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Fairness bei Bewertungen

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Gelöscht.

12.10.2010 um 12:13 Uhr

Ich möchte hier mal ein Thema anschneiden, dass die Bewertungen betrifft und das vielleicht ein wenig in den Thread von littlewonder hineinspielt. Ich finde absolut unfair, dass Geschichten schlecht bewertet werden, nur weil sie dem persönlichen Geschmack des Lesers rein inhaltlich nicht gefallen. Ich bewerte sehr oft Geschichten gut, deren Inhalt mir zwar nichts sagt, die mir aber stilistisch gefallen oder umgekehrt. Wirklich schlechte Bewertungen verteile ich nur (wenn überhaupt, meistens bewerte ich dann lieber gar nicht), wenn beides für meinen Geschmack schlecht oder nichtssagend ist. Auch wenn ich mich damit auf sehr dünnes Eis begebe, kommen mir manche Bewertungen wie Neid vor, denn zu den negativen Bewertungen gibt es NIE eine persönliche Erklärung, die den Kritiker offen zeigt und einem die Möglichkeit gibt, sich zu äußern oder seine zukünftigen Werke zu verbessern. Natürlich wird man nie den Geschmack der gesamten Leserschaft treffen und ich habe auch generell kein Problem mit negativer Kritik, ich fände es nur besser, wenn beispielsweise bei einer 4 der Bewertende begründen MÜSSTE, so ist es ja auch bei Ebay…dann fiele es den Leuten wohl auch schwerer, dies zu tun und es würde sicherlich auch einigen Lesern schwerfallen, da sie niemanden verletzen oder sich unbeliebt machen wollen. Denn wenn wir ehrlich sind, ist im SZ-Wertesystem eine 4 ähnlich einer 6 in der Schule, also schlecht und ich finde, das haben die wenigsten Werke wirklich verdient. Gibt es da irgendeiner Möglichkeit des Zwischenweges? Oder die Noten bis 6 aufstocken? Ich grüble selber gerade über eine Lösung.

Gruß,

Scherbenprinzessin

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Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

12.10.2010 um 13:19 Uhr

Hallo Scherbenprinzessin,

die Bewertung einer Geschichte wird immer in den Bereich des Problematischen fallen, besonders bei schlechten Bewertungen. Ich habe mich auch schon oft geärgert, wenn ich schlechte Benotungen ohne jeden Kommentar bekommen habe. Andererseits kann ich aber auch nicht erwarten, dass alle Leser des Kommentierens und Kritisierens mächtig sind. Was ich eher schade finde als einzelne schlechte Kritiken, sind die vielen Leser, die niemals kundtun, ob ihnen etwas gefällt oder nicht. Wenn ich sehe, dass Texte 1000 oder gar 2000mal gelesen wurden, aber nur 20 - 30 Rezipienten es für nötig befunden haben, überhaupt zu bewerten, dann finde ich das schon etwas bitter. Für mehr Reflexion würde ich auch gern mehr schlechte Bewertungen - auch ohne Kommentar - in Kauf nehmen.

Manchmal empfinde ich es auch so, dass gerade die Stories, die nicht so ganz im Mainstream liegen, die schlechten Bewertungen bekommen, und in solchen Fällen würde ich eine "4" schon beinahe als Ehrenbekundung sehen. Wir haben hier ja alle das große Glück, nicht für Geld oder unseren Lebensunterhalt schreiben zu müssen, sondern das veröffentlichen zu dürfen, was wir gut finden und was uns am Herzen liegt, wobei natürlich auch im Vorfeld bereits Texte herausgefiltert sind, die der Meinung der Redaktion nach einfach nicht gut genug sind, nicht ins gegebene Umfeld passen oder auch die aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlicht werden können.

Viele Grüße von Gryphon

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Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

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Jona Mondlicht

Autor. Teammitglied. Vereinsmitglied.

