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Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Geschichten

»Im Kerker meines Herzens« von DeIna

Bezieht sich auf die BDSM-Geschichte »Im Kerker meines Herzens«.

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Nachtasou

Autor. Korrektor.

25.12.2015 um 14:28 Uhr

Eine Gratwanderung: rechts droht Slapstick, links Klischee, und die Geschichte ist wie eine Straßenbahn in voller Fahrt durch die Mitte durchgebraust. Da muss einiges gelungen sein!

Das Setting überhaupt, das geordnet chaotisch ist, wie ein Räderwerk funktioniert, die Wechselreden und Einwürfe, und die Ungeduld der Hauptperson, endlich aus ihren Stiefeln rauszukommen tragen dazu bei. Was mir ganz besonders gefallen hat, ist, dass auch kleine Nebenrollen einen eigenen Persönlichkeitszug verpasst bekommen (die Assistentin Steffi ist ja zum Knutschen).

Und das mit soviel Humor, ohne in eine Klamotte abzugleiten; allein die eingeblendeten Liedtexte sind köstlich. Und die Musik ist fast hörbar, wie sich überhaupt ein Kino im Kopf einstellt. Die Inhalte "spielen" mit Klischees, ohne dadurch welche zu werden.

 

Das waren zwei Szenen, mehr nicht. Als Spielfilm könnten es vierzig sein! Sehr schöne Unterhaltung.

Ich freue mich jetzt darauf, auch Deine anderen Stories zu lesen.

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20388

Gelöscht.

12.10.2018 um 23:57 Uhr

Ein Blick hinter die Kulissen, gute Geschichte und ein tolles, überraschendes Ende

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13.05.2021 um 09:29 Uhr

Die Stiefel und das Korsett erfüllen meinen Fetisch.

Schön wenn die Hauptperson einer Geschichte diese So intesief spürt.

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

13.05.2021 um 09:29 Uhr

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26040

Gelöscht.

17.10.2021 um 23:36 Uhr

Relativ viel Anlauf für den Sprung ganz am Ende der Geschichte. Die Beschreibung der Situation beim Dreh und und die angedeuteten Begründungen für Szenen lassen einen Insider als Autor vermuten. Gut beobachtete Details und flüssiger Schreibstil lassen den Leser dem Ende zu eilen. Gut Schauspielern und gut Singen, kann man nicht erzwingen! Danke

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24.03.2025 um 12:40 Uhr

Sehr schön und subtil, vor allem wegen des Korsetts. Toll!

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15.05.2026 um 06:52 Uhr

"The Show mus't go on!" sang Queen. 

 

"Die Spiele müssen weiter gehen!" sagte der damalige Olympia Präsident nach den Attentaten in München. 

 

Hape Kerkeling sang "Das ganze Leben ist ein Quit und wir sind nur die Kandidaten !" in kein Padong. 

 

Ist es nicht so? Oft spielen wir etwas vor. 

Wie hier in dieser Geschichte. 

Claudia - eine Schlagersängerin, als Domina die wenn sie nach Hause kommt......(nein ich Spoiler nicht) , aber wie so ist das so? 

Männliche Subs werden in Geschichten oft als Erfolgreiche Menschen dargestellt. Oft liest man auch in den Kommentaren das man es nicht gerne liest, wenn Sub als erfolglos betitelt wird oder in Situationen dargestellt werden in denen sie mitleidig erscheinen. Im Gegenzug werden Doms als Erfolgreiche Menschen dargestellt. 

Privat wie Beruflich haben die alles im Griff. 

 

Ich glaube daran nicht. Das Leben ist da etwas anders. Ehrlicher und auch schonungsloser.  

Die Kassiererin an der Kasse vom Discounter kann eine Herrin sein, genau wie der CEO eines Dax notierten Unternehmen. 

Sub kann auch Beruflich Erfolgreich sein, alles im Griff haben, genau so aber auch nicht. Vielleicht auch Arbeitslos sein oder gar in einer verdreckten Wohnung leben.

 

Ich glaube das Leben ist da anders, ehrlicher und ich finde auch viel schöner und spannender weil wir im Leben alle wahr sind. 

 

Da ist die Lageristin im Logistigzentrum auch die Herrin, der Hilfsarbeiter der für den Maurerbetrieb im Ort auf der Baustelle fegt auch Sub. Mal hat man im Leben alles im Griff und mal garnicht. Wenn wir ehrlich sind ist auch das gelogen, weil wir nichts bestimmen können. 

Am Ende sind wir alle gleich und irgendetwas im Leben kann uns so gegen uns ausspielen das wir am Boden liegen. 

 

Und genau da in diesem Moment ist es so wunderbar wenn man einen Partner:in hat die einen abholt. Wo man Alltag, ablegen kann und in seiner Rolle aufgeht. 

Sein kann was man möchte, was einen das gibt, was man braucht so wie Claudia. 

 

Danke schön liebe Delna für die Geschichte. 2013 Geschrieben und Heute noch um so wahrhaftiger als damals.

 

Viele Grüße Thorsten

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