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SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

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Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 2)' von Sklavin Sisa

Halte dir das mal bitte in aller Deutlichkeit vor Augen! All die Möglichkeiten, die ich kraft dieses Vertrages habe! Und jetzt sage mir noch einmal, dir geht alles zu schnell! Ich bin der Meinung, dass ich im Gegenteil sogar sehr viel Geduld mit dir beweise und sehr viel Rücksicht auf deine Bedürfnisse nehme! Mehr, als dir eigentlich zusteht, wenn man deine Position bedenkt: Die Position der Leibeigenen, des absoluten Eigentums.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Völlige Kontrolle hatte er gesagt. Dass dies so wörtlich zu nehmen war, hätte ich niemals vermutet. Und auch nicht, wie einschüchternd sich das anfühlte. Ich fühlte mich wie eine Strafgefangene auf Bewährung. Ich fühlte mich sprichwörtlich an die Wand gedrängt. Eingekreist. Bis mir kaum mehr Raum gelassen wurde, zu atmen.

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Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich kam mir so dumm vor. Weil ich jetzt, wo ich hatte, was ich mir immer gewünscht hatte, nicht damit umgehen konnte. Ich hatte einen Herrn, der all das war, wovon ich immer geträumt hatte. Dem Möglichkeiten zur Verfügung standen, die für andere unerreichbar waren. Einen Herrn, mit dem die Begriffe Leibeigenschaft und Sklavin so gelebt werden konnten, wie sie dem wahren Sinn dieser Worte entsprachen - und eben auch meiner Neigung. Wo also lag das Problem?

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Private Secretary XIV: An die Kandare genommen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Wo warst du, habe ich gefragt? Wir haben jetzt fast zwei Uhr morgens! Für wie dumm hältst du kleine Schlampe mich eigentlich? Ich weiß, was es dir bedeutet, ein Halsband für deinen Herrn zu tragen! Ich weiß, wie wichtig dir dieses Symbol deines Sklavenseins ist und dass du es niemals entweihen würdest. Und jetzt, da du es trägst - für mich, deinen Herrn - frage ich dich noch ein letztes Mal: Wo warst du heute?

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Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Dass du ein wenig Unterstützung brauchst, war mir relativ schnell klar. Die Frage, mit der ich mich seit gestern herumschlage ist nur, welche Art von Hilfe. Ich bin der Meinung, dass du etwas brauchst, das dich immer daran erinnert, was du bist. Etwas, das dir auch das Gefühl gibt, ich bin bei dir. Selbst in meiner Abwesenheit. Ein Zeichen, ein Symbol. Etwas für dich Greifbares.

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Eisblumen des Bösen

von Tiffany

Zoe stellt sich auf Zehenspitzen und blickt durch eines der Sprossenfenster. Sie entdeckt ein Gemälde, das einen Mann zeigt, zu dessen Füßen eine Frau mit langen, rot gelockten Haaren kniet. Die eine schwarz-rote Korsage trägt. Und schwarze Fesseln aus Leder, mit der ihre Hände auf dem Rücken zusammen gebunden sind. Und Zoe weiß genau, was sie getrieben hat. Hier her. Durch die strenge Winternacht hindurch. Ohne zu zögern geht sie die fünf Stufen der Treppe hinauf zur Tür und läutet die Glocke.

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Private Secretary XIV: An die Kandare genommen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Hältst du jetzt mal für einen Augenblick den Mund, verdammt noch mal? Du verweigerst niemals die Annahme von etwas, das ich dir kaufe, dir schenke oder dir gebe - haben wir uns verstanden? Darf ich dir deinen Arbeitsvertrag in Erinnerung rufen? Belassen wir es dabei!

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Sofies Traum

von sinna

Wie weit darf Sklaverei eigentlich gehen und was ist erstrebenswert? Was tut man, wenn man nach langer Zeit alte Bekannte trifft und diese in die dunkelsten Welten von BDSM abgetaucht sind? Man bleibt zurück und sucht nach Antworten. Diese Geschichte regt an, solche Antworten zu finden, eigene Standpunkte zu überdenken und vielleicht auch neu zu definieren.

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Sie kniet vor ihm

von Malin

So, wie er es sie gelehrt hat, kniet sie zwischen seinen Beinen. Die Arme auf dem Rücken verschränkt, die Brüste über der schwarzen Hebe nach vorne gedrückt, die bestrumpften Beine leicht geöffnet und den Kopf vorsichtig gebeugt. Sie freut sich, dass sie ihm heute so dienen darf, völlig frei und ohne jegliche Fixierung. Es braucht keine körperliche Unterwerfung, damit sie ihm ihren Gehorsam schenkt und ihm ergeben dient. Sie öffnet also geschickt seine Hose...

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"Switching Angel Arts n Photography" von Switching Angel

von Schattenzeilen

Switching Angel begann aus einer Notsituation heraus mit der Fotografie, doch was sich daraus im Selbststudium entwickelt hat, kann sich wirklich sehen lassen. Mittlerweile sind daraus mehrere Ausstellungen und Veröffentlichungen geworden. Und ein Hobby, das nach Berufung aussieht.