12.10.2010 um 17:47 Uhr

Liebe Scherbenprinzessin,

grundsätzlich sind Bewertungen immer eine ganz subjektive Sache. Das betrifft nicht nur die abgegebene Bewertung selbst, sondern eben auch die Gründe, die zu dieser Bewertung geführt haben. Man kann ein und denselben Text aus ganz unterschiedlichen Intentionen lesen und wird zwangsläufig auch zu verschiedenen Ergebnissen gelangen. Nur als Beispiel: Ich kann einen Text sehr gut bewerten, weil ich vom Sprachstil des Autors begeistert bin. Ich kann ihn gleichzeitig schlecht bewerten, weil er aus meiner Sicht nichts mit BDSM zu tun hat und nicht hierher gehört. Den Leserinnen und Lesern vorzuschreiben, aus welcher Sicht sie einen Text zu bewerten haben, halte ich für nicht realisierbar.

kommen mir manche Bewertungen wie Neid vor

Den Eindruck habe ich bislang nie gewonnen. Wer soll auf wen neidisch sein? Und warum?

ich fände es nur besser, wenn beispielsweise bei einer 4 der Bewertende begründen MÜSSTE

Technisch gesehen wäre das durchaus machbar, aber ich halte es für einen falschen Weg. Meiner Meinung nach würde eine solche Maßnahme dazu führen, dass (die leider tatsächlich große Anzahl) Schreibfaule lieber mit "2" oder "3" bewerten, weil sie schlichtweg keine Lust haben, eine "1" oder "4" zusätzlich mit einem Text versehen zu müssen. Zweitens erwarte ich von solchen erzwungenen Bewertungstexten nicht viel, denn wertvoller ist sicher jene Kritik, die nicht erzwungen ist. Mich würde es nicht wundern, wenn dann als Begründungen nur "gefällt nicht", "nicht so toll" etc. geschrieben wird, nur, damit man das Textfeld gefüllt hat. Wer tatsächlich echte Kritik anbringen will, der tut das auch ohne Zwang.

Denn wenn wir ehrlich sind, ist im SZ-Wertesystem eine 4 ähnlich einer 6 in der Schule, also schlecht

Da widerspreche ich! Die Fünfer und Sechsen haben wir bereits aussortiert mit jenen Texten, die es gar nicht erst zu einer Veröffentlichung schaffen. Denn es ist so und bleibt dabei, dass wir jeden Text zuvor lesen, bewerten und (wenn nötig) auch ablehnen. Es sind im Übrigen nicht wenige Texte, die gar nicht erst veröffentlicht werden - frage mal die Teammitglieder, die sich so manche böse Geschichte antun müssen... Was also auf den eine Vier bekommt, ist tatsächlich auch eine Vier, wenn man es schon unbedingt mit Schulnoten vergleichen will.

Aber hier muss ich anfügen: Schulnoten entstehen nach einem einheitlichen Bewertungssystem. Das ist mit den Bewertungen auf den dagegen nicht der Fall (und auch gar nicht möglich). Im Grunde ist daher ein Vergleich zu Schulnoten nicht passend.

Vielleicht noch als Anmerkung: Bitte legt nicht zu großen Wert auf die Bewertungen der Texte. Sie sind höchstens eine Richtlinie und geben nur wieder, was die Leserinnen und Leser (jeder für sich persönlich) über den Text gedacht haben. Ich selbst stelle immer wieder fest, dass es unter den bestbewerteten Texten auch Geschichten gibt, die mir persönlich eher wenig zusagen. Und dass es andersherum unter den schlechtbewerteten Texten echte Perlen gibt.

Liebe Grüße

Jona

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Gelöscht.

12.10.2010 um 18:04 Uhr

geändert am 12.10.2010 um 18:05 Uhr

Hallo,

@Gryphon: Ich gebe Dir völlig Recht, dass negative Bewertungen besser sind als gar keine. Mir geht es auch eher darum, dass man Geschichten kaum anhand seines eigenen Geschmacks negativ bewerten kann. Geschichten sind immer eigene Fantasien und ich kann doch nicht sagen :"Die und die Fantasie von dir finde ich aber blöd!". Wenn man Geschichten bewertet, sollte es doch in erster Linie um Sti, Umsetzung, Wortreichtum und Fantasie gehen und nicht NUR um den eigenen Geschmack bezüglich des Themas. Ich kann gut nachvollziehen, wie Du das handhabst und mache es ja ähnlich..

@Jona

Ich kann nur das ergänzen, was ich eben Gryphon geschrieben habe. Mit "Neid" meine ich z.B., dass man es ja teilweise selber mitbekommt wer bewertet (wenn nur einer außer einem selber online ist, fällt die Auswahl ja nicht schwer ) und meistens sind diejenigen, die negativ voten eben auch jene, die selber KEINE Texte veröffentlichen und häufig noch nicht mal etwas im Profil stehen haben. Vielleicht hätte ich diesen Punkt näher ausführen sollen. Das sind also User, von denen man in keiner Weise irgendwas Produktives liest, aber da hauen sie eben voll rein

Manche Foren lassen solche User gar nicht aktiv teilhaben, damit keiner benachteiligt wird...ob das hier ginge, kann ich nicht beurteilen.

