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Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Geschichten

»Der lange Weg zum Prinzen« von Tek Wolf

Bezieht sich auf die BDSM-Geschichte »Der lange Weg zum Prinzen«.

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07.02.2026 um 05:29 Uhr

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Tek Wolf

Autor. Förderer.

07.02.2026 um 11:02 Uhr

Danke, sklave thorsten für deine Einschätzung. So etwas fasziniert mich immer sehr. Es gibt so viele Ansichten und Ausprägungen von BDSM, dass ich mich immer dafür interessiere, wie andere das Wahrnehmen und Ausgestalten. Für mich gehört das Liebevolle immer auch zum Harten, nicht nur als Garnierung oder Sicherheitsnetz sondern als wichtiger Bestandteil des erotischen Spiels. Manchmal hatte ich aber in der Vergangenheit das Gefühl, dass die ein oder andere devote/masochistische Partnerin das übel genommen hat. Vielleicht waren ihre Fantasien härter und kompromissloser, was Beherrschung und Behandlung anging. Wie gesagt - nur ein Gefühl. Zum reden habe ich sie kaum gebracht. Vielleicht haben sie auch nur einem Dom gesucht und weniger eine Beziehung. Ich jedenfalls habe mich immer als Kuscheldom gesehen und alle Versuche dem anderen gerecht zu werden, verursachten Unbehagen bei mir. Deswegen habe ich es auch gelassen. Wie heißt es so schön? Man muss viele Frösche küssen (oder den Hintern versohlen) um eine Prinzessin zu finden 

 

Liebe Grüße

Tek

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hanne lotte

Autorin. Förderer.

07.02.2026 um 17:27 Uhr

Genau genommen isses ja nur Sex.

Und doch so viel mehr, wie ja überhaupt die Art, wie zwei miteinander Sex haben, viel über ihre Beziehung aussagt. Und auch über ihre Fähigkeit, dem anderen mit Respekt zu begegnen.

Die ständige Balance zwischen eigenen Bedürfnissen und denen der Partnerin, der Abgleich der Erregungszustände,  gebremste Gier und angestachelte Lust sind die Elemente, die die Geschichte tragen.

 

Die Sprache ist Barock - handfest, derb, drall. Detailverliebt und sinnlich. Mag ich sehr.

 

Ich kann mir gut vorstellen, dass es genau so gewesen ist. Ich habe es nicht als hart empfunden, aber „sanft“ erscheint mir auch nicht hat als Wort der Wahl. Eher liebevoll,  was ja nicht unbedingt „verliebt“ bedeutet.

Es ist geben und nehmen.

 

Danke für Löffelchen an Löffelchen

hanne

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

07.02.2026 um 17:27 Uhr

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Queeny

Förderer.

12.02.2026 um 12:16 Uhr

Lieber Tek,

Wow, ich fand deine Sessions Beschreibung heiß, sehr heiß. Durch deine Bildhafte Erzählung ist mein Kopfkino sofort angesprungen und ich hatte Bilder davon in meinem Kopf. Fühlte mich wie ein Voyeur, der heimlich diesem Spiel zugesehen hat. Für viele mag es "nur" eine Session Beschreibung sein, für mich war es viel mehr, mehr an Gefühl und Hingabe, was mir sehr gut gefallen hat. Ich habe deine Geschichte mit Vergnügen gelesen, Dankeschön das du sie mit uns geteilt hast! 

Ganz liebe Grüße Queeny 

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Tek Wolf

Autor. Förderer.

12.02.2026 um 12:49 Uhr

Danke, (zweiter Teil) für eure Kommentare. Sie haben mir viel Stoff zum Nachdenken gegeben. Besonders Rote Blume: Deine ausführliche, tiefgehende und ehrliche Analyse fand ich sehr interessent. Ich habe sie mir mehrmals durchgelesen. Du hast völlig recht, mir ging es vor allem um die Stimmung. Das Aussehen der Charatere wollte ich nur anreißen, damit die Fantasie der Leser genügend Freiraum hat. Das ist immer ein Balanceakt, denn bei zu wenig kann man dem Leser auch zu viel aufbürden und das schmälert dann das Erlebnis. Das "Ja, ja, ja", habe ich gemacht, da ich die körperlichen Anzeichen der Ektase schon sehr ausgereitzt hatte. Erstaunlich fand ich, dass es unklar war, wie die Position der Gefesselten, bzw. der Fesselung war. Darauf muss ich bei zukünftigen Geschichten unbedingt besser achten. Das mit dem aufgerissenen Mund muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen. Im Prinzip hast du recht, aber wenn sie oder er nicht ganz genau hinter ihr steht oder sie den Hals leicht dreht, kann man das schon sehen oder erahnen. Aber wenn das irritiert, dann muss ich als Schreiber daran arbeiten. Zum Schluss fand ich es aufschlussreich, dass du die Session eher als "soft" eingestuft hast. Ich glaube, ich unterschätze nach all den Jahren immer noch, wie hart Sub es mag/ertragen kann. Du hast mir in jedem Fall sehr weitergeholfen, danke, Rote Blume.

 

Gut zu hören, lieber Cid, dass die Kopfgeburt auch in der Wirklichkeit funktionieren würde. Vielleicht habe ich auch mal Gelegenheit das zu testen, wenn ich meine nächste Partnerin finde.

 

Es freut mich, dass ich dein Kopfkino gut ankurbeln konnte, sklave thorsten. Demütigung scheint ein Faktor in deiner Fantasie zu sein. Meinst du, das hätte meiner Geschichte noch gefehlt?

 

hanne lotte:

Die Sprache ist Barock - handfest, derb, drall. Detailverliebt und sinnlich. Mag ich sehr.

 

Danke! Das ist toll ausgedrückt. Auf den Punkt und doch poetisch, dieses Lob freut mich ganz besonders.

 

Dank auch an dich Queeny. Auch deine Anerkennung ist mir runtergegangen wie Öl. Ich habe in letzter Zeit nicht viel geschrieben, aber ich bekomme wieder Lust darauf.

 

In diesem Sinne alles Liebe

Euer Tek

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