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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Kassandra' von Timothy Truckle

Alles Private war tabu. Fragen zu stellen hätte ein Interesse an dem Mann zu ihren Füßen bedeutet, ihn aufgewertet durch ihr Interesse.  So wichtig war er nicht. Kein Mensch war so wichtig. Außer ihr. Und das, was da vor ihr kniete, war überhaupt kein Mensch, sondern ein Etwas.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Aufwärts, hoch hinaus

von DeIna

Statt meinem Ratschlag zu folgen und gut eingelaufene Schuhe zu tragen, hatte mein Mann sich für neue Slipper entschieden. Ich weiß, dass er nicht wehleidig ist, sehe ihm aber bei jedem Schritt an, wie sehr seine Zehen in den engen Schuhen schmerzen. Deswegen entscheide ich, den Lift zu nehmen. Er liegt näher als die Rolltreppe. Und mein Mann lächelt mich dankbar an. Bevor er mein Entgegenkommen falsch versteht, stupse mit meiner Stiefelspitze sanft gegen seinen großen Zeh. Dennoch bringt ihn die Fahrt im Lift auf eine Idee oder jedenfalls dazu, über eine schön längs gereifte Idee zu sprechen.

64 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blind

von Knurrwolf

Eine einzige, zusätzliche Regel gab es bei ihren Spielen und an diese hatte sich Tabatha unter allen Umständen zu halten. Denn es war nicht nur die Augenbinde, die sie so effektiv an ihrem Platz hielt. Nein, es war eine Anweisung, die zu Beginn immer so unscheinbar und nicht schwerwiegend wirkte. Bis sie gezwungen war, sie zu befolgen. Sie durfte ihn nämlich erst berühren, wenn er es ihr gestattete.

31 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Censura

von Söldner

Schnell bin ich an der Tür und höre sie die Treppe mit ihren Stiefeln hinaufsteigen. Klack, klack. Natürlich wird sie nicht bei mir klingeln. Klack, klack. Mein absolutes Lieblingsgeräusch, dazu das Bild dieser Frau, wie sie aus dem Auto gestiegen ist und das Haus betreten hat, und ich bin für ein paar Sekunden der Held einer ganz besonderen Geschichte. Bis es klingelt.

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hingabe

von Santanaleder

Es war nur eine kleine Zeitspanne von Treffer zu Schmerz. Ich wollte mit ihm einverstanden sein. Spitz und spitzer stach er zu, trat in mich, durchdrang mich, traf Kopf und Herz, traf alles und jede Zelle. Füllte mich aus, überschwemmte mich.

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lämmchen und Arschloch (Teil 2)

von Daniel

Sie sagte nichts und schaute ihn nur an, als wolle sie fragen, na Kleiner, was nun? Augenblicklich war ihm klar, dass sie ohne Umschweife das tun würde, was er wollte, wenn er jetzt das Richtige tat und nicht lange nachdachte.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lämmchen und Arschloch (Teil 1)

von Daniel

Sie schaute ihm direkt in die Augen und er hielt ihrem Blick stand. Sie war wirklich sehr attraktiv, obwohl sie viele Jahre älter war als er. Nach einem kurzen Moment wandte sie sich unsicher ab und hob irgendeinen Karton vom Boden auf. Jetzt hast du verloren, dachte er und musste innerlich grinsen.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Klavierstunden

von X Besonnener X

Er hatte ihre Garderobe bestimmt. Sie trug ein langes, weißes Kleid. Wie von einer unsichtbaren Hand geführt, ging sie auf das Klavier zu und setzte sich auf den Hocker. Sie wartete. Seiner Aufforderung, anzufangen, folgte sie gehorsam und begann zu spielen. Augenblicklich war sie eins mit der Musik.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Wolf und das Mädchen

von Margaux Navara

Viel öfter, als man denkt, fallen junge Mädchen bösen Wölfen in die Hände. Mit diesen Händen und ohne Fell sind die Wölfe nicht immer gleich als Wölfe zu erkennen. Die Mädchen tragen auch keine roten Käppchen, setzen sich aber noch immer über die warnenden Hinweise ihrer Mütter hinweg. Zum Glück für die Wölfe und im besten Fall auch zum Glück für die Mädchen.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Domina anonyma

von Timothy Truckle

Etwas zwang mich, sie aus den Augenwinkeln zu betrachten. Alles in mir schrie mich an, sie anzusprechen. Zum Glück waren meine Beine wie gelähmt und ich wusste, warum. Ich fürchtete die Eiseskälte ihres Blicks, das zu erwartende, vernichtende Gefühl des Nichtbeachtetseins.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ruhe

von Traum der Nacht

Sie kniete zu seinen Füßen. Leise klirrte die Kette, welche ihr Halsband mit einem der Beine seines Sessels verband. Sie hätte ihr Vorhaben einfach abbrechen und die innige Situation zwischen ihnen weiter genießen können. Doch sie war entschlossen, ihn am eigenen Leib spüren zu lassen, wie unfair seine Sticheleien immer waren. Ein gewagtes Unterfangen!

