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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 2)' von Sklavin Sisa

Warum ist es so schwer für dich, aufzugeben? Du bist Sklavin, Hansens Eigentum, oder? Warum gehorchst du dann nicht? Warum wehrst du dich gegen mich? Ich bin ein Teil dieser Aufgabe, die Hansen dir gestellt hat. Würdest du dich ihm auch verweigern? Ich habe mir diesen Job nicht ausgesucht, aber ich werde dafür bezahlt. Ich bin Profi und Perfektionist. Und wenn du dir das mal vor Augen führst, dann wirst du erkennen, dass du gar keine Chance hast, dich zu verweigern!

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Das ist nicht gut, Süße! Wir sollten einen Gang zurückfahren, denn Hansen hat bestimmt nicht beabsichtigt, dass sich da zwischen uns beiden etwas entwickelt! Du bist schlicht und einfach ein Job, den ich zu erledigen habe. Und für dich sollte ich nicht mehr sein als der verlängerte Arm deines Herrn! Hast du das verstanden?

763 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Sechs Minuten, Süße! Sechs Minuten hat es gebraucht, bis du den Verstand verloren hast. Das nächste Mal schaffe ich es in drei Minuten. Darauf gebe ich dir Brief und Siegel! Und wenn ich dich morgen beim Chef abliefere, habe ich dich soweit, dass du schon kurz vorm Kommen bist, wenn dich nur ein Finger irgendwo an deinem gierigen, versauten Körper berührt! Und das ist ein Versprechen.

125 Leserinnen und Leser kamen von hier.

"The New World Of Imaging" von Jean Philippe

von Schattenzeilen

Jean Philippe liebt Landschaftsfotografie, Architekturfotografie, Streetfotografie und Stilllife. Motive findet er dabei ebenso im täglichen Leben wie in der Natur, aber auch (Industrie)Landschaften, Bauwerke und Stadtbilder sind ihm oft eine Aufnahme wert. In seiner Heimat in Thüringen findet er immer wieder faszinierende Objekte und Situationen, die ihn zu Aufnahmen und Lichtexperimenten verführen.

21 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Ich bemerkte, dass ich mich irgendwann in der letzten Stunde verloren hatte. Ich schaffte es nicht mehr, mich aus dieser Verzweiflung herauszuziehen. Alles in mir schrie danach, endlich aus diesem Wochenende entlassen und von der Sklavin befreit zu werden. Ich hatte schon vor einiger Zeit die Grenze des Erträglichen erreicht. Ich zitterte in einem erneuten Anfall von Schmerz. Und fror, weil ich mich der Angst vor dem nächsten Mal nicht entziehen konnte. Es würde nicht lange dauern, dann würde dieses schreckliche Handy wieder klingeln. Und vielleicht würde ich dann wirklich sterben, weil ich es nicht mehr aushalten konnte?

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Was bedeutete es schon, wenn es Angelo leid tat? Solange er seine Befehle dennoch ausführte? Und ich die Leidtragende war? Was wusste er denn schon davon, wie sich das hier gerade anfühlte? Dieses einem Fremden ausgeliefert sein? Nichts, aber auch gar nichts tun können gegen das, was mit einem geschah? Mir war klar, auch Angelo war nur ein Opfer der Umstände. Aber dennoch wünschte ich ihm die Pest an den Hals. Und schon wieder klingelte das Telefon.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ponyreiten

von T Lagemann

Ihr wird ganz anders, als sie all die Pferde sieht, sie mag nicht daran erinnert werden, was ihr bevorsteht. Sie möchte kein Pferd sein, auch nicht das Pferd ihres Herrn. Sie ist gerne Sklavin, trägt voller Stolz sein Halsband, lässt sich Masken anlegen, bis zur Bewegungslosigkeit fesseln. Aber als Hündin auf allen Vieren aus einem Napf zu fressen, schon das ist nicht ihr Ding. Und sie kann sich auch nicht als Pferd vorstellen, das hat für sie etwas albernes. Das geht überhaupt nicht. Aber sie weiß, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er das auch durch.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich war diesem Angelo auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Wenn ich nicht spurte, durfte ich das selber ausbaden. Das hatte ich Hansen zu verdanken. Und das schmeckte mir überhaupt nicht. Ich empfand das als verdammt unfair. Hansen gehorchen war das eine - er war mein Herr. Aber Angelo? Nein, das war nicht fair! Wieder einmal war ich von dem Gefühl betäubt, selber überhaupt keinen Einfluss mehr auf mein eigenes Schicksal zu haben.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Spielarten der Lust" von Silke Maschinger

von Beatrice Adore

In dem Buch gibt es neben dem Vor- und Nachspiel neun Stationen (Kapitel) auf einer Tour, die kurzweilig und wissenswert verschiedene Winkel der Leidenschaften untersuchen. Fazit: Lesenswert!

