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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 1)' von Sklavin Sisa

Völlige Kontrolle hatte er gesagt. Dass dies so wörtlich zu nehmen war, hätte ich niemals vermutet. Und auch nicht, wie einschüchternd sich das anfühlte. Ich fühlte mich wie eine Strafgefangene auf Bewährung. Ich fühlte mich sprichwörtlich an die Wand gedrängt. Eingekreist. Bis mir kaum mehr Raum gelassen wurde, zu atmen.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Private Secretary XIV: An die Kandare genommen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Wo warst du, habe ich gefragt? Wir haben jetzt fast zwei Uhr morgens! Für wie dumm hältst du kleine Schlampe mich eigentlich? Ich weiß, was es dir bedeutet, ein Halsband für deinen Herrn zu tragen! Ich weiß, wie wichtig dir dieses Symbol deines Sklavenseins ist und dass du es niemals entweihen würdest. Und jetzt, da du es trägst - für mich, deinen Herrn - frage ich dich noch ein letztes Mal: Wo warst du heute?

439 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Halte dir das mal bitte in aller Deutlichkeit vor Augen! All die Möglichkeiten, die ich kraft dieses Vertrages habe! Und jetzt sage mir noch einmal, dir geht alles zu schnell! Ich bin der Meinung, dass ich im Gegenteil sogar sehr viel Geduld mit dir beweise und sehr viel Rücksicht auf deine Bedürfnisse nehme! Mehr, als dir eigentlich zusteht, wenn man deine Position bedenkt: Die Position der Leibeigenen, des absoluten Eigentums.

160 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eisblumen des Bösen

von Tiffany

Zoe entdeckt ein Gemälde, das einen Mann zeigt, zu dessen Füßen eine Frau mit langen, rot gelockten Haaren kniet. Die eine schwarz-rote Korsage trägt. Und schwarze Fesseln aus Leder, mit der ihre Hände auf dem Rücken zusammengebunden sind. Und Zoe weiß genau, was sie getrieben hat. Hierher.

33 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Sessel

von Minotaure

Die Stille machte ihr schmerzhaft bewusst, was sie da eigentlich im Begriff war zu tun. Gut, Wettschulden sind Ehrenschulden. Aber das hier? Ging ihrer rationalen Logik deutlich zu weit. Seit mindestens drei Tagen lief sie durch die Straßen wie eine läufige Hündin. Hatte das Gefühl, jeder könne ihr ihren Zustand ansehen. Jetzt stand sie hier. Die feuchten Finger in den bodenlangen Rock verkrallt. Im Kopf keinen klaren Gedanken. Und im Schoß ein unheilvolles Feuer.

27 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Dass du ein wenig Unterstützung brauchst, war mir relativ schnell klar. Die Frage, mit der ich mich seit gestern herumschlage ist nur, welche Art von Hilfe. Ich bin der Meinung, dass du etwas brauchst, das dich immer daran erinnert, was du bist. Etwas, das dir auch das Gefühl gibt, ich bin bei dir. Selbst in meiner Abwesenheit. Ein Zeichen, ein Symbol. Etwas für dich Greifbares.

21 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sofies Traum

von sinna

Wie weit darf Sklaverei eigentlich gehen und was ist erstrebenswert? Was tut man, wenn man nach langer Zeit alte Bekannte trifft und diese in die dunkelsten Welten von BDSM abgetaucht sind? Man bleibt zurück und sucht nach Antworten. Diese Geschichte regt an, solche Antworten zu finden, eigene Standpunkte zu überdenken und vielleicht auch neu zu definieren.

18 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XIV: An die Kandare genommen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Hältst du jetzt mal für einen Augenblick den Mund, verdammt noch mal? Du verweigerst niemals die Annahme von etwas, das ich dir kaufe, dir schenke oder dir gebe - haben wir uns verstanden? Darf ich dir deinen Arbeitsvertrag in Erinnerung rufen? Belassen wir es dabei!

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich kam mir so dumm vor. Weil ich jetzt, wo ich hatte, was ich mir immer gewünscht hatte, nicht damit umgehen konnte. Ich hatte einen Herrn, der all das war, wovon ich immer geträumt hatte. Dem Möglichkeiten zur Verfügung standen, die für andere unerreichbar waren. Einen Herrn, mit dem die Begriffe Leibeigenschaft und Sklavin so gelebt werden konnten, wie sie dem wahren Sinn dieser Worte entsprachen - und eben auch meiner Neigung. Wo also lag das Problem?

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sie kniet vor ihm

von Malin

So, wie er es sie gelehrt hat, kniet sie zwischen seinen Beinen. Die Arme auf dem Rücken verschränkt, die Brüste über der schwarzen Hebe nach vorne gedrückt, die bestrumpften Beine leicht geöffnet und den Kopf vorsichtig gebeugt. Sie freut sich, dass sie ihm heute so dienen darf, völlig frei und ohne jegliche Fixierung. Es braucht keine körperliche Unterwerfung, damit sie ihm ihren Gehorsam schenkt und ihm ergeben dient. Sie öffnet also geschickt seine Hose.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Warum sind Sie ausgerechnet bei mir gelandet? Was hat Sie dazu bewogen, sich ausgerechnet bei mir um die Stelle einer Privatsekretärin zu bewerben, obwohl Sie noch niemals zuvor in dem Sektor gearbeitet haben und eigentlich absolut alles dagegen spricht, dass Sie auch nur annähernd in die Wahl der engeren Bewerberinnen kommen? Es wird seinen Grund haben, warum Sie hier gelandet sind, jetzt hier sitzen in meinem Büro - und es wird auch seinen Grund haben, warum ich auf diese Internetseite gestoßen bin, in der Sie so offenherzig über das berichten, was Sie sind und leben! Sind die Informationen, die sie auf der Homepage von sich preisgeben, aktuell?

