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Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Geschichten

»Eine Strafe und ihre Hermeneutik« von Sesemie

Bezieht sich auf die BDSM-Geschichte »Eine Strafe und ihre Hermeneutik«.

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Cid

Förderer.

07.01.2026 um 20:20 Uhr

Liebe Sesemie,

die beschrieben Gedankengänge gefallen mir gut. Sie sind sehr schlüssig und nachvollziehbar beschrieben und aufgebaut und schön mit früheren Ereignissen verknüpft, sodass man ein Gefühl für diese Beziehung bekommt. Es lässt mich also spüren, welches Kopfkino gerade bei ihr abläuft. Von daher finde ich auch die Sprünge gut, da sie die Rasanz wiederspiegeln, die in ihrem Kopf herrscht. 

Zu Beginn war mir nicht ganz klar, was es mit Hermeneutik zu tun hat, aber Ende konnte ich mir für mich einen Reim drauf machen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob du es auch so gemeint hast. 

Das Verstehen des Sinns der Bestrafung an sich oder auch allein der Möglichkeit einer Strafe als etwas, das man sich dann insgeheim herbeisehnt, um völlig in seiner Submissivität anzukommen und Dominanz völlig zu erleben.

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

07.01.2026 um 20:20 Uhr

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Valérian Bourreau

Autor. Förderer.

15.07.2026 um 06:35 Uhr

geändert: 15.07.2026 um 06:39 Uhr

Hallo Sesemie,

 

mir gefällt, wie du das Gedankenkarussell deiner Protagonistin beschrieben hast. 

Für mich sind ihre Ausführungen und Enpfindungen absolut schlüssig. Von der ersten Zeile an konnte ich mich in sie hinein versetzen. 

Mein persönliches Highlight ist ihr Bekenntnis, dass sie sich nicht entschuldigt hat. 

Diese Passage verrät viel und ebnet perfekt den Weg zu ihrem finalen Gedanken.

 

Vielen Dank für diesen Gedankenexkurs am frühen Morgen!

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