Registrieren Login

Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Dann bin ich da' von emma

Heute ist der Tag X, der Tag Null, der Tag. Das erste Treffen. Das erste Mal. An der Tür klingelt ein Postbote, ich nehme das Päckchen entgegen wie einen Schatz oder mindestens wie eine Paketbombe. Mir ist so mulmig, als unterschriebe ich ein Urteil. Vorsichtig löse ich die Paketschnüre. Ganz zuoberst liegt ein Brief. Ich ziehe die beschriebenen Seiten hervor. Und beginne zu lesen.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Eine Mail und ihre Folgen oder: Wer oder was ist hier das neue Spielzeug?

von Malin

Sie schließt die Tür auf, schaltet erwartungsvoll den PC an, checkt ihre Mails - und begeht dabei einen großen Fehler. Die Folgen lassen nicht lange auf sich warten, denn sie wird zur Strafe einkaufen gehen müssen. Während der Einkaufszettel noch im Bereich des Erträglichen liegt, ist die Art und Weise, auf der sie ihre Einkäufe zu tätigen hat, deutlich perfider.

46 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blue Moon

von poet

Manchmal stellt sich heraus, dass auch beste Freundinnen Seiten haben, die man nicht ahnen konnte. Was um so überraschender erscheint, wenn die Freundin von Anderen hinsichtlich ihrer Kontaktfreudigkeit scherzhaft als Nönnchen bezeichnet wurde. Doch es gibt oftmals verschiedene Arten von Realität - nämlich auch die Realität im Kopf.

37 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Spielen

von emma

Dies ist die Geschichte vom Anfang. Emmas erstem realen Erlebnis mit BDSM. Sie gesteht Nick, dem langjährigen Freund ihres Bruders, in den sie schon verliebt ist, seitdem sie zwölf ist, ihre Vorlieben. Damit ändert sich alles. Ein paar Wochen später treffen sie sich in einem Hotelzimmer wieder. Und das erste Spiel beginnt.

26 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Okay.

von emma

Es ist schwer, sich zu öffnen. Vor allem dann, wenn man noch gar nicht weiß, was das bedeutet: Sich öffnen. Wie das gehen soll. Wie das geht. Dies ist eine Geschichte davon, wie Emma es versucht.

25 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Tresor: 26.12.2010

von Lady Silva

Der zweite Weihnachtsfeiertag und diesmal haben wir es tatsächlich bis ins Restaurant geschafft. Du wirkst so entspannt. Noch ahnst du nicht, dass ich eine kleine Überraschung für dich parat habe. Und bald krabbeln tausend Ameisen unter dem Edelstahl deines Latowskis.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XVIII: Abgeschlossen und überwacht (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Langsam neigte ich mich vorne über, stützte mich mit den Armen ab. Ich hatte mich so vorsichtig wie möglich bewegt, aber es nützte nichts - die Gewichte schwangen hin und her und jede Bewegung fühlte sich an, als würde mir mit aller Kraft in die Nippel gebissen. Die Minuten vergingen. Die erste Viertelstunde war um. Und die nächste.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Für meinen wunderbaren Herrn

von kitten

Er deutete auf den Platz, auf dem sie gerade eben noch gesessen hatte. Da war ein feuchter Fleck. Schamesröte eroberte ihr Gesicht, sie wollte weinen. Sie hatte sein Sofa beschmutzt. Als er von ihr forderte, es sauber zu machen, glaubte sie erst, dass er es nicht ernst gemeint habe. Doch genau so meinte er es. Und das während ihrer ersten gemeinsamen Reise in die dunkle Dimension der Lust.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XVIII: Abgeschlossen und überwacht (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Selbst wenn der Herr auf dem Weg nach Moskau ist, heißt das noch lange nicht, dass die Sklavin ohne Kontrolle ist. Hansen nutzt jede Möglichkeit, die sich bietet - und in der heutigen Zeit kann man via Überwachungskamera und Telefon auch eine Sklavin spielend zum Tanzen und zum Leiden bringen.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kopfkino

von poet

Ich liege schon wach, neben dir, die du noch schläfst. Ich stelle mir vor, wie das sein wird, wenn wir wieder diese ganz anderen Wege gehen werden. Wenn wir es wieder anders machen werden als Andere, so, wie wir es schon immer gemacht haben. Ich stelle mir vor, du wirst mal nicht erst im Bett kuscheln kommen, deinen schönen Körper an mich pressen und mir ins Ohr flüstern, lass es uns machen.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Göttin