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Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich zögerte. War dies der Moment, das Spiel abzubrechen, es verloren zu geben? Sich einzugestehen, dass die Herausforderung zu viel für mich war? Machte es ihm einfach nur Spaß, mich in dem Glauben zu lassen, er sei ein bitterböser Sadist - und war er in Wirklichkeit doch eher der Dominante, der versuchte, mich über die Psyche zu knacken? Oder lief ich Gefahr, ihn bewusst zu unterschätzen, um mich selber in zweifelhafter Sicherheit zu wiegen, bis mir die rosarote Brille mit Gewalt von der Nase geschlagen wurde? Ich wusste es nicht. Ich hatte keine Ahnung, wie er war und was. Aber ich hatte mich trotzdem auf dieses Pokerspiel eingelassen. Und der Einsatz stand noch immer.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Weihnachtspräsent

von Gryphon

Diese verfluchte Idee. Ich habe Tränen in den Augen. Ich kann nicht mehr. Wie ich nochmal fünfundzwanzig von diesen Rohstocktreffern aushalten soll, weiß ich nicht. Ich verfluche in Gedanken mich, sie und vor allem den Teufel auf meiner Schulter, der mich diese Idee hat haben lassen. Die Idee, ihr Weihnachtsgeschenk auf eine etwas ungewöhnliche Weise zu präsentieren. Mist, Mist. Mist!

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine kleine Phantasie

von Neugierde

Sie hatte lange nichts von ihm gehört, war spontan und zufällig nach Hamburg gefahren. Und hier, sechshundert Kilometer entfernt von zu hause, traf sie unverhofft auf ihn. Ein Zufall. Ein willkommener, der eine Fortsetzung ihrer Treffen denkbar machte. Da war diese Lust in ihr. Diese unstillbare Lust auf Aufregung und Abenteuer. Und während sie Dessous wählte, zogen sich seine Kreise um sie immer enger.

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Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Er verkürzte die Leine, bis sich das Leder des Halsbandes in meine Kehle grub und sein Gesicht so dicht an meines heran brachte, bis sich unsere Nasenspitzen fast berührten. Unbewegt starrte ich ihm ins Gesicht. Was auch immer in dieser Nacht mit ihm los war - im Moment kam er mir wie ein Fremder vor. Ein Fremder, den ich nicht verstand und der mir Angst machte. Heute Nacht war er nicht der Herr, den ich sonst kannte. Heute Nacht schien hier ein wahrhaftiger Teufel vor mir zu stehen.

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Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich werde dir künftig mit mehr Vorsicht begegnen. Ich war etwas leichtsinnig und habe mich wohl zu sehr auf meine - angebliche - männliche Überlegenheit verlassen. Du aber bist wie eine Ladung Dynamit, von der man nie genau sagen kann, wann sie hochgeht! Ich liebe die Art, wie du auf mich reagierst und wie du Wachs in meinen Händen bist. Und noch mehr mag ich es, wie du regelrecht dahin schmilzt, wenn ich dich anfasse - aber so etwas wie eben wird nie mehr geschehen!

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ansprache an meine Geliebte

von Gryphon

"Du bist heute zum ersten Mal bei mir. Darum werde ich Dir einige Verhaltensmaßregeln geben, die Dir helfen, Dich zurechtzufinden. Also knie Dich vor mich hin und höre genau zu." Eine wunderbare Geschichte über Unterwerfung, Vertrauen und Zärtlichkeit.

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Rezension: "Fesselndes Geheimnis" von Antje Ippensen

von katharina

BDSM Roman, sinnlicher BDSM Krimi - ein vielseitiges Buch, wie es scheint! Los geht die Geschichte mit einem Rückblick, in dem schon gleich die erste Session beschrieben wird. Schnell wird klar: Die Autorin braucht einen aufmerksamen Leser.

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"Switching Angel Arts n Photography" von Switching Angel

von Schattenzeilen

Switching Angel begann aus einer Notsituation heraus mit der Fotografie, doch was sich daraus im Selbststudium entwickelt hat, kann sich wirklich sehen lassen. Mittlerweile sind daraus mehrere Ausstellungen und Veröffentlichungen geworden. Und ein Hobby, das nach Berufung aussieht.

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Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich registrierte erst gar nicht, was er von mir wollte - dann warf ich einen erschrockenen Blick in die Runde. Mich ausziehen? Wir waren umgeben von hohen Glasfenstern, und wir saßen regelrecht auf dem Präsentierteller durch die Windlichter, die ich nach dem Abendessen angezündet hatte. Auch die vielen Palmen und Topfpflanzen, die ich überall aufgestellt hatte, mochten uns nicht vor den Blicken der Passanten verbergen, die draußen vor dem Haus vorbei gingen. Ich würde mich nirgendwo in der Nachbarschaft mehr sehen lassen können, das wusste ich.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!