Registrieren Login

Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

BDSM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Wie wünschte ich mir, du würdest dich erinnern...' von untamed

Du fesseltest mich am Anfang mit deinen Blicken und erst viel später dann mit Seilen. Wir probierten uns aus und erfuhren immer mehr über uns. Niemand berührte mich je wieder so tief, wie du es getan hattest. Nie dachte ich, dass diese Zeit je vergehen würde. Was war ich doch naiv. Wie wünschte ich mir, du würdest dich erinnern.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Singe mir, Muse

von poet

Ich will keinen Macho, sondern du sollst mir gehorchen, so, wie du es gelobt hast, und du weißt verdammt genau, dass es das ist, was du brauchst! Du bist kein Held, du bist ein Sklave, und du brauchst nicht versuchen, auszubrechen, wann siehst du das endlich ein? - Doch erst eine Odyssee der besonderen Art bringt ihn dazu, ihr zu gehorchen.

21 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nacht

von Deep Spirit

Träume sind etwas, was zu uns gehört. Doch wenn man einen davon mitnehmen kann in die Realität und etwas erleben kann, was man vorher nur zu träumen gewagt hat, dann verwandelt er sich in etwas Erlebtes, in eine Begegnung, die man nie vergisst.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Picknick

von untamed

Wieder nickte sie nur stumm, versuchte aber, dabei zu lächeln. Als seine Hände sich von ihr lösten, sank sie auf die Knie. Ihr Gefühl sagte ihr, dass es der richtige Zeitpunkt dafür war. Er würde es beim ersten Mal niemals von ihr verlangen. Es musste von ihr kommen, als Zeichen, dass das Gefühl in ihr stimmte.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hier und jetzt

von hexlein

Gefühlte tausend Mal schon stand sie in den vergangenen vier Wochen vor dem Päckchen und überlegte, was es wohl enthalten würde. Doch es wäre ihr nie eingefallen, es zu öffnen. Nicht ohne seine Erlaubnis. Ob er sie ihr heute erteilen würde? Keine Zeit zum Überlegen. Sie darf nicht zu spät am Flughafen sein. Das könnte sie sich nicht verzeihen. Sie will doch alles richtig machen für ihn.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Gedemütigt

von DIe Muse

Ich versuchte, Dich herauszufordern, ohne Dich in eine Ecke drängen zu wollen. Und überraschte Dich, ja, selbst ich war von mir selbst verblüfft, mit einigen Bitten. Ich schenkte Dir mein Vertrauen, versuchte den Weg zu gehen, mit Dir, ich zog kontrolliert an den Fäden, um mich Dir vollkommen zu schenken, mehr noch, ich wollte meine Grenzen mit Dir überschreiten! Und dann war es doch ich selbst, die die Kontrolle verlor und sich selbst demütigte.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Erwartung

von Ambiente

Er schenkte mir Zeit. Die Zeit, die ich brauchte, um zur Ruhe zu kommen, um mich auf unser Spiel einzulassen. Ich genoss diese Zeit, alles fiel von mir ab, und ich war allein, allein in diesem Raum mit meinen Gedanken, wartete auf ihn, auf seine Phantasien, auf sein Spiel.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Herbstsonate

von untamed

Wir streifen gemeinsam durch den Wald. Niemanden habe ich lieber an meiner Seite. Deine nackte Haut schimmert leicht golden in dem sonderbaren Licht des Waldes. Zärtlich greife ich in dein langes Haar und ziehe deinen Kopf beiseite.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rotkäppchen und der Wolf

von poet

Sie wusste, dass er sie die ganze Zeit beobachtete, und das machte sie nervös und fast ein wenig linkisch in ihren Bewegungen. Es war einige Monate her, dass sie mit einem Mann allein in einem Raum gewesen war, noch dazu in dieser sonderbaren Mischung aus Fremdheit und zwangsweise vertraulicher Nähe. Sie war das Rotkäppchen in einer einsamen Hütte inmitten tiefer, finnischer Wälder.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Submission

von Coyote

Es war heiß in der Disko. Heiß und stickig. Selbst an ihren verrücktesten Tagen wäre Anna nicht auf die Idee gekommen, sich diesem Loch auch nur zu nähern. Die gesamte Situation war völlig surreal. In Annas Fantasien, in den erotischen Geschichten, die sie heimlich schrieb, hätte ihr selbst so eine Szene einfallen können. Nein. Ehrlicher war, dass sie sich tatsächlich so eine Situation schon einmal ausgedacht hatte. Und ihr Erpresser hatte das gewusst. Natürlich. Er hatte gekonnt genau so eine Situation erzeugt. Sie mit einer ihrer Fantasien konfrontiert.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mit verbundenen Augen - eine Phantasie