Mit den Noten passe ich mich da gerne an und sehe deine Erklärung, denn als Mod kannst Du sicher besser beurteilen, wie ihr diese Noten empfindet und meint.

Noch mal: Ich habe grundsätzlich keine Probleme mit negativem Feedback, aber wie soll man was verbessern oder erklären, wenn man nicht mal den Grund weiß? Das jemandem meine persönlichen Ideen nicht gefallen, damit muss ich leben. Ich bewerte ja auch Femdom-Geschichten und kann damit selber überhaupt nichts anfangen...wenn mir der Stil und die Stimmung gefällt, gibt es eben auch da ein "sehr gut".

Gruß

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Jona Mondlicht

Autor. Teammitglied. Vereinsmitglied.

12.10.2010 um 18:11 Uhr

Noch mal: Ich habe grundsätzlich keine Probleme mit negativem Feedback, aber wie soll man was verbessern oder erklären, wenn man nicht mal den Grund weiß? Das jemandem meine persönlichen Ideen nicht gefallen, damit muss ich leben. Ich bewerte ja auch Femdom-Geschichten und kann damit selber überhaupt nichts anfangen...wenn mir der Stil und die Stimmung gefällt, gibt es eben auch da ein "sehr gut".

Das kann ich eigentlich nur an alle Leserinnen und Leser weitergeben und darum bitten, dass man die Autorinnen und Autoren auch vernünftig entlohnt - indem man ihnen Feedback gibt. Ich finde es ausgesprochen schade, dass so viel konsumiert wird ohne jede Bereitschaft, auch zurück zu geben. Das ist Ausdruck einer egoistischen Gesellschaft, in der wir scheinbar leben.

Viele Grüße

Jona

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Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

12.10.2010 um 18:38 Uhr

Nabend zusammen,

Wenn man Geschichten bewertet, sollte es doch in erster Linie um Sti, Umsetzung, Wortreichtum und Fantasie gehen und nicht NUR um den eigenen Geschmack bezüglich des Themas.

So würde ich (teilweise) bewerten, aber ich denke nicht, dass wir unseren Lesern die Kriterien eines Urteils so vorgeben sollten.

Mit "Neid" meine ich z.B., dass man es ja teilweise selber mitbekommt wer bewertet (wenn nur einer außer einem selber online ist, fällt die Auswahl ja nicht schwer ) und meistens sind diejenigen, die negativ voten eben auch jene, die selber KEINE Texte veröffentlichen und häufig noch nicht mal etwas im Profil stehen haben.

Ich habe so etwas bei meinen Geschichten noch nicht festgestellt, wohl aber - zumindest in einem sicheren Fall und anderen stark vermuteten - Rechebewertungen von Leuten, deren Texte ich abgelenht hatte. Und ich gebe Jona Recht, dass bei einem Kommentarzwang entweder gar nichts mehr käme oder so etwas wie "Find ich sch...". Damit wäre dann auch niemandem gedient.

Letztlich muss halt auch jeder, der sich mit einem gewissen Talent exponiert, einen breiten Rücken haben. Sonst geht es so wie bei Kafka, der sehr viele seiner Schriften nicht veröffentlicht und einen Freund angewiesen hatte, diese nach seinem Tod zu vernichten. Glücklicher Weise hat der Freund diese Anweisung nicht befolgt.

Grüße von Gryphon

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Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

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Gelöscht.

12.10.2010 um 18:44 Uhr

Gryphon: Damit hast Du sicherlich Recht und Günther Grass hatte ja auch genug "Antifans". Man sagt ja immer "Besser schlechte Kritik, als gar keine", trotzdem wäre es schon schön, wenn Nichtaktive zumindest vollständige Profile hätten, bevor sie bewerten können.

Trotzdem erst mal danke....ich fühle mich ja auch nicht in den Grundfesten erschüttert

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Jona Mondlicht

Autor. Teammitglied. Vereinsmitglied.

12.10.2010 um 19:23 Uhr

Liebe Scherbenprinzessin!

trotzdem wäre es schon schön, wenn Nichtaktive zumindest vollständige Profile hätten, bevor sie bewerten können.

