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Schattenzeilen

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Erotische Lesepfade

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Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Der Ruf der Amsel (Teil 04)' von poet

Ich wusste doch lange genug vorher, wann du kommst, und da habe ich mich eben vorbereitet. Du wirst noch etliche weitere Vorbereitungen kennen lernen, die mir sehr viel Vergnügen bereitet haben, ich hoffe, sie werden dir ebenso gefallen. Wir wollen unser Spiel doch variantenreich haben, nicht wahr? Was immer ich mit dir mache, ich habe immer den größten Respekt vor dir, du bist immer meine Partnerin und nie mein Objekt, merk dir das ganz fest.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Der Ruf der Amsel (Teil 03)

von poet

Du kannst gehen, wann immer du willst. Du gehörst mir, solange du es willst, und du bist meine Sklavin, solange du es willst. Dein Wille ist die einzige Kette, die dich hält. Und ich hoffe, es kommt noch viel mehr dazu im Lauf der Zeit. Unser Verhältnis beruht auf absolutem Vertrauen. Keiner von uns will dem anderen irgendetwas Schlechtes, und bevor ich etwas tue, bei dem ich mir deiner stillschweigenden Zustimmung nicht absolut sicher bin, werde ich dich fragen. Es macht daher keinen Sinn, wenn du dieses Vertrauen immer wieder hinterfragen willst. Wenn du es nicht aufbringen willst, musst du alles beenden, was dir jederzeit frei steht.

322 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel (Teil 05)

von poet

Sie wunderte sich immer mehr über ihn. Wie passte das nur alles zusammen? Ein Blockhaus auf einer Insel in der Einsamkeit eines abgelegenen Sees fast in der kanadischen Wildnis, ein Trappertyp, der mit Waffen und Angelgerät umging, als sei er damit aufgewachsen, gleichzeitig ein formvollendeter Gentleman, Schriftsteller, bezaubernder Liebhaber ebenso wie unerbittlicher Herr, der von ihr forderte, sie solle seine gehorsame Sklavin sein.

89 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 03)

von poet

Sie sahen den auf dem Sklavenmarkt neu ankommenden Autos zu. Immer entstiegen ihnen Herrinnen oder Herren, denen man dies schon an den Bewegungen ansah, und Sklaven oder Sklavinnen mit Halsband und Armspangen. Und überall wurden die Sklaven an die Fahrzeuge gekettet oder in sie eingesperrt, während die Damen und Herren sich zum Saloon aufmachten. Lisa musterte besonders die Herrinnen. Während die Herren meist in ganz normaler Kleidung auftraten, obwohl die bevorzugte Farbe schwarz war, zeigten die Damen durch besonders betonte Aufmachung, dass sie Dominas waren. Meist trugen sie lange schwarze Stiefel, entweder Reithosen oder lange Kleider, immer rot oder schwarz, immer eine Peitsche bei sich, am Handgelenk baumelnd oder in der Hand gehalten.

25 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 05)

von poet

Wieder begannen die schrecklichen, ungewissen Minuten um den Zahlenkranz zu kriechen, sie stand am Fenster und sah in die graue Wand. Schließlich warf sie sich aufs Bett und fing an, hemmungslos zu weinen. Als sie ein Brummen zu hören vermeinte, riss sie die Tür auf und rannte nur im Pullover, in ihren Strapsen und Strümpfen zum Steg hinunter. Tatsächlich legte gerade das Boot an und Charly zog hinter sich mühsam eine mit einer dicken Decke behängte zweite Gestalt auf die Bretter. Sie schrie auf und flog darauf zu.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 03)

von poet

In Lisas Kopf pochte ihr Puls. Diese Sarah war offenbar eine Sklavin wie sie, und Charly ein Gesinnungsgenosse ihres Herrn, was bedeutete, dass er wahrscheinlich auch über sie Bescheid wusste. Sie hörte kein Wort mehr von der Unterhaltung der Männer. Wo war der Keller, was war das für eine Frau, wie lebten sie zusammen - tausend Fragen schossen durch alle ihre Hirnwindungen. Sie stand steif wie eine Statue, beinahe wie in Trance, und als Reno sie plötzlich am Handgelenk nahm und zum Tisch zog und sie zwang, sich darüber zu beugen, ließ sie es wie eine Marionette geschehen.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel (Teil 02)

