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Und überhaupt, ist es nicht Sache der Herrin, zu bestimmen, ob und wie viel Alkohol ihre Sklavin trinken darf? Was hat sich Beatrice gewünscht? Konsequenz und Strenge? Das bekommt sie, schon bald. Und damit die Sache abgerundet wird, muss sie auf ihre drei täglichen Zigaretten ebenfalls verzichten.

Eine BDSM-Geschichte von Hekate.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Ambiente

Autorin. Förderer.

07.09.2026 um 09:47 Uhr

Ui,

 

auch diese Abhandlung hat es in sich.

 

Meine Tochter hat ein paar Jahre in Schweden gewohnt, da habe ich bei einem Besuch diese milchige Welt am Nachmittag gesehen, es war trübe und nur eine kurze Zeit am Tage hell.

 

Das, liebe Hekate, hast Du wunderbar beschrieben und ganz elegant die Kurve gekriegt um zum Major und

den Sklaven zu finden.

 

Es war eine starke Idee, die Du mit direkten, aber trotzdem feinen Worte beschrieben hast.

Dieses Bild: der Major hinter dem Sklaven, ihn benutzend, werde ich so schnell nicht aus meinem Kopf kriegen.

 

Danke für diese Story

 

wir lesen uns

Ambi

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Cid

Förderer.

28.12.2025 um 13:18 Uhr

Die Einleitung empfinde ich zwiespältig. Ja, Menschen brauchen Licht und finden es wohl am besten bei anderen Menschen. Dafür wurden hier passende Bilder gewählt, was auch für die Überleitung zum Thema Alkohol und der Essenz, dass alleine trinken oft problematisch endet, gilt. Den anschließenden Überlegungen stehe ich skeptisch gegenüber; sowohl der Verteufelung als Genussmittel in Gesellschaft, als auch der absoluten Kontrolle darüber. In Bezug auf Sessions allerdings würde ich wiederum zustimmen, da klare Sinne absolut entscheidend sind, um es für beide zu einem Genuss werden zu lassen und Risiken zu minimieren. In der Herr/Sklaven- Konstellation natürlich absolut legitim und nachvollziehbar,  aber halt nicht meins: zu radikal. 

Der zweite Teil nimmt das Motiv aus der Einleitung schon auf und durch den Major wird es verdeutlicht. Hier fehlen mir jedoch die Reaktionen und Gefühle von Daniel.

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dienerin

Autorin.

09.03.2025 um 19:51 Uhr

Zuerst eine Frage, bevor ich die vergesse:

Kann es sein, dass hier im Text ein Wort fehlt?:

"Annalena sprach mit dem Major kurz vor Beginn der (fehlt hier das Wort Session?) darüber, der sich lächelnd für die Information bedankte."

 

Das ist eine für mich heftige Geschichte.

ich kann mit der Beschriebung wie der Kopf unter Wasser ist, nur schwer umgehen.

Du beschreibst aber so, dass ich das Bild sehr deurlich vor Augen habe. Dazu zu hören, wie Annalena darüber denkt, finde ich merrkwürdig und gleichzeitig passend.

 

Ich mag meine Schwierigkeiten mit dem Inhalt haben, finde die Geschichte aber gut geschrieben

Danke

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timgeorg

Gelöscht.

08.03.2025 um 04:30 Uhr

In einer  BDSM-Beziehung kann sub einfacher an einer gesunden Lebensweise gehalten werden.

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25.12.2024 um 05:03 Uhr

Ja ich glaube das eine gute und respektvolle D/S Dynamik jedem Part gut tut und im Leben weiter bringt.

Wie zum Beispiel mit dem Rauchen aufhören zu können oder wie hier das Beispiel mit dem Alkohol. 

Im Gegenzug schenkt Sub seine Hingabe, das Vertrauen und ggf viel Lebenszeit.

BDSM ist so viel mehr als nur Demütigung, schlagen und Dominanz.

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