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Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Geschichten

»Ich und ich oder die zwei Seiten einer Medaille« von Natty

Bezieht sich auf die BDSM-Geschichte »Ich und ich oder die zwei Seiten einer Medaille«.

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

»Ich und ich oder die zwei Seiten einer Medaille«

von Natty

 

Was fänden wir für Dinge in uns, wenn wir nur zuhörten. Und wie wären wir zu uns selbst, würden wir besser mit uns umgehen.

 

 

Die BDSM-Geschichte aufrufen: »Ich und ich oder die zwei Seiten einer Medaille« von Natty

17.01.2026 um 05:14 Uhr

Liebe Natty ,

 

 ich habe mich köstlich amüsiert über dein herlich geschriebenen innerer Twist.

 

Nicht über Dich, nein weil ich das auch ständig mit mir habe. 

 

 Ich geb ja zu, das ich zuerst überlegt habe, wer Person A und Person B wohl ist. 

In meinen Gedanken spielte sich die Szene ab in der sich zwei Frauen (Freundinnen) unterhalten. 

Dann aber - jedoch spätestens ab der Szene auf der Couch war mir klar, das es um den innen Twist handelt. 

 

.....und ja, leider ist es wirklich so. 

Freunde? Tja? Ja aber niemand kennt einen richtig. 

Das ist wie - braucht man jemanden der einen mal Hilfe (Möbel schleppen oder Tapezieren) hat keiner Zeit und selber versucht man immer für andere da zu sein. 

 

Gerade jetzt wieder da ich renoviere und die Küche erneuer.......und doch steht man alleine da. 

 

Mit vielen Spricht man täglich und doch nur oberflächlich.

Mit einen krazt man an der eigenen Oberfläche und doch ist da etwas was man für sich behält.  

 

Man denkt so oft: <Mensch........werd doch mal normal> oder <bitte......las diesen Blödsinn doch mal sein> aber irgendwo verleugnet man sich nur selbst......und doch ist man absolut normal. 

Auch wenn man darauf reagiert wie der Teufel....wenn man in die Nippel gekniffen wird.

Ich kann da auch nur als Mann sprechen und weiß von was Du sprichst. Mich macht es nämlich auch verrückt.

 

Nun aber wieder zu deiner Geschichte liebe Natty, 

Ich fand diese innere Auseinandersetzung absolut realistisch und glaubhaft geschrieben. 

Es war lustig und gleichzeitig doch auch absolut ehrlich geschrieben so das man jegliche Gedanken nachvollziehen konnte.

 

Gerade als Frau, glaube ich war es oft so als Kind und Jugendliche, das man so erzogen wurde. Das man sich nicht berührt, das man zurückhaltend ist, das Sex nur in der ehr gut ist, das .........aber auch für Männer ist es so. 

Man muß stark sein, der Mann hat das sagen. 

 

Wie, du hast keine Frau, Haus und Kinder? Gerade wenn man Beruflich vielleicht doch etwas ansehen genießt bzw vertrauen erarbeitet hat, wird man oft angesehen wenn man auf all die Fragen mit Nein antwortet. 

 

Danke für deine Zeilen, die mich sehr zum Denken anregen. 

Keine Geschichte - viel mehr ein Bericht oder Protokoll und doch auch lustig geschrieben. 

Ich glaube das hast Du sehr gut umgesetzt, gerade diese Szene mit den wechselnden Perspektiven - das Innere ich und Du als Person. 

Ich fand es spannend geschrieben und mein lesefluss war nicht unterbrochen. Manchmal hat man es ja, das man über ein Wort oder einen Satz stolpert und man gedanklich abdriftet aber nicht hier.

Das einzige was bei mir war, waren die aufkommenden Erkenntnisse die mich zum Nachdenken anregten beim Lesen. 

 

Danke schön 

 

Viele liebe Grüße Thorsten

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

17.01.2026 um 05:14 Uhr

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Herzenswunsch

Förderer.

17.01.2026 um 06:29 Uhr

Liebe Natty,

 

ich habe deine Geschichte gerade verschlungen. Ich finde dieses Zwiegespräch von A und B ist dir super gelungen. Ich kenne das nur zu gut. Bei mir haben sich die beiden über viele Jahre einen sehr ähnlich Schlagabtausch geliefert. Nach dem "Normal" gesucht, nach einer Möglichkeit seine Neigung zu verstehen, sie auszuleben. Oder doch lieber nicht, ist ja nicht normal. Die Einsamkeit mit der man lebt, obwohl so viele liebe Menschen um einen herum sind. Die Ängste davor, wie es weitergehen soll, als durchgenormter Mensch oder doch lieber als der, der ich nun mal bin. Wollte man die anerzogenen Werte überhaupt haben? Müssen alle immer in die gleiche Richtung laufen? Sicher nicht, es gibt so viel mehr als das. Ich finde mich in diesem Gedankenfeuerwerk komplett wieder. Aber auch jetzt, da bei mir A und B gemeinsam existieren dürfen, bleiben sie nicht still. Sie diskutieren täglich weiter. Und vielleicht ist das auch gut so, denn Fortschritte macht man nicht durch Stillstand. Es wird glaube ich nicht besser, aber deutlich schöner wenn die beiden zusammenarbeiten. 

 

Lieben Dank für deine anregende Geschichte, das war ein guter Start ins Wochenende 

 

Liebe Grüße 

 

Herzenswunsch

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