Solche Zwangsmaßnahmen und Gängeleien bringen rein gar nichts - außer immer weniger Bewertungen. Wenn ich es unbedingt will, könnte ich dann auch mein Profil mit lauter "xxx" füllen, die Bewertung abgeben und anschließend alle "xxx" wieder löschen. Wir bewegen uns hier in einem weitgehend offenen System - und ich möchte die auch nicht mit dem Charakter eines manchen überbetreuten Forums versehen, in dem man erst posten kann, wenn man sich vorgestellt hat und ein Admin das für gut befindet, in dem man erst bewerten kann, wenn man ein ansprechendes Profil hat und mindestens zehn Nutzer es für gut befunden haben, in dem man erst Fragen stellen darf, wenn man mindestens dreizehn Danke-Punkte auf Antworten bekommen hat... und so weiter. Das wirkt am Ende nichts anderes als verwinkelt und abschreckend.

Darum kann ich mich nur wiederholen: Legt nicht zu großen Wert auf die eine oder andere ausscherende Bewertung, bleibt gelassen. Es wird auch in Zukunft immer Bewertungen geben, die unbegründet bleiben und Euch daher nicht einleuchten mögen. Das ist zwar schade, aber es lässt sich auch nichts Besseres erzwingen.

Viele Grüße

Jona

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Gelöscht.

12.10.2010 um 23:29 Uhr

Hallo Scherbenprinzessin

Ich sehe das nicht so verbissen. Mir gefallen meine Texte und wem sie nicht gefallen - so be it. Ich habe mir über die Bewertungen lange einen Kopf gemacht. Nix mache ich nicht mehr. Wenn mir etwas gefällt bewerte ich es mit 1 oder 2, ansonsten keine Bewertung. Nach meinem Gefühl muss ich hier im Konsens mit anderen Lesern bewerten. Mach ich nicht. --> also keine Bewertung.

Meine eigenen Texte

Mir gefallen sie und ich würde sie wieder so schreiben. Darauf, dass Valentina veröffentlicht wurde bin durch eine Mail aufmerksam geworden. Diese Mail sagte ohne Kommentar 4. Ok ist so. Ich räume gerne ein das ich am Anfang leidenschaftlicher war. In der Folge haben 3 Leser "Valentina" offen kritisiert. Ich habe sie angeschrieben und 2 haben mir detailliert geantwortet. Danke dafür. Ich überarbeite die Geschichte.

Diese Antworten waren viel mehr als ich je erwartet hätte.

Mittlerweile habe ich nur noch den Ehrgeiz das meine Geschichten nicht abgelehnt werden. Und da hatte ich bisher Glück.

Der anderen Texte

Da gibt es Autoren die lese ich nicht mehr, weil sie immer wieder das gleiche Thema wiedergeben . Andere lese ich und vergesse sie und manche beflügeln meine Phantasie. --> Dann schreibe ich etwas dazu. Wobei ich gerne gestehe das ich schwer konstruktive Kritik in Worte fassen kann. Gerne würde ich meine Kritik durch ankreuzen äußern.

Ich habe auch schlechte Noten verteilt. Werde ich nicht mehr tun, weil es dem Konsens hier nicht entspricht (ist mein Gefühl). Und wenn ich etwas kommentiere, dann hat es mich wirklich, positiv oder negativ, berührt.

Ich für mich habe beschlossen den Bewertungen keine große Bedeutung mehr beizumessen, aber auf der anderen Seite niemanden mehr die Bewertung kaputt zu machen.

@ Gryphon: Bei Volkstanz und Inzest kann ich Deinem Zitat folgen. Aber Kafka so zu loben.

So long

Traveller

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Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

12.10.2010 um 23:48 Uhr

Hallo Traveller!

Ich habe auch schlechte Noten verteilt. Werde ich nicht mehr tun, weil es dem Konsens hier nicht entspricht (ist mein Gefühl). Und wenn ich etwas kommentiere, dann hat es mich wirklich, positiv oder negativ, berührt.

Also ich denke nicht, dass es hier einen Konsens gibt, dass nur gute Noten verteilt werden. So ein Jubelportal fände ich auch furchtbar.

@ Gryphon: Bei Volkstanz und Inzest kann ich Deinem Zitat folgen. Aber Kafka so zu loben.

Kafka war ein ganz Großer und mit "In der Strafkolonie" einer der genialstan BDSM - Schreiber! Wer´s lesen mag: Link . Ich denke aber, das wäre hier auch ein Text mit vielen schlechten Noten ...

Grüße von Gryphon

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