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Forum - Schreiben - Übungen

Schreibübung "Erklären": Mag ich, mag ich nicht

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Jona Mondlicht

Autor. Lektor. Teammitglied.

09.10.2014 um 03:00 Uhr

geändert am 09.10.2014 um 17:17 Uhr

Symbiose gestrichen, da das Wort nicht im Beitrag enthalten war. Stattdessen geht es weiter mit

Selbstbewusstsein

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Gelöscht.

10.10.2014 um 04:04 Uhr

Selbstbewusstsein...

...hier kommt es wie bei den meisten Dingen im Leben darauf an, dass es in genau der richtigen Dosierung vorhanden ist, denn wenn diese nicht stimmt – egal ob zu viel oder zu wenig – verwandelt sich Positives in Negatives, Gutes in Schlechtes, Schönes in Hässliches.

Menschen mit einem gesunden, ausgewogenen Maß an Selbstbewusstsein gehen mit einem Lächeln durchs Leben. Für sie gibt es keine unüberwindlichen Hindernisse, weil sie sich durch nichts entmutigen und auch von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lassen. Sie können sich „selbst“ exakt einschätzen – sind sich also ihrer Stärken und Schwächen genau „bewusst“ - und agieren entsprechend. In dem was sie tun strahlen sie Sicherheit aus, weshalb ihnen ihre Mitmenschen Vertrauen und Wertschätzung entgegen bringen und sie somit ganz selbstverständlich unterstützen.

Jede noch so kleine Abweichung nach oben oder unten bringt Diejenigen hervor, die ständig an sich selbst zweifeln, sich nichts zutrauen und schon aufgegeben haben bevor es überhaupt schwierig wird...

...das andere Extrem entwickelt durch permanente Selbstüberschätzung ein solches Ego, das man das Gefühl hat, dass dieses unmöglich in die kleinen Köpfe hineinpassen kann. Sie wirken wie lächerliche Karikaturen. Leider sind sie jedoch tickende Zeitbomben...

Es sind schon Bücher damit gefüllt worden und es werden noch weitere gefüllt werden.

Ich für meinen Teil habe mit den Jahren gelernt, dass man nicht every bodies darling sein muss um glücklich zu sein. Das ist klasse – das macht einem den Kopf frei für viele Schöne Dinge

Neues Wort: Karikatur

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Teufelchen

Autorin.

10.10.2014 um 19:08 Uhr

geändert am 10.10.2014 um 21:08 Uhr

Karikaturen ...

Karikaturen sind meist eine bildliche Form der Satire, die sich als Kritik an bestehenden Werten oder Verhältnissen versteht. Die Karikatur übertreibt bewusst, spitzt zu und verzerrt charakteristische Züge einer Person oder eines Ereignisses, um durch den aufgezeigten Kontrast zur Realität den Betrachter der Karikatur zum Nachdenken zu bewegen,

Quelle: Wikipedia

Eine weitere Form der Karikatur ist die Porträtkarikatur - wer von uns hat nicht schon einem "Schnellzeichner" zugesehen und dabei einem Lächeln oder auch Grinsen beobachtet, wie sich die sowieso nicht gerade kleine Nase des Porträtierten überdimensional groß auf dem Zeichenpapier manifestiert? Hier ist dann Souveränität und Selbstbewusstsein des Karkikierten gefragt, um auf das Porträt mit einem Lachen zu reagieren.

Nun, ich mag Karikaturen, einfach weil sie mich gleichzeitig zum Lächeln und zum Nachdenken bewegen.

Neues Wort: Werte

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Jona Mondlicht

Autor. Lektor. Teammitglied.

10.10.2014 um 19:08 Uhr

geändert am 10.10.2014 um 21:08 Uhr

Quellenangabe hinzugefügt.

Grüße

Jona

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ungewiss

Autorin.