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XVIII: Abgeschlossen und überwacht (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Langsam neigte ich mich vorne über, stützte mich mit den Armen ab. Ich hatte mich so vorsichtig wie möglich bewegt, aber es nützte nichts - die Gewichte schwangen hin und her und jede Bewegung fühlte sich an, als würde mir mit aller Kraft in die Nippel gebissen. Die Minuten vergingen. Die erste Viertelstunde war um. Und die nächste.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

SM-Nachtgespräche: Die christliche Vorgeschichte des Sadomasochismus

von Maya ds

Lustvoller Schmerz: Das ist nicht nur ein Synonym unserer Leidenschaft, sondern auch der Titel eines im Jahr 2008 erschienenen Buches. Mcq und Maya setzen sich letztlich spontan mit einem Glas Wein zusammen und machen sich in einem lockeren Gespräch über das erste Kapitel dieses Buches her: Die christliche Vorgeschichte des Sadomasochismus. Und das ist eine durchaus ernsthaft gemeinte Betrachtung.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein Traum

von sabita

Wieso kann ich alles so deutlich hören, hat er gar die Schlafzimmertür aufgelassen? Ich versuche, so leise wie möglich zu sein, als ich mitbekomme, wie er mit mehreren Personen redet. Bloß keine Aufmerksamkeit erregen… Als ich mitbekomme, wie er laut sagt: Kommt ruhig rein, lasst uns mal ins Schlafzimmer gehen.

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Private Secretary VIII: Bed and Breakfast (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Schäme dich nicht dafür, dass du bist, was du bist - und schon gar nicht dafür, dass du in diesem Zustand hier vor mir kniest. In meinen Augen bist du das Ergebnis eines Weges, den du schon für mich gegangen bist als mein Eigentum, und genau deshalb bist du eben in dieser Verfassung wunderschön für mich! Deine Kehle muss bestimmt ganz ausgetrocknet sein und ich kann mir gut vorstellen, dass du jetzt ordentlich Durst hast, mein kleines Sklaventierchen. Also keine falsche Scham, bedien dich!

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Das Spiel

von Sklavin Sisa

Eine Sklavin begibt sich auf ein Abenteuer, wissend, dass sie dessen Ausmasse nicht im geringsten absehen kann. Aber sie tut es, um sich der Herausforderung zu stellen, um sich hingeben zu können, vor allem aber - wegen Ihm.

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"fine art photography" von Just Moments

von Schattenzeilen

Oliver hat es sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit seinen Modellen ganz bestimmte Momente zu erschaffen und fotografisch einzufangen. Dabei kommt es ihm nicht darauf an, die Wirklichkeit naturgetreu abzubilden. Stattdessen möchte er Träume zum Leben erwecken und eben diese als wirklich erscheinen lassen.

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Fünf Tage im Spätsommer (Teil 6)

von misery und Captain Orange

Der letzte Tag. Im Gegensatz zu Anna weiß er, wie der heutige Tag, vor allem aber der Abend verlaufen wird. Er wird seinen Geburtstag nachfeiern, mit Gästen. Und Anna wird in ihrer Dienstmädchenuniform aus Latex dabei eine ganz besondere Rolle spielen.

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Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich war müde. Und am Ende. Wollte nur noch heim und raus aus diesem Spiel. Doch was dann kam, war das pure Grauen. Es kroch in alle Nervenbahnen, in alle Glieder. Und es gab keinen Bereich meines Körpers und meines Gehirnes, in den es nicht eindrang. Wie hatte ich auch nur eine einzige Sekunde lang annehmen können, er würde mich einfach heimschicken und dies wäre es dann gewesen? Mein Gott, wie naiv war ich eigentlich wirklich?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Berührungen - Eine kurze Geschichte der Geduld

von Gryphon

Wie nett, denke ich und betrachte dich, wie du auf dem Schreibtisch sitzt, unbekleidet und schön, dich manchmal mit den Händen nach hinten auf die Schreibplatte abstützend. Vielleicht ist es besser, wenn ich dich nach hinten auf den Schreibtisch lege. Und schau nicht so zornig, wenn ich das jetzt mache.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rot

von Daniel

Fünf Minuten am Scheideweg. Fünf ewige Minuten Zeit für die Sklavin, die sich entscheiden muss, welchen Weg sie einschlagen möchte, ob und wie hingebungsvoll sie sich ihre Unterwürfigkeit eingestehen will.

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was ist es - was mich zieht

von aiona

Will ich, dass du meinen Schrecken findest, ihn aufsaugst wie brodelndes Blut, meine Leidenschaft nimmst, meine verzweifeltes Wehren belachst.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!