Guten Morgen millamomud, jetzt nimmt die Story Fahrt auf, toll.
Du schaffst es mich mitzunehmen, Bilder in meinem Kopf zu erzeugen und mich ab und an vergessen zu lassen, wie grenzüberschreitend ist, was Louisa da tut.
Louisa, die sich selbst in ein Abhängigkeitsverhältnis manövriert, die vieles hinnimmt um Erfüllung zu finden und Dinge tut, die man, aus meiner Sicht, vorher ausloten sollte. Ich denke da an den WG-Blowjob, zu dem sie sich irgendwie verpflichtet fühlt.
Jule ergötzt sich an ihrem perfiden Spiel, treibt Louisa vor sich her. Fürsorgliche Dominanz sieht für mich anders aus. Ben entwickelt sich zum Komplizen, allein Paul scheint der zu sein, der sich sorgt. Auf ihn setze ich im weiteren auch!
Was mir wirklich fehlt ist, dass Louisa die Chance bekommt, aus dem einen oder anderen Szenario auszusteigen. Da hilft auch nicht, dass sie sagt:
Und ich wusste, dass ich es wollte.
Spätestens hier muss jemand Verantwortung übernehmen.
So, das war jetzt meckern auf hohem Niveau, gern gelesen, danke!


»Louisas Aufgabe (Teil 3)«
von millamomud
Ich trug Röcke, Kleider, manchmal auch Jeans. Aber nie mehr etwas darunter. Und ja, sie prüften es. Nicht immer. Aber oft genug, dass ich nie wusste, wann. Ich hatte es vorgeschlagen. Ich konnte es jetzt nicht zurücknehmen.
Die BDSM-Geschichte lesen: »Louisas Aufgabe (Teil 3)« von millamomud