10.10.2014 um 21:01 Uhr

Teufelchen

Karikaturen sind meist eine bildliche Form der Satire, die sich als Kritik an bestehenden Werten oder Verhältnissen versteht. Die Karikatur übertreibt bewusst, spitzt zu und verzerrt charakteristische Züge einer Person oder eines Ereignisses, um durch den aufgezeigten Kontrast zur Realität den Betrachter der Karikatur zum Nachdenken zu bewegen,

Liebes Teufelchen,

schön, dass wir hier wieder von dir lesen können. Nur bitte denk daran, dass wir auch hier das Urheberrecht beachten müssen, um nicht in Teufels Küche zu geraten. In diesem Fall bedeutet das, dass ein Zitat aus Wikipedia auch als solches kenntlich gemacht werden, die Quelle also genannt werden muss.

Liebe Grüße und viel Spaß bei unseren Kreativübungen

ungewiss

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Rote Sonne

Profil unsichtbar.

10.10.2014 um 23:47 Uhr

geändert am 11.10.2014 um 02:12 Uhr

Mit dem Wort Werte kann sehr vieles bezeichnet werden. Spontan fallen mir die materiellem, emotionalen, innereren sowie äußeren und moralische Werte ein,  auch Summen sind für mich Werte.

Nun Pauschal zu sagen ob ich die verschiedenen Werte alle mag, geht nicht, weil sie zu verschieden sind.

 

Die Zahlen sind mein tägliches Brot und ich mag sie, weil diese Werte für mich logisch sind, Fehler in Zahlen sehe ich.

 

Materielle Gegenstände sind nett und ich brauche auch Einige, aber ich bin kein Mensch, der unbedingt ein bestimmtes Markenteil braucht.

Ich denke gerade an diesen Hype von diesem neue Handy mit dem angebissenen Obst, also sich Urlaub zu nehmen und eine Nacht vor irgendeinem Shop zu stehen, um einer der ersten Besitzer dieses Handys zu sein, kann ich nicht verstehen. Nur weil ich technisch nicht immer auf dem neusten Stand sein muss, möchte ich aber keinen verurteilen, der eine Leidenschaft für immer bessere Technik hat. Gefährlich finde ich nur, wenn Leute sich für solche Luxusgüter verschulden und in eine Schuldenspirale geraten.

 

Dann sind mir innere Werte viel lieber.

Eine Freundin, die mit mir die schönen, aber auch schlechten Ereignisse in meinem Leben teilt, die mit mir lacht und auch mit mir weinen kann, ist wertvoller als alles Andere.

Und wer viele Freundinnen hat, der kann sich wirklich schon als reich bezeichnen

 

Zu den moralischen Werten mag ich nichts schreiben, zu einen sind sie sehr persönlich und zum anderen sollte jeder seine eigenen Werte und Vorstellungen haben und diese keinem aufzwingen.

 

Neues Wort: Luxus

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Jona Mondlicht

Autor. Lektor. Teammitglied.

10.10.2014 um 23:47 Uhr

geändert am 11.10.2014 um 02:12 Uhr

Bitte die Regeln beachten!

Neues Wort: Luxusgüter.

Viele Grüße

Jona

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Alma

Autorin.

17.10.2014 um 13:51 Uhr

Du liebe Güte, ich brauche keine Luxusgüter! Keinen Porsche, keine Yacht, keinen Pool und kein Penthouse! Nein, ich bin ganz normal und bescheiden und mag Gesellschaften wie die in Norwegen, wo die Unterschiede zwischen arm und reich geringer sind als bei uns.

Denke ich.

Nur ist das mit dem Luxus irgendwie relativ. Ist es bescheiden, ganz einfach einen Hund halten zu können? Ein Auto zu besitzen? Den Mülleimer nicht nur nach der Funktion, sondern auch nach der Ästhetik aussuchen zu wollen?

Ein richtiges Luxusweibchen werde ich, wenn es um selbstbestimmte Zeiteinteilung, Arbeit im Tageslicht oder Kochzutaten geht.

Mal ganz abgesehen davon, dass die Kinder in Afrika froh wären, wenn sie das auf meinem Teller, was mir einfach zu viel wird, haben könnten - so in der Art hab ich das schon als Kind gehört. Und auch wenn es für ein sattes Kind der blödeste Spruch ist, den man sich denken kann - es ist wahr, ich bin jeden Tag satt und habe ein kuscheliges Bett, eine medizinische Versorgung, die ihresgleichen sucht, ich lebe in einer Gesellschaft, die Menschenrechte achten will - und all das ist Luxus auf dieser Welt, überhaupt nicht selbstverständlich.

