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Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Geschichten

»Der lange Weg zum Prinzen« von Tek Wolf

Bezieht sich auf die BDSM-Geschichte »Der lange Weg zum Prinzen«.

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

»Der lange Weg zum Prinzen«

von Tek Wolf

 

Ein Dom und seine Sub, verstrickt in ihr Spiel aus Lust und Leiden. Wer gibt und wer nimmt, fließt ineinander. Am Ende hat der Herr sie beschenkt und die Dienerin sich selbst zur Gabe gemacht.

 

 

Die BDSM-Geschichte lesen: »Der lange Weg zum Prinzen« von Tek Wolf

Cid

Förderer.

31.01.2026 um 12:21 Uhr

Lieber Tek, 

danke für diese sehr gelungene Geschichte. Sowohl dein Schreibstil, als auch die aufgebaute Szenerie und die Interaktion der Akteure miteinander holen mich wieder einmal absolut ab.

Du schaffst es meisterhaft ein Wechselspiel auf mehreren Ebenen zu inzinieren, das ein stimmiges Gesamtbild von gemeinsamem Erlerben der Lust erzeugt. Das stimmig beschriebene Spiel zwischen Aktion und Reaktion auf körperlicher und Gefühlsebene erzeugen in mir erregende Bilder; die Abfolge von Beobachtungen und daraus resultierenden Handlungen machen es nachvollziehbar und glaubhaft; die Ausgewogenheit zwischen Dominanz und Unterwerfung und zwischen Grenzannäherung und Fürsorge erzeugen ein wohliges Gefühl.

Dies und der rote Faden der beständigen Luststeigerung für beide bis zum Gipfel mit anschließendem Aftercare machen aus der Geschichte eben deutlich mehr als eine reine Sessionbeschreibung.

 

LG und Danke. 

Cid

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31.01.2026 um 12:55 Uhr

geändert: 31.01.2026 um 17:12 Uhr

Lieber Tek Wolf,

 

nachdem mein Browser vom Tablet heute morgen einen Aufhänger hatte und mit der Meldung "Bin ich noch da?" nicht so zurecht kam, versuche ich es jetzt nach dem ich wieder zu Hause bin.

 

Ich danke Dir für deine Geschichte. Immer wieder schaffst Du es mich mitzunehmen auch wenn MaleDom und FemSub Geschichten nicht meine Favoriten sind.

Aber durch deine tolle Umschreibung von Kleinigkeiten wie diese hier:

 

Das Licht der Kerzen färbte ihren nackten Leib golden. Schweißperlen glänzten und das Flackern mischte sich mit dem Wiegen und Winden ihres Körpers. Meine Hände berührten sie, fühlten Hitze, Feuchtigkeit, Leben und Lust.

 

Fängst Du mich mit der Szene ein und schaffst sehr feine,  ästhetische Bilder in meinen Kopf die sehr erotisch sind.

 

Du hast eine Liebevolle Art zu schreiben, Szenen zu umschreiben was mich begeistert. 

Auch kann ich sehr gut nachvollziehen wie ein MaleDom spürt durch solche Szenen wie diese hier:

 

Das war für mich das Zeichen, dass sie meine Herrschaft anerkannte, (...)

 

Das kann ich richtig spüren wie sehr das einen kicken muss, wie sehr man danach giert als Dom, aber auch deine Protagonistin kann ich gut nachvollziehen und nachempfinden was Sie fühlt. 

Das ist doch genau dieses Gefühl, zwischen süßen Schmerz, Hingabe und dieser Erschöpfung, dieses Gefühl, devot zu sein, vielleicht zu lieben, was einen so gut tut.

Das Ende deiner Geschichte fand ich besonders schön. Sind doch diese Momente der Geborgenheit, Berührungen der warmen Körper das schönste was es gibt. 

 

Ich danke Dir lieber Tek Wolf für deine Geschichte. Ich hatte mich gleich nach dem ersten Hinweis darüber sehr gefreut und fieberte diesen Tag entgegen . 

 

Das hat die volle vierer Sternenkette verdient. 

 

Liebe Grüße Thorsten

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Natty

Autorin. Förderer.

