Nunja... mit Rücksichtnahme ummänteltes Desinteresse.
Keine schöne Vorstellung einer Ehe.
Und das doch eher unerwartete Ende für mich der Anfang vom Ende.
19681
Gelöscht.
Nunja... mit Rücksichtnahme ummänteltes Desinteresse.
Keine schöne Vorstellung einer Ehe.
Und das doch eher unerwartete Ende für mich der Anfang vom Ende.
19926
Gelöscht.
Mir gefällt die Geschichte trotz der logischen Schwächer im Ausgangssetup. Dass der Mann die Firma der Frau nicht kennt, kann ich mir nicht vorstellen. Ist aber auch total egal, denn das Spiel mit den Worten, z.B. die Bilder mit den Seifenblasen, beim Entwickeln der Geschichte unterhält mich extrem gut. Was soll ich zum Ende sagen? Dumm gelaufen!
Autorin. Teammitglied.
18.05.2018 um 18:24 Uhr
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Hallo Poet,
bei der Nachlese bin ich nun auf diese Geschichte gestoßen. Gut geschrieben geschrieben wie ich finde, ich war gespannt darauf was kommen würde, aber was bin ich froh nicht in solch einer Beziehung zu stecken, in der es nicht möglich ist miteinander zu reden. Schon alleine den Dialog nach dem Kino fand ich total deprimierend, im Vorfeld musste ich schmunzeln als es darum ging, den Film sehen zu wollen, der ja derzeit in aller Munde war…
Der Ausgang der Geschichte erscheint mir sehr unwahrscheinlich, also auf eine Gegebenheit in der Realität bezogen. Er träumt von ihrer Unterwerfung, sie arbeitet in Wirklichkeit als Domina. Das Ende kam auf jeden Fall überraschend. Ich kann nicht nachvollziehen was sie dazu bringt, in dieser Situation amüsiert zu sein, nachdem ihr Mann herausgefunden hat, dass sie ihm jahrelang eine Lüge vorgelebt hat.
Trotzdem beinhaltet der Verlauf der Geschichte eine gewisse Komik und die Überzeichnung ist sicher gewollt?!
Vielen Dank fürs Lesen lassen!
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30.07.2016 um 23:46 Uhr
Bis hierher finde ich die Geschichte sehr schön,
ich wüsste nur schrecklich gerne, wie es weitergeht...
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