 

Ich mag Luxusgüter, aber längst nicht alle will ich haben: Ein Hund und ein Diamantring erfüllen schon sehr viele meiner Wünsche.

 

Neues Wort: Bett

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Schattenwölfin

Autorin. Lektorin. Förderer.

17.10.2014 um 14:15 Uhr

Ich mag es nicht nur, ich liebe es. Mein Bett. Hier beginnen und enden meine meist guten Tage und das tun sie Tag für Tag sowohl morgens als auch abends in den Armen meines Liebsten.

Somit hat das Bett nicht nur einen Rahmen, sondern es ist quasi Rahmen meiner Tage – und Nächte.

Ich verwende viel Augenmerk auf die Auswahl von Kissen, Decken und Bezügen. Ein frisch bezogenes Bett ist ein großer Genuss, der Gipfel dieses Genusses ist Bettwäsche, die von Sonne und Wind auf der Leine getrocknet ist. Diesen Duft schafft kein Weichspüler der Welt.

Der Raum um das Bett herum muss schön sein, sozusagen ein würdiger Rahmen für den Rahmen. Eine tolle Beleuchtung gehört dazu. Meine Lieblingsbücher müssen ich Reichweite sein. Überhaupt finden nur sie Zugang ins Schlafzimmer, alle anderen sind in der übrigen Wohnung verteilt.

 

Im Herbst und Winter liebe ich mein Bett noch ein bisschen mehr als im übrigen Jahr. Wenn es draußen richtig kalt ist, dann genieße ich es, in die warmen Decken eingekuschelt zu sein. Dann – aber auch wirklich erst dann – darf gerne das Fenster groß aufgerissen werden und frische, kalte Luft hereinströmen.

 

Immer wieder nehme ich mir vor, einmal einen ganzen Tag im Bett zu verbringen. Mir dorthin das Frühstück bringen zu lassen, zu lesen, meinem Liebsten mit zärtlichem Augenaufschlag das Massageöl von Weleda in die Hand zu drücken (und mich massieren zu lassen), zu dösen, schöne Musik zu hören, und, und, und.

Nur eins möchte ich im Bett nicht: fernsehen. Ein Fernseher hat für mich im Schlafzimmer absolut nichts verloren. Er wäre eine Beleidigung für mein Bett, das ich nun frisch beziehen werde (war wirklich für heute geplant).

Neues Wort: Fernseher

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Lucia

Autorin. Förderer.

17.10.2014 um 15:22 Uhr

Der Fernseher...

... in unsere Gesellschaft kaum mehr wegzudenken. In fast jedem Haushalt findet sich einer.

Auch in unserm Wohnzimmer nimmt er seinen Platz ein.

Ich habe ein zwiespältiges Verhältnis zu ihm. 

Natürlich mag ich es, einen guten Film in guter Qualität zu sehen.

Oft stöbere ich nur durch die Fernsehzeitung um nach einem guten Film oder einer interessanten Sendung Ausschau zu halten. Dann wird die Sendezeit programiert und das Gewählte aufgenommen. Oft habe ich dann erst nach Wochen wortwörtlich nachgesehen und meist schon lange vergessen worum es sich handelte.

Ich kann es nicht leiden, wenn der Fernseher als Hintergrunduntermalung ständig läuft. Abgesehen davon kann ich vielen Sendungen, die nur auf Quotenfang aus sind, absolut nichts abgewinnen.

Viel lieber höre ich Musik und lese.

Und im Sommer gibt es Wochen, da schalte ich den Fernseher gar nicht an. Aber ich will ihn nicht verteufeln, inzwischen hat ein anderer Bildschirm den des Fernsehers in meinem Leben abgelöst, der Computerbildschirm.

Vor dem sitze inzwischen öfter, so wie jetzt.

Und es ist wie mit so Vielem, alles in Maßen und bewußt genossen hat sein Positives.

Neues Wort: Musik

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