekrut und Offizier

Die Malerin schlägt das Bild zum ersten Dezember auf. Da ist Daniel, schaut direkt zum Betrachter. Das Zentrum des Bildes, seine Kraft, Ausstrahlung und Aussage liegt in diesem Gesicht. Einiges von dem, was Sadomasochismus ausmacht, zeigt Daniel, die Annahme von Leid, der gebändigte Widerstand, hingenommene Qual und eine alles überdeckende Lust, die aber nicht bei Daniel liegt.

Eine BDSM-Geschichte von Hekate.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Cid

Förderer.

10.12.2025 um 10:59 Uhr

Hm, eine etwas skurrile und ambivalente Situation, in der sich vor allem das gefesselte Modell befindet. Da bin ich wirklich gespannt, wie es weitergeht.

Die Dominanz geht hier wieder von der Künstlerin aus, was den eigentlich dominanten Part ebenfalls zu ihrem Untergebenen macht. Toll beschriebene Situation, die in der Art der Konstellation ihren Reiz hat. Dies zeigt sich auch in der Verteilung und der Art der Redeanteile, was es wirklich gelungen macht. 

 

LG

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dienerin

Autorin. Förderer.

01.01.2025 um 18:32 Uhr

Danke für diese sehr intensive Geschichte.

Ein Modell, und doch gefangen in der Situation.

Er könnte ausbrechen, will aber nicht

Die Geschichte ist so geschrieben, als wenn ich im Raum stehe und mir das Geschehen anschaue.

Danke dafür

 

Dienerin

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22.12.2024 um 05:03 Uhr

Hallo,

was für eine Situation...... ich kann mich gut in den Daniel einführen.

Es ist immer wieder etwas anderes von einem Mann geführt zu werden.

Das wurde sehr gut und passend hier dargestellt.

Auch die fast liebevolle Fürsorge der Frau Olsberg.

Das ist das was BDSM für mich ausmacht. Es schmerzt, man will das es aufhört nur die eigene devotheit und Hingabe lässt einen weiter machen

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03.12.2024 um 23:37 Uhr

Hallo Hekate!

 

Danke für deine Geschichte und ohne Grund bist du nicht hinter einem Türchen im Adventskalender!

Ich fand  Deine Geschichte etwas ungewöhnlich und brauchte etwas mir das im Kopf vorzustellen aber dann hab ich den "Faden" gefunden!

Bin nun gespannt wie es weitergeht!

 

Liebe Grüße 

Sam

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poet

Autor. Förderer.

02.12.2024 um 15:23 Uhr

Ungewöhnliches Plot, aber durchaus überzeugend dargestellt. Natürlich ist das wohl unrealistisch, aber es kommt so gut rüber, dass man es durchaus für denkbar hält. Auf alle Fälle interessant!

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