von masopilami

Ein wenig ist sie in jeder Frau. Verzweifelte, lebenslange Suche. Die Suche selbst als Inhalt. Was bliebe, würde man fündig? Ein Gedicht zur Huldigung der Göttin.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine Strafe und ihre Hermeneutik

von Sesemie

Dieses Ungewisse! Als ob ich mich darauf freue, bestraft zu werden. Tue ich das? Ja, ich denke schon. Aber das werde ich niemals offen und ehrlich zugeben. So etwas kommt mir nicht über die Lippen - das wäre das Schlimmste, was er mir gerade antun könnte.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ins Dunkle hinein

von Ophion

Lass los und wehre dich nicht, wenn ich dich weiter ausziehe. Was? Du bist schon nackt? Sei nicht albern, versuche mich doch nicht zu täuschen! Ich sehe deine Masken, erkenne deine Attitüden, hinter denen du dich zu verbergen bemühst. Nein, du bist noch lange nicht nackt, da ist noch viel, was ich dir nehmen kann!

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XVII: Eine unrühmliche Geschichte (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Was für ein herrlicher Traum war das? Ein Aufwachen im Arm von Thomas Hansen, eng an ihn geschmiegt. Eingekuschelt nicht nur in seine Körperwärme und seinen so wunderbar männlichen Geruch, sondern auch noch in eine beschützende Umarmung. Und plötzlich wurde es mir erst so richtig klar. Er hatte tatsächlich die Nacht bei mir verbracht. Mein Herr hatte hier geschlafen. Mit mir, im selben Bett! Die ganze Nacht!

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

"erotic drawings "von Anke Meier

von Schattenzeilen

Anke zeichnet hauptsächlich mit Bleistift, Kohle und Kreide, aber auch gerne mit Ölfarben und Tusche. Anregungen für ihre Motive erhält sie überwiegend aus ihrer Arbeit mit Aktmodellen oder aus Kunstfotografien.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwanghaft (Teil 1)

von Mirador

Eine Entlassung nach mehrjähriger Haft ist nicht so einfach, wie man es sich vorstellen könnte. Denn Freiheit kann auch bedrohlich wirken. Gerade dann, wenn man am Tor erwartet wird von einem Mann, den man eigentlich gar nicht richtig kennt. Und der so seltsame Vorlieben hat, vor denen man im Knast gewarnt worden ist. Alles scheint neu, anders und gefährlich. Wie findet man Frieden, wenn man das gewohnte Umfeld verlassen hat?

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Tanja

von Tigertatze

Ich kann es mir nicht leisten, meine Zeit mit Diskussionen zu vergeuden. Zwar bin ich mit einem Schlüssel in die Wohnung gelangt, kann aber nicht ausschließen, am Tresor einen versteckten Alarm ausgelöst zu haben. Ich packe die Frau an den Haaren und ziehe sie in die Höhe. Sie sieht mir trotzig in die Augen. Sollte ich mein Gegenüber unterschätzt haben? War es ein Fehler anzunehmen, die Frau würde sich von ein paar Schlägen einschüchtern lassen?

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwanghaft (Teil 4)

von Mirador

Es wäre zu schön gewesen: Ein schwieriger, aber gelungener Start in ein neues Leben nach der Entlassung aus der Haft. Doch es dauert nicht lange, bis Silvi die Schatten der Vergangenheit spürt. Ihre Hingabe als Sklavin, die Liebe zu ihrem Herrn und alles, was sie in den letzten Wochen für sich gewonnen hat, scheinen ihr wieder aus den Händen zu gleiten.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Habe ich etwas von Aufstehen gesagt?

von femme

Manchmal kann ein Tonfall das schönste Kopfkino beginnen lassen. Und manchmal kann eine Stimmlage der Auftakt zu einem Spiel sein, welches auch durch Sanftheit mehr auslöst als der Einsatz von Schlagwerkzeugen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwanghaft (Teil 2)

von Mirador

Silvi fällt es nicht leicht, sich in ihr neues Leben nach der Entlassung hinein zu finden. Die Neigungen dieses Mannes erscheinen zunächst seltsam, aber in gewisser und überraschender Weise tragen sie ein Stück des vertrauten Gefühls der vergangenen Jahre in sich. Eine seltsame Faszination ergreift sie. Beschützt. Behütet. Nur irgendwie auf andere Weise.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Danke

von Teufelchen

Wenn es Zeit ist, einen schweren Abschied zu nehmen, erinnert man sich an gemeinsame Dinge, die man erlebt hat, die einen bewegt haben. Dann ist es ebenso Zeit, Danke zu sagen, ehrlich, aufrichtig und, wenn man kann, mit einem ruhigen Lächeln auf den Lippen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!