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Schattenzeilen

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Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 3)' von Sklavin Sisa

Sechs Minuten, Süße! Sechs Minuten hat es gebraucht, bis du den Verstand verloren hast. Das nächste Mal schaffe ich es in drei Minuten. Darauf gebe ich dir Brief und Siegel! Und wenn ich dich morgen beim Chef abliefere, habe ich dich soweit, dass du schon kurz vorm Kommen bist, wenn dich nur ein Finger irgendwo an deinem gierigen, versauten Körper berührt! Und das ist ein Versprechen.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Warum ist es so schwer für dich, aufzugeben? Du bist Sklavin, Hansens Eigentum, oder? Warum gehorchst du dann nicht? Warum wehrst du dich gegen mich? Ich bin ein Teil dieser Aufgabe, die Hansen dir gestellt hat. Würdest du dich ihm auch verweigern? Ich habe mir diesen Job nicht ausgesucht, aber ich werde dafür bezahlt. Ich bin Profi und Perfektionist. Und wenn du dir das mal vor Augen führst, dann wirst du erkennen, dass du gar keine Chance hast, dich zu verweigern!

701 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Ich bemerkte, dass ich mich irgendwann in der letzten Stunde verloren hatte. Ich schaffte es nicht mehr, mich aus dieser Verzweiflung herauszuziehen. Alles in mir schrie danach, endlich aus diesem Wochenende entlassen und von der Sklavin befreit zu werden. Ich hatte schon vor einiger Zeit die Grenze des Erträglichen erreicht. Ich zitterte in einem erneuten Anfall von Schmerz. Und fror, weil ich mich der Angst vor dem nächsten Mal nicht entziehen konnte. Es würde nicht lange dauern, dann würde dieses schreckliche Handy wieder klingeln. Und vielleicht würde ich dann wirklich sterben, weil ich es nicht mehr aushalten konnte?

163 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Das ist nicht gut, Süße! Wir sollten einen Gang zurückfahren, denn Hansen hat bestimmt nicht beabsichtigt, dass sich da zwischen uns beiden etwas entwickelt! Du bist schlicht und einfach ein Job, den ich zu erledigen habe. Und für dich sollte ich nicht mehr sein als der verlängerte Arm deines Herrn! Hast du das verstanden?

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ponyreiten

von T Lagemann

Ihr wird ganz anders, als sie all die Pferde sieht, sie mag nicht daran erinnert werden, was ihr bevorsteht. Sie möchte kein Pferd sein, auch nicht das Pferd ihres Herrn. Sie ist gerne Sklavin, trägt voller Stolz sein Halsband, lässt sich Masken anlegen, bis zur Bewegungslosigkeit fesseln. Aber als Hündin auf allen Vieren aus einem Napf zu fressen, schon das ist nicht ihr Ding. Und sie kann sich auch nicht als Pferd vorstellen, das hat für sie etwas albernes. Das geht überhaupt nicht. Aber sie weiß, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er das auch durch.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secratary V: Straflektionen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Kleine, in sich verlorene Sklavensau! Jetzt weißt du, was ich gerade sehe, wenn ich dich anschaue. Ich kann sehen, wie es sich für dich anfühlt. Wie elend du dich fühlst, wie gedemütigt. Wie jämmerlich. Und jetzt werde ich dir zeigen, dass es genau das ist, was mir gefällt. Wie ich dich, mein Eigentum, hin und wieder gerne sehe. Sehen möchte. Und immer wieder auch sehen werde! Denn selbst wenn du dieses kleine, verdreckte Etwas bist, erregst du mich, meine Kleine.

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Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Was bedeutete es schon, wenn es Angelo leid tat? Solange er seine Befehle dennoch ausführte? Und ich die Leidtragende war? Was wusste er denn schon davon, wie sich das hier gerade anfühlte? Dieses einem Fremden ausgeliefert sein? Nichts, aber auch gar nichts tun können gegen das, was mit einem geschah? Mir war klar, auch Angelo war nur ein Opfer der Umstände. Aber dennoch wünschte ich ihm die Pest an den Hals. Und schon wieder klingelte das Telefon.

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Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich war müde. Und am Ende. Wollte nur noch heim und raus aus diesem Spiel. Doch was dann kam, war das pure Grauen. Es kroch in alle Nervenbahnen, in alle Glieder. Und es gab keinen Bereich meines Körpers und meines Gehirnes, in den es nicht eindrang. Wie hatte ich auch nur eine einzige Sekunde lang annehmen können, er würde mich einfach heimschicken und dies wäre es dann gewesen? Mein Gott, wie naiv war ich eigentlich wirklich?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary IV: Sklavenregeln und Regelverstösse (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Sicher gibt es Frauen, die den Knebel lieben – doch zu denen hatte ich noch nie gehört. Ich hasste ihn. Und ich hasste, was er jedes Mal aus mir machte. Weil es nicht in meiner Macht lag, wie ich mich veränderte, wenn ich ihn tragen musste. Verstand er denn nicht, was er mir da gerade antat? Was er mir an Selbstachtung und an Selbstwertgefühl nahm, wenn er mich zu diesem sabbernden Etwas machte? Doch – ich sah sehr deutlich, dass er es wusste. Und dieses Wissen sogar genoss.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary VIII: Bed and Breakfast (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich merkte sehr schnell, dass Anna, das Dienstmädchen, ausgesprochen mitteilsam war. Als sich ihre Fingerkuppen sanft massierend in meine Muskulatur gruben, stöhnte ich das erste Mal schmerzerfüllt auf. Ohne sie hätte ich es vermutlich gar nicht in die Wanne geschafft, denn meine Knie zitterten immer noch vor Schwäche. Ich räkelte mich in dem sprudelnden heißen Wasser, eingehüllt in den Duft von Vanille und Orange, den Anna als Badezusatz hinzugefügt hatte - und mochte mich keinen Millimeter mehr bewegen.

