Und überhaupt, ist es nicht Sache der Herrin, zu bestimmen, ob und wie viel Alkohol ihre Sklavin trinken darf? Was hat sich Beatrice gewünscht? Konsequenz und Strenge? Das bekommt sie, schon bald. Und damit die Sache abgerundet wird, muss sie auf ihre drei täglichen Zigaretten ebenfalls verzichten.
Melde dich an, um alle Themen und Beiträge im Forum lesen zu können.
Als angemeldetes Mitglied der BDSM-Community kannst du im Forum mitdiskutieren, Beiträge beantworten oder herzen. Du kannst eigene Themen eröffnen, Gruppen beitreten oder eine eigene Gruppe gründen.
Mit deiner Anmeldung kannst du auch die veröffentlichten BDSM-Geschichten kommentieren oder eigene Geschichten veröffentlichen.
Und das Beste: Mit der Anmeldung wirst du Teil einer Gemeinschaft, in der du Freundinnen und Freunde finden und dich mit ihnen im Forum, per Nachricht oder im Chat über deine Leidenschaft austauschen kannst.
"Annalena sprach mit dem Major kurz vor Beginn der (fehlt hier das Wort Session?) darüber, der sich lächelnd für die Information bedankte."
Das ist eine für mich heftige Geschichte.
ich kann mit der Beschriebung wie der Kopf unter Wasser ist, nur schwer umgehen.
Du beschreibst aber so, dass ich das Bild sehr deurlich vor Augen habe. Dazu zu hören, wie Annalena darüber denkt, finde ich merrkwürdig und gleichzeitig passend.
Ich mag meine Schwierigkeiten mit dem Inhalt haben, finde die Geschichte aber gut geschrieben
Die Einleitung empfinde ich zwiespältig. Ja, Menschen brauchen Licht und finden es wohl am besten bei anderen Menschen. Dafür wurden hier passende Bilder gewählt, was auch für die Überleitung zum Thema Alkohol und der Essenz, dass alleine trinken oft problematisch endet, gilt. Den anschließenden Überlegungen stehe ich skeptisch gegenüber; sowohl der Verteufelung als Genussmittel in Gesellschaft, als auch der absoluten Kontrolle darüber. In Bezug auf Sessions allerdings würde ich wiederum zustimmen, da klare Sinne absolut entscheidend sind, um es für beide zu einem Genuss werden zu lassen und Risiken zu minimieren. In der Herr/Sklaven- Konstellation natürlich absolut legitim und nachvollziehbar, aber halt nicht meins: zu radikal.
Der zweite Teil nimmt das Motiv aus der Einleitung schon auf und durch den Major wird es verdeutlicht. Hier fehlen mir jedoch die Reaktionen und Gefühle von Daniel.
Die Inhalte der Beiträge geben die Meinung der Erstellenden wieder unde entsprechen nicht zwangsläufig unserer Meinung, wir machen uns diese auch nicht zueigen. Bei Verstößen gegen die Forenregeln bitten wir um einen Hinweis.
»Benutzung«
von Hekate
Und überhaupt, ist es nicht Sache der Herrin, zu bestimmen, ob und wie viel Alkohol ihre Sklavin trinken darf? Was hat sich Beatrice gewünscht? Konsequenz und Strenge? Das bekommt sie, schon bald. Und damit die Sache abgerundet wird, muss sie auf ihre drei täglichen Zigaretten ebenfalls verzichten.
Die BDSM-Geschichte lesen: »Benutzung« von Hekate