01.02.2026 um 09:18 Uhr

Eine Session wie gemalt. Danke, lieber Tek Wolf

Deine Worte haben ab des ersten Satzes eine Staffelei in mir entstehen lassen, darauf eine Leinwand, Ölfarben, dunkle Töne, viel rot, wunderbare Lichteffekte, Schatten und Kontraste, so dass ich am Ende ein wunderschönes Bild betrachten konnte.

4⭐

VG Natty

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Joker eren

Förderer.

01.02.2026 um 17:38 Uhr

Super - bin geflasht. toll geschrieben, da kann man jeden Satz mitfühlen.

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Master G

Förderer.

01.02.2026 um 18:28 Uhr

Lieber Tek Wolf,

das ist eine wunderschön beschriebene Session, die auch richtig gefühlvoll inszeniert ist. Auch Dein Schreibstil gefällt mir sehr. Du beschreibst eine ideale BDSM-Beziehung mir viel Liebe und Schmerz.

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Meister Y

Autor. Förderer.

02.02.2026 um 10:09 Uhr

Geschätzter Tek Wolf, eigentlich bin ich ja kein Freund von Sessionbeschreibungen. Hier muss ich aber wirklich sagen, dass mich die Zeilen  mitgenommen, ja, fasziniert haben. Das lag wohl daran, dass Du es geschafft hast, einen Blick auf die Gefühle und Empfindungen des dominanten Parts zu werfen. Meist kommen die ja bei solchen Storys viel zu kurz oder werden gar nicht betrachtet.

Von daher darf ich sagen, dass ich die erregende Kurzgeschichte wirklich genossen habe. Vielen Dank!

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Herzenswunsch

Autor. Förderer.

04.02.2026 um 12:37 Uhr

Lieber Tek Wolf,

 

neigungsbedingt lese ich am liebsten Femdom Geschichten. Ich kann es einfach nicht ertragen wenn Damen Haue bekommen und finde alle Männer sollten sich unterwerfen um die Welt ein Stück besser zu machen.

 

Spaß bei Seite. 

Jeder so wie er es fühlt und wenn beide dabei die Erfüllung erleben ist es perfekt.

 

Deine Geschichte fand ich auch perfekt. Der Ablauf der Session ist toll beschrieben. Richtig gut finde ich aber wie du die Gefühle des Doms in Worte fasst. Wie aufmerksam das Verhalten von Sub von ihm erfasst wird und instinktiv die nächsten Handlungen auf ihre Erregung angepasst werden. Um die Lust für beide maximal zu steigern. Dabei leben beide ihr Verlangen aus, kommen voll auf ihre Kosten. Geben und Nehmen in seiner schönsten Form. Das kuschelige Ende ist ein schöner Abschluss.

 

Vielen Dank für diese Geschichte!

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Tek Wolf

Autor. Förderer.

06.02.2026 um 12:31 Uhr

Liebe Leser, vielen Dank für eure schönen Kommentare. Lob ist der Lohn für die Mühe des Schreibens und über euren freue ich mich besonders. Es mag nur eine Sessionbeschreibung sein, aber ich habe recht lange daran gefeilt. Um so schöner, dass es gut angekommen ist. Ich wollte in dieser Geschichte keine ausgefeilten Charaktere, keine Dramen und Lebensweisheiten. Es sollte etwas zum träumen und genießen sein.

 

Herzenswunsch: Freut mich besonders, wenn selbest ein Fan von Femdomgeschichten meine Fantasie spannend fand.

 

Meister Y: Ich weiß, dass du ein kritischer Leser bist, deshalb in dein Lob wertvoll für mich.

 

Master G: Liebe und Scherz ... schön ausgedrückt. Ich finde zart und hart, Gefühl und Schmerz sind besonders aufregende Mischunen.

 

Joker eren: Gefühle in Buchstaben zu pressen ist nicht leicht. Schön, dass es mir hier gelungen zu sein scheint.

 

Natty: Gemalte Worte ... auch ein schönes Bild. Danke

 

sklave thorsten: Dein Lob freut mich besonders. Gerade die einfachen Sätze tiefreichend zu machen, ist eine Herausforderung. Besonders der erste Absatz sollte mit möglichst wenigen Worten viel sagen. Ich bin richtig glücklich, dass das so gut geklappt hat. Danke für deinen Kommentar.

