Ich mag diese Geschichte.
Sie gleitet dahin und malt Bilder. Sie erklärt, was nötig ist und lässt weg, was ich selbst füllen kann.
Am Anfang haben mich die vielen Personifizierungen leise genervt, aber gerade als ich dachte:"Eh, Junge ich weiß, dass du's kannst.", wurde mir klar, das ist Jan. Das ist seine Art, die Welt um sich herum zu ordnen und auf Abstand zu halten. Die Bilder öffnen eine Tür und geben der Figur Tiefe.
Jan hat gelernt, mit seinen Schwächen zu leben. Immerhin, der Mensch darf träumen und manchmal erfüllen sich Träume. Manchmal muss man dafür nicht mal mutig sein. Das offene Ende ist folgerichtig. Ich weiß nicht, ob ich ihm wünschen soll, dass er sich an der Sonne nicht verbrennt.
Danke für Picknick oder Sturzhelm
hanne


08.02.2026 um 20:59 Uhr
Lieber Queeny,
vielen Dank! (-:
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