von poet

Gerne hätte sie ihm einige Fragen gestellt, aber sie wagte nicht, ungefragt zu reden. Es war so sonderbar, sie wollte die Rolle nun spielen, die er ihr zugewiesen hatte, ganz, alles ausleben, was auf sie zukommen würde, obwohl sie gleichzeitig Angst davor hatte. Aber eben diese Angst, das spürte sie genau, war ja das, was sie so erregte. Sie fühlte sich wie in einem Traum, von dem sie noch nicht wusste, ob es ein wunderschöner oder ein Alptraum war, in den sie da geraten war.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 02)

von poet

Nun war es kein heißes Urlaubsintermezzo, keine erotische Erfahrung unter anderen mehr, nun war sie gekommen, um zu bleiben. Von nun an würde alles, alles eine andere Qualität erhalten, und dieser Tatsache wurde sie sich gerade in diesem Moment der hilflos-nackten Auslieferung besonders bewusst. Sie hatte ein neues Leben begonnen, hatte ihr Selbst abgelegt, oder zumindest radikal verändert, nie mehr würde sie die sein, die sie gewesen war. Nun war sie endgültig Lisa, seine Lisa, und er würde sie tätowieren und in Besitz nehmen.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel (Teil 01)

von poet

Lisas hohe Absätze waren nicht das richtige Schuhwerk für den Waldweg zum See hinunter, aber obwohl er hinter ihr ging und ihre Taschen trug, kommentierte er ihren unsicheren Gang nicht. Sie kam sich sehr falsch angezogen vor, nicht nur wegen der Schuhe. Als sie aus dem Wald trat und den See mit der Insel und der majestätischen Bergkulisse vor sich sah, blieb sie wie betäubt stehen. Sie hatte dieses Bild schon unzählige Male gesehen, in ihren Träumen, in die sie sich zurück zog, wenn ihr die Realität zu viel wurde. Das war ihre Hütte auf ihrer Insel in ihrem See - und es gab sie wirklich, und da lag alles zum Greifen nah. Und: Es schien alles ihm zu gehören.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 02)

von poet

Das ist das Peitschenrad, meine Süße, das internationale Sklavenzeichen. Außer an dem Ring, den du trägst, wird dich jeder, der eingeweiht ist, daran als Sklavin erkennen. Und du wirst jedem, der dich als Sklavin anspricht, demütig begegnen und Auskunft geben, wie du heißt und wem du gehörst. Kleine Aufträge wie Wein einschenken wirst du ausführen. Ansonsten musst du nicht gehorchen, es sei denn, ich bin dabei und will es. So, und nun gib deine Hände hoch.

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 01)

von poet

Der Zug bog, der Weiche folgend, in die Bahnsteigschleife von Woodlake Station ein und schob sich langsam, fast im Schritttempo, an die einfache Betonrampe heran, auf der nur eine Handvoll Leute warteten. Kaum jemand hatte Gepäck dabei, es waren hauptsächlich Leute, die Reisende abholen kamen, unter ihnen ein hochgewachsener Mann in Lederjacke und Jeans mit einem braunen Stetson auf dem Kopf. Neben seinen staubigen Cowboystiefeln lag ein großer Neufundländer, den Kopf auf den riesigen Vorderpfoten, in regloser Gespanntheit, die sich nur an seinen lebendigen Augen ablesen ließ.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 04)

von poet

Ich habe nicht befohlen, dass du dich anziehst. Du warst unfolgsam vorhin, meine Süße. Du wirst zur Strafe nackt weitergehen!“ sagte Reno, schloss ihre Armspangen hinter ihrem Rücken zusammen, ließ ihr Kleid mit dem Neuerwerb in eine Tragetasche packen und schlenderte gemütlich zum nächsten Stand, so, als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt, über einen Markt zu gehen und eine nackte Frau an der Leine hinter sich her zu führen.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 04)

von poet

Du wirst mir jetzt eine Stunde lang vortanzen, hier an der Stange vor dem Tanzvorhang, und dich dabei ganz langsam ausziehen. Du siehst die Uhr auf dem Kaminsims. Am Ende der Stunde wirst du ganz nackt sein. Lass dir was einfallen. Und denk an das Timing, ich will dich genau eine Stunde genießen, also streng dich an. Ich will kein Gehupfe, sondern schönes, langsames, laszives Tanzen. Stell dir einfach vor, du tanzt vor dir selber, vor einem Spiegel.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel (Teil 08)