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Private Secretary XXII: Vorgeführt (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Es ist Zeit für die Einlösung deines Versprechens. Ich werde heute einfordern, was du mir zugesagt hast. Das bedeutet absoluten Gehorsam. Ich werde ihn heute einfordern! Und du wirst gehorchen, ohne Widerspruch - du wirst mich nicht beschämen und dich nicht widersetzen. Und du wirst auch deine große Klappe im Zaum halten. Egal, was geschieht. Haben wir uns verstanden? Du vertraust mir? Dann habe auch keine Angst!

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Mein Traum

von sabita

Wieso kann ich alles so deutlich hören, hat er gar die Schlafzimmertür aufgelassen? Ich versuche, so leise wie möglich zu sein, als ich mitbekomme, wie er mit mehreren Personen redet. Bloß keine Aufmerksamkeit erregen… Als ich mitbekomme, wie er laut sagt: Kommt ruhig rein, lasst uns mal ins Schlafzimmer gehen.

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Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Teufel noch mal, was hatte dieser Hansen bisher getan? Mit mir gespielt? Woher nahm der Mann nur diese Kraft? Es zuckte in seinen Mundwinkeln. Spöttisch. Wissend. In den Tiefen der türkisblauen Augen blitzte es kurz auf. Höllenfeuer. Wild. Triumphierend. Und dann kalt, berechnend. Lauernd. Und seltsam fragend. Ich schrie. Klagend, schmerzerfüllt und doch gleichzeitig bebend vor Lust. Erschaudernd. Genommen. Und doch irgendwie befreit. Sklavin. Frau. Fleisch. Objekt. Und was noch?

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Private Secretary XXX: Kleid aus Striemen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ein Kleid aus Striemen würde ich tragen, hatte er gesagt. Er striemte mir die Rückseite, vom Genick über den Hintern bis über die Oberschenkel. Es gab keine Stelle, welche die Lederriemen nicht fanden, nicht küssten. Er schenkte mir nicht nur ein Kleid aus Striemen, er schenkte mir ein ganzes Universum aus Schmerz. Mein Körper fühlte sich an, als wäre er in ein Meer aus Feuer gebadet, als würde ich Stück für Stück verglühen. Als badete ich in Lava.

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SM-Nachtgespräche: Die christliche Vorgeschichte des Sadomasochismus

von Maya ds

Lustvoller Schmerz: Das ist nicht nur ein Synonym unserer Leidenschaft, sondern auch der Titel eines im Jahr 2008 erschienenen Buches. Mcq und Maya setzen sich letztlich spontan mit einem Glas Wein zusammen und machen sich in einem lockeren Gespräch über das erste Kapitel dieses Buches her: Die christliche Vorgeschichte des Sadomasochismus. Und das ist eine durchaus ernsthaft gemeinte Betrachtung.

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Erinnerungen

von femme

Du beherrschst gleichzeitig deine Lust, deinen Trieb und deine Gier und auch mich. Immer tiefer drückst du deine Spuren in meine äußere Hülle. In mir hast du längst viel tiefere Zeichen hinterlassen. Ich weiß, irgendwann hältst du es nicht mehr, musst mich füllen, mich stöhnen hören und mich darum betteln hören, dass ich endlich kommen darf. Aber noch ist dieser Moment nicht da. Eine Session oder doch nur die Erinnerung an einen Teil, als man noch selbstbestimmt gelebt hat?

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Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Diese verordnete Keuschheit macht dir ganz schön zu schaffen, nicht wahr, meine kleine Schlampe? Aber ich muss dich leider enttäuschen, es gibt kein Gutschriftskonto für nicht erlangte Orgasmen. Damit wirst du leider leben müssen. Dir war doch sicher von Anfang an klar, dass es nicht immer einfach ist, eine Sklavin - und vor allen Dingen meine Sklavin - zu sein, oder? Es ist nicht immer alles schön und angenehm.

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Private Secretary IV: Sklavenregeln und Regelverstösse (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich bin und ich war noch nie der Typ Sub, der sich alles vorschreiben lässt – dem man sagt, was sie tun darf und was nicht – und der wegen so lächerlichen Dingen um Erlaubnis fragen muss, ob sie ihrem Herrn ins Gesicht sehen darf oder ob sie ihn ansprechen darf und was sie tragen soll – oder ob sie atmen darf, verdammt noch mal! Das ist doch einfach nur - hirnrissig! Da mache ich nicht mit!

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!