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lackmantel

von Mirac

Gestern erst war Tjark dieser Frau, deren Namen er nicht kannte, zum ersten Mal begegnet. Ihre bestimmende Art hatte ihn derart fasziniert und so eine erotische Macht ausgeübt, dass er das Wiedersehen heute als ein Muss empfand. Trotz strömenden Regens kam er viel zu früh zum Treffpunkt.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: „Unverglüht“ von Jona Mondlicht

von Schattenwölfin

Zwei Geschichten vereint der erste BDSM-Roman von Jona Mondlicht. Geschichten von Erwartungen und Enttäuschungen, vom Festhalten und Loslassen, vom Gewinnen und Verlieren. Geschichten natürlich auch von Dominanz und Unterwerfung und der damit verbundenen Verantwortung und Fürsorge. Vielschichtige und tiefschichtige Einblicke bereiten ein außergewöhnliches und nachklingendes Leseerlebnis.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Happy Birthday

von poet

Vorläufig wollte Justine noch Gnade vor Recht ergehen lassen, sodass er lediglich die Toilette zu putzen hatte, bis sie wie neu glänzte. Für den nächsten Tag stellte sie ihm jedoch eine besondere Überraschung in Aussicht. Morgen. Sein Geburtstag. Schon häufig hatte ihr Ideenreichtum ihn in Erstaunen versetzt und er war sicher, dass Justine sich wieder etwas ganz besonders Lustvolles für ihn ausgedacht haben würde.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Gürtel

von Knurrwolf

Nina arbeitet als Verkäuferin in einem großen Kaufhaus. Zunächst erscheint alles ganz normal, als sie einem Kunden bei der Wahl eines Gürtels helfen möchte. Doch sie hat weder mit seinen Auswahlkriterien gerechnet noch mit dem Umstand, dass er dieses Accessoire nicht für sich selbst kauft.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ponyreiten

von T Lagemann

Ihr wird ganz anders, als sie all die Pferde sieht, sie mag nicht daran erinnert werden, was ihr bevorsteht. Sie möchte kein Pferd sein, auch nicht das Pferd ihres Herrn. Sie ist gerne Sklavin, trägt voller Stolz sein Halsband, lässt sich Masken anlegen, bis zur Bewegungslosigkeit fesseln. Aber als Hündin auf allen Vieren aus einem Napf zu fressen, schon das ist nicht ihr Ding. Und sie kann sich auch nicht als Pferd vorstellen, das hat für sie etwas albernes. Das geht überhaupt nicht. Aber sie weiß, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er das auch durch.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Studentenjob

von Timothy Truckle

Der Gegensatz zwischen ihrem eiskalten Auftreten, ihrem Zugeknöpftsein und ihren Stiefeln brachte meine Fantasie auf Hochtouren. Nun betrachtete Astrid Disser meinen Nikolausmantel mit gekräuselten Lippen. Sie reichte mir die Unterlagen. Zuckte da etwa ihr Mundwinkel? Glitzerte etwas in ihren Augen?

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Bestrafung

von briseis

Dein Herr hat uns alle deine Vergehen mitgeteilt. Wir werden gemeinsam mit ihm deine Strafe festsetzen und ausführen. Sie wird hart, aber gerecht sein. Die Durchführenden sind geübt darin, aufmüpfige Sklavinnen zu strafen. Sie beherrschen alle Instrumente, die es zur Züchtigung gibt, ausgezeichnet. Wenn du unser Haus betrittst, gibt es kein Zurück für dich.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Macht im Blick

von lightshadow

Sie liebten es pur und nachhaltig. Brutal, gierig, herausfordernd. Mit seinem Körper drängte er sie noch fester an den Schrank. Er wusste, sie war mit ihrer Aufmerksamkeit bei ihm. Er brauchte keine Peitsche, keine Befehle, kein Herumschreien, kein Herumzischen. Sie hatte dahingehend dieselbe Einstellung wie er. Es war ihre Aufgabe, so zu sein, wie er sie haben wollte.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Dominante

von die Mia

Langeweile an der Bar und nur ein männlicher Gesprächspartner. Ob ich immer schwarz tragen würde und viel Leder zu Hause hätte, will er wissen. Und was ich denn mit den Männern so mache. Was er daran spannend finden würde, sich einer Frau zu unterwerfen, frage ich ihn mit aufgesetztem Interesse. Und dann nimmt das Gespräch seinen Verlauf. Vorhersehbar?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!