von Neugierde

Mit verbundenen Augen, nackt bis auf die Dessous und Strümpfe in einem Zimmer stehend, allein wartend und nicht wissend, was kommen wird. Du hattest mich aus der Hotelbar mit diesen Anweisungen in Dein Zimmer geschickt. Im Vorraum soll ich so warten, meine Kleidung auf der Kofferablage lassen, dort die Augenbinde und die Handgelenkmanschetten anlegen, die ich vorgefunden habe.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wie kam das eigentlich

von Gaukler

Woher hat die Mundpflaume ihren Namen, was fängt man an mit Single Tail, Tit Chain Hardplay und Bullwhip? War Kapitän Hook ein SMer? Antworten auf diese Fragen - oder doch nicht?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sandburgen

von DeIna

Sie holt tief Luft, schiebt sich dabei die Sonnenbrille auf die Nase zurück. Ihre Hände umklammern die Lehnen des Strandstuhls, Adern schieben sich durch die Haut. Ihre Lippen mahlen aufeinander wie Mühlräder, ein Anblick, der ihn zögern lässt. Aber, denkt er, hier, nein, kann sie mich nicht bestrafen. Und so sieht er ihr zu, wie sie sich aus dem Strandstuhl drückt und den Schritt zur Tasche macht. Sie bückt sich, den Blick stur nach unten gerichtet, und nimmt die Sonnenmilch aus der Tasche.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Erste Anweisungen

von Lucia

Dies soll ein besonderer Tag für uns Beide werden, darum befolge strikt folgende Anweisungen. Mach dich schön für mich, das heißt, ich mag dich heute nackt und glatt. Dann schmücke dich mit den Dingen aus dem Päckchen. Wenn du soweit bist, komm auf dem schnellsten Weg zu unserer Lichtung, du weißt schon, wo! Ich erwarte dich pünktlich um ein Uhr!

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Leichte Beute in lauer Sommernacht

von Baribal

Du wolltest dich nicht erlegen lassen, du wolltest selbst die Jägerin sein und bestimmen, wer dich von der Tanzfläche begleiten und in sein Bett locken darf. Irgendwann an diesem Abend hast du deine Wahl getroffen. Er war selbstbewusst mit einem wachen, stolzen und stechenden Blick, der dich anzog und berührte. Das war er, dein Opfer für die Nacht - eine leichte Beute, so dachtest du.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Kette

von Jona Mondlicht

Sie wird sich der Formulierungen in seinem Brief bewusst. Wort für Wort. Hätte sie ihm nur vor vier Wochen so zugehört. Sie beugt sich herab, greift ein Ende der Kette und legt sich eine Schlaufe um den rechten Fuß. Macht sie endgültig mit einem wuchtigen Metallschloss, das sie am Boden der Kiste fand. So, wie er es gewünscht hat. Dann nimmt sie das Blatt Papier vom Tisch, faltet die schwer aufgetragene Schrift nach innen und löscht die Kerze. Es wird dunkel um sie.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hannas und Peers Arrangement

von Professor

Hanna schien ihre Macht über mich zu genießen. Sie war allerdings immer nur bei ihr zu Hause die strenge Domina. Außer Haus schien sie fast devot. Es schien ihr nichts auszumachen, bei Überschreiten der Türschwelle ihre Macht an mich abzugeben. Ihr Herr war ich in den Momenten, wenn sie sich wie in einem Ritual mit dargebotener Peitsche mir völlig unterwarf. Dann gehörte sie mir, mit Haut und Haaren.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ausgeliefert

von Neugierde

Ich höre deinen Atem, der schnell und flach fließt. Der kurz stoppt, wenn ich nur die leiseste Bewegung mache, meine Position etwas verändere. Dann erst tief und dann wieder schneller weitergeht. Sehe deine Brust, wie sie sich hebt und senkt im Rhythmus deines Atems - mal leicht und bebend, mal tief und hoch. Schnell oder langsam.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zeig mir, wie einfach es ist

von donna

Gerne werde ich mich dir schenken, deine Sub sein, deine Sklavin, alles was du in mir siehst. So will ich auch dich als meinen Herrn. Aber um dir im Ganzen zu gehören, habe auch ich Ansprüche, denn nur wer geben kann, kann auch erwarten.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Stein auf Stein

von sinna

Hast Du Dich jemals gefragt, warum in den Profilen der meisten Subs steht, sie wünschen keine plumpe Anmache? Wenn Du die Antwort wissen möchtest, dann kannst Du sie hier finden. Und die Antwort auf die eine einzige Frage: Was Frauen wirklich wollen.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!