 

Cid: Ist schön zu hören, dass dir die Geschichte gefallen hat. Offenbar ist diese Vorstellungen von einer gelungenen Session nicht nur meine Vorstellung.

 

Das bringt mich zu einer Frage, die in diesem Zusammenhang bei mir aufgekommen ist. Findet ihr diese Beschreibung realistisch? Hat das jemand vielleicht schon in dieser Weise erlebt? Und empfindet ihr das Geschehen eher hart oder doch eher sanft? Mich interessieren eure Meinungen sehr

 

In diesem Sinne, euer Tek

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06.02.2026 um 13:59 Uhr

geändert: 06.02.2026 um 14:06 Uhr

Hallo Tek,

 

mir hat Deine Geschichte auch gut gefallen, die „ malerische“ und stimmungsvolle Beschreibung der Session aus Sicht des dominanten Parts, der eigene Gefühle reflektiert und sich nicht nur auf sich und seine Lust konzentriert, sondern immer Sub ( ich nenne sie der Einfachheit halber hier einfach mal so, ich hoffe das ist in Ordnung) sehr im Blick hat. Durch alles hindurch scheint Vertrautheit und Liebe.

Was mir auch gefallen hat in der Geschichte ist, dass ihr Körper nicht ganz genau beschrieben wird, andererseits aber doch anregende Umschreibungen oder Bilder erzeugt werden, auf jeden Fall lässt das für mich mehr Raum für die eigene Phantasie, und ich kann mich dann eher in einer Geschichte wiederfinden, was ja bei solch einer Erzählung wahrscheinlich ein Ziel ist? 

 

Am Schluss wirkt er auf mich etwas eigenartig distanziert zum Erleben durch den Satz: „… und dazu rief sie immer wieder „Ja, ja, ja“, das wirkte auf mich dadurch etwas amüsant. 

 

Ich würde sagen ja, Deine Erzählung wirkt realistisch, natürlich kann ich aber nichts zu den Gefühlen und Gedanken des dominanten Parts beitragen.

 

Ich hatte Schwierigkeiten nachzuvollziehen wie Sub genau gefesselt ist bzw. in welcher Position ihre Arme und Hände gehalten sind. Ich habe auch etwas gebraucht zu verstehen, das sie anfangs anscheinend steht, und musste noch mal genauer nachlesen. 

 

Was mir unrealistisch erscheint ist, dass er hinter ihr stehend erkennen kann, auch wenn sie ihren Kopf zurückgeworfen hat, dass der Mund weit aufgerissen ist. 

 

Und zur Empfindung des Geschehens, ich empfinde es als eher „ sanft“, auch wenn das auch nicht ganz passend ist, da die Schmerzen die Sub aushält sicher schon herausfordernd sind, und da er sie ja auch „ärgert“, im Bewusstsein bei ihr da auch Unbehagen auszulösen, aber sie empfindet Lust dabei. Zusätzlich gibt es keine Elemente der Erniedrigung, es geht, zumindest für mich nicht in Richtung von Extremen oder persönlichen Grenzen.

 

Die Mischung „ zart und hart“ passt hier doch als Beschreibung sehr gut. 😊

 

Ich hoffe ich konnte mit meiner Rückmeldung etwas weiterhelfen.

Liebe Grüße, Rote Blume

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

06.02.2026 um 14:06 Uhr

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Cid

Förderer.

06.02.2026 um 15:31 Uhr

Lieber Tek,

ich finde diese Geschichte sehr realistisch, da wir diese Art von Session zumindest annähernd gleich schon mehrfach gemacht haben, seitdem der Schwerlastanker installiert ist. Das Bett ist dann zwar der Tisch und auch die Werk- und Spielzeuge sind nicht identisch, aber vor allem das Zusammenspiel und die Motive sind uns sehr bekannt.

Ich finde es weder zu soft noch zu hart, da dies auch schwierig zu sagen und sehr individuell ist. Hier wurde ein Flow beschrieben, der beiden zusagt, beide in den Mittelpunkt stellt und so sollte es sein.

 

LG Cid

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