von poet

Siehst du, die Peitsche ist sehr wichtig, eben weil du sie fürchtest. Eine Sklavin muss schon wissen, dass sie nicht nur gehorchen soll, sondern auch gehorchen muss! Wenn du keine Angst vor der Peitsche hättest, würdest du sicher doch nicht so wunderbar devot sein, wie du es bist, meine Süße! Weißt du, ich lege keinen Wert darauf, dich zu schlagen, und wenn du folgsam bist, brauchen wir die Peitsche auch nicht einzusetzen, aber sie hängt immer im Hintergrund, und das ist gut so, denke ich. Ich strafe dich nicht aus Spaß, sondern nur, wenn du nicht folgst, und das ist sehr wichtig. Kannst du das nicht einsehen?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel (Teil 10)

von poet

Eine Sklavin, die nur gehorcht, wenn sie gerade will, ist keine echte Sklavin. Und da du meine Sklavin sein willst, wirst du auch immer wieder einmal Situationen akzeptieren, ja immer mehr auch wollen, die mehr von dir verlangen als Lustgehorsam. Das macht doch den Kick aus, dass du dich ganz auslieferst, nicht ständig wie ein willenloses Objekt, aber immer wieder. Wie hast du dich denn in den Tagen, seit du hier bist, gefühlt? Ich hoffe doch, nicht als mein Lustobjekt?

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Walpurgis

von Lucia

Etwas zieht mich mit sanfter Gewalt auf die Steine zurück. Die Wurzeln der umstehenden Bäume haben sich nach meinen Gliedern ausgestreckt und fesseln mich. Meine Arme werden ausgestreckt, dabei rutschen meine Brüste wie reife Früchte aus dem Mieder. Ein sanfter Wind hebt an, schiebt sich unter meinen Rock, weht ihn nach oben. Ein raues Flüstern liegt in der Luft. Wer oder was bist du?

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Manuelas Weihnachtsgeschenk

von guepere

Der Kunststoff gab nach, passte sich exakt ihrem Körper an, ohne oben herauszuquellen. Trotzdem sank sie nicht bis auf den Boden der Kiste und schwebte in einer Hülle, die sie schützte und sanft umschloss. Es hätte nicht viel Zweck gehabt, mich zu fragen, was das sollte. In dieser Phase meiner Vorbereitungen sprach ich nie darüber.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel (Teil 06)

von poet

Dem Holpern nach bogen sie jetzt von der Straße ab und fuhren einen ungeteerten Weg entlang, womöglich einen Waldweg. Sie hatte die ganze Fahrt verzweifelt versucht, das Klebeband, mit dem sie ihr Augen, Mund und Hände verklebt hatten, an einer Kante des Wagens durchzuscheuern. Aber sie wusste nicht, wo in seinem Wagen irgendwelche schärfere Stellen waren. Sie hatten sie nach dem überraschenden Überfall nur wie einen Kartoffelsack unter die Abdeckungsplane auf die Ladefläche des Pick-ups geworfen und waren losgefahren wie die Wilden.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 10)

von poet

Sie hatte sich ihm nun ganz hingegeben, alle seine Wünsche erfüllt, sie gehörte ihm nun bedingungslos. Er hatte überall von ihrem Körper Besitz ergriffen, ihr Po war tätowiert für immer, sie trug seinen Ring am Finger, die Stahlringe um Hals und Handgelenke und nun die Ringe an ihren Brüsten und an ihrer Scham, sie war also überall gefesselt von ihm und für ihn, er konnte und sollte über sie verfügen, sie hatte sich überwunden und sich ihm vollkommen übergeben.

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Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 5)

von poet

Die Sklavinnen in der Loge sind ausgesuchte Sklavinnen, sie sind seit Jahren Sklavinnen – freiwillig, wie du weißt – und wurden der Loge angeboten von Mitgliedern, die von ihrem Gehorsam und ihrem Dienstwillen überzeugt sind. Daher soll und muss auf ihren absoluten Gehorsam geachtet werden. Wenn Unzufriedenheit sich häuft, werden sie aus der Loge wieder entfernt. Diese Sklavinnen sind nicht so wie du: Du bist Sklavin, meine Sklavin, weil du mich liebst, Lisa, und weil du devot veranlagt bist.

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Ansprache an meine Geliebte

von Gryphon

"Du bist heute zum ersten Mal bei mir. Darum werde ich Dir einige Verhaltensmaßregeln geben, die Dir helfen, Dich zurechtzufinden. Also knie Dich vor mich hin und höre genau zu." Eine wunderbare Geschichte über Unterwerfung, Vertrauen und Zärtlichkeit.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!