Ein Mann, eine Frau. Ein Herr, eine Sklavin. Bei ihren gelegentlichen Treffen harmonieren sie perfekt. Doch er möchte mehr und ein Teil ihres Lebens werden. Er setzt alles auf eine Karte und beginnt ein gefährliches Spiel.
eine wundervolle Geschichte die ich soeben verschlungen habe.
Hiermit auch einen
herzlichen Glückwunsch
zur einhundertsten
Veröffentlichung.
Wirklich sehr schön geschrieben. Spannend und mit reichlich Herzschmerz gespickt.
Dass die Geschichte aus der Sicht des Doms geschrieben ist, mit all seinen Gefühlen und Begehren seiner Sub gegenüber, finde ich richtig gut umgesetzt.
Auch die Beschreibung der Session zaubert Bilder ins Kopfkino.
Ein leichter Schauer im Nacken,
ein Gänsehautmoment während der Szene mit dem Lippenstift.
Und dann doch das Happy End, einen Moment lang habe ich nicht dran geglaubt, dass es gut ausgeht.
Pech im Spiel, Glück in der Liebe, so schön romantisch.
Liebe Devana, ich muss gestehen, dass ich nach den ersten Zeilen fast raus war. Ich sage nur Sessionbescheibung...
Es war dann aber wohl die Neugier die mich gezwungen hat, weiter zu lesen und ich muss sagen, es hat sich gelohnt! Ich kann nachvollziehen, dass Marco mehr, ja alles will. Er tut viel dafür, denkt: "wer wagt gewinnt" und muss einsehen, wohl verloren zu haben. Das Gefühl hatte ich übrigens auch.
Das er dann ein "Opfer" eines noch perfideren Spieles wird, passt so gar nicht in seine Vorstellungswelt. Man könnnte sagen: "wer anderen eine Grube gräbt..."
Theresa beweist absolute Stärke und am Ende gehen wohl beide als Sieger vom Platz. Dabei frage ich mich gerade, ob es richtig wäre, sie zu bestrafen. Aus meiner Sicht nicht , zumindest nicht dafür.
Danke für gelungene, überraschende Nachmittagsunterhaltung, die mich wirklich begeistert hat.
die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Einstieg hat mich neugierig gemacht, wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Der Plot-Twist am Ende war genial.
Herlichen Glückwunsch zur 100ten Geschichte hier auf den Schattenzeilen.
Ich hatte gestern in der Früh, deine Geschichte abgelesen - aus Zeitnot aber aufhören müssen,mitten in der Sessin Beschreibung.
Es erging mir etwa wie Meister Y - konnte damit wenig anfangen. Dafür kannst Du aber nichts und bedeutet nicht, daß es schlecht geschrieben war.
Danach aber war ich so vertieft in der Geschichte das ich nicht mehr aufhören konnte und alles in einem durchgelesen hatte.
WOW! Kann ich nur sagen. Ich war vom verlauf der Geschichte, begeistert.
Immer wieder hast Du für neue Spannung gesorgt.
Deine Wahl der Wörter war verspielt und sorgten in mir für ein Wohlfühlen.
Eins blieb in mir besonders hängen
Besorgnis flammt in mir auf. An welchen Typen bist du da nur geraten? Warum lässt du das mit dir machen? Du bist eine starke Frau. Aber eben auch extrem devot, wenn man bei dir die richtigen Knöpfe drückt. Hat das jemand ausgenutzt?
Das finde ich so passen und beschreibt so sehr auch meine Gefühlswelt. Was es schwer macht den richtigen Menschen zu finden.
Liebe Devana,
deine Protagonisten haben sich gefunden. Das Theresa diesen Schritt gewählt hat,konnte ich lange nicht erahnen. Dss macht deine Geschichte so spannend.
Gerne und ohne schlechtes Gewissen, gebe ich hierfür die volle Sternchenreihe - aber nur weil das System nichts anderes zulässt. Eigentlich wären es ja viel mehr.
Danke schön für deine Geschichte und das Teilen hier mit Uns.
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Mir hat deine Geschichte richtig Spaß gemacht. Zuerst erregend, dann aufregend, dann anregend. 😌
Das Spiel der beiden miteinander am Anfang fand ich nicht so heftig, als dass man da beim Lesen raus sein müsste... Ich fand es schön, hier auch mal expliziter und trotzdem angenehm zu lesen. Jetzt kommt halt oft der abgedroschene Satz "...aber mein Ding wärs nicht...", aber bei dem, was die beiden gemacht haben, könnt ich das nicht mal sagen. ☺️
»Ich weiß nicht, ob ich mit einer Sklavin zusammensein sollte, die besser bluffen kann als ich.«
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»Schattenpoker«
von Devana
Ein Mann, eine Frau. Ein Herr, eine Sklavin. Bei ihren gelegentlichen Treffen harmonieren sie perfekt. Doch er möchte mehr und ein Teil ihres Lebens werden. Er setzt alles auf eine Karte und beginnt ein gefährliches Spiel.
Die BDSM-Geschichte lesen: »Schattenpoker« von Devana