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Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Irgendwie schien die Tatsache, dass ich dieses abgeschlossene Halsband für meinen Herrn trug, alles zu verändern. Manchmal wunderte ich mich selber darüber, wie viel Magie in diesem kleinen Gegenstand lag, der sich eng um Hals und Kehle schmiegte und sich anfühlte, als wäre er ein Teil von mir. Aber diese Magie zeigte Auswirkungen auf meinen Alltag.

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Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich registrierte erst gar nicht, was er von mir wollte - dann warf ich einen erschrockenen Blick in die Runde. Mich ausziehen? Wir waren umgeben von hohen Glasfenstern, und wir saßen regelrecht auf dem Präsentierteller durch die Windlichter, die ich nach dem Abendessen angezündet hatte. Auch die vielen Palmen und Topfpflanzen, die ich überall aufgestellt hatte, mochten uns nicht vor den Blicken der Passanten verbergen, die draußen vor dem Haus vorbei gingen. Ich würde mich nirgendwo in der Nachbarschaft mehr sehen lassen können, das wusste ich.

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Private Secretary VIII: Bed and Breakfast (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Schäme dich nicht dafür, dass du bist, was du bist - und schon gar nicht dafür, dass du in diesem Zustand hier vor mir kniest. In meinen Augen bist du das Ergebnis eines Weges, den du schon für mich gegangen bist als mein Eigentum, und genau deshalb bist du eben in dieser Verfassung wunderschön für mich! Deine Kehle muss bestimmt ganz ausgetrocknet sein und ich kann mir gut vorstellen, dass du jetzt ordentlich Durst hast, mein kleines Sklaventierchen. Also keine falsche Scham, bedien dich!

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Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Mein Herr deutete wieder unter den Schreibtisch, und gehorsam kroch ich zurück. Er ging an seine Arbeit und mir blieb gar nichts anderes übrig, als zu warten, bis er wieder Verwendung hatte für mich. Ich richtete mich auf eine lange Wartezeit ein. Dabei fehlt mir Geduld schon genetisch bedingt absolut. Und wenn ich hundert Jahre alt werden würde und jeden Tag meine Neigung in einer Session ausleben würde... ich würde es nie schaffen, wirklich geduldig zu werden. Geduld haben und Sisa sein - das passt einfach nicht zusammen!

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Private Secretary III: Verträge (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich habe Angst. Angst, dass ich mich Ihnen völlig ausliefere, mich Ihnen öffne und hingebe, und dann irgendwann wie ein Stück Abfall weggeworfen oder ausgetauscht werde gegen eine andere Sklavin, welche die größere Herausforderung für Sie ist oder die Ihnen besser gefällt als ich! Ich habe Angst, dass ich Ihnen nicht nur meinen Körper anvertraue und schenke, sondern auch mein Herz und meine Liebe. Und Angst, dass am Ende ich diejenige bin, die leidet und verletzt wird, weil sie nicht mehr gewollt wird! Gott verdammt, ich habe einfach Angst!

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Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 5)

von Sklavin Sisa

Mich schwindelte. Vor meinen Augen flimmerte es. Diese Nacht hatte mich über sämtliche psychische wie physische Grenzen geschleudert. An die Grenze des Erträglichen gebracht, in jeder Hinsicht. Bange fragte ich mich, wie ich mich so weit hatte vergessen können. Etwas war heute Nacht gründlich schief gelaufen. Das war uns Beiden klar. Die Frage war nur... gab es noch einen Weg zurück? Gab es nach dieser Nacht noch ein... uns?

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Autoreninterview

von sinna

Devana führte dieses Interview am 10.10.2010 mit sinna.

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Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Warum sind Sie ausgerechnet bei mir gelandet? Was hat Sie dazu bewogen, sich ausgerechnet bei mir um die Stelle einer Privatsekretärin zu bewerben, obwohl Sie noch niemals zuvor in dem Sektor gearbeitet haben und eigentlich absolut alles dagegen spricht, dass Sie auch nur annähernd in die Wahl der engeren Bewerberinnen kommen? Es wird seinen Grund haben, warum Sie hier gelandet sind, jetzt hier sitzen in meinem Büro - und es wird auch seinen Grund haben, warum ich auf diese Internetseite gestoßen bin, in der Sie so offenherzig über das berichten, was Sie sind und leben! Sind die Informationen, die sie auf der Homepage von sich preisgeben, aktuell?

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Private Secretary X: Erste Vorbereitungen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich betrachtete forschend mein eigenes Gesicht im Spiegel. Die Haare waren etwas zerzaust und die Lippen waren leicht geschwollen. Man hätte blind sein müssen, um nicht zu sehen, dass ich immer noch zutiefst erregt war. Aufgegeilt. Und verdammt unbefriedigt. Warum konnte er nicht ein einziges Mal vergessen, dass er dieses Orgasmusverbot ausgesprochen hatte? Nur ein einziges Mal!

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Mondmädchen

von sinna

Die Stimme war weder laut noch böse und das Mädchen hob ihre kleine schmale Hand, langte erschöpft nach oben und drückte die Klinke herunter. Schon eine ganze Weile hatte sie mit sich gekämpft. Ihre Angst, ihre Hoffnungslosigkeit und die Erschöpfung hatten ihren Mut in den vergangenen Stunden immer wieder nieder gerungen, doch sie konnte das Bild des sterbenden Kindes nicht aus ihrem Kopf verbannen. Und das ließ sie nicht aufgeben.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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