Verloren
Connor, ich bin bereit, dir einen unwiderruflich letzten Schritt zu gewähren. Ich erwarte deine völlige Hingabe und absoluten Gehorsam. Es wird kein Zurück geben und kein Safeword wird dich retten. Es ist deine Entscheidung, vertraue mir und steig ein, oder lass es!
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Und das hat mich überrascht. Den der Name Conner hat bei mir erstmal inneren Wiederstand erzeugt. Du beschreibst sowohl die Figuren als auch Landschaften und Situationen so lebendig und Bildhaft das sie in meiner Phantasie zum Leben erwachen. Für mich war die Geschichte nicht zu lang ich wünschte mir das du die Geschichte ausbauen würdest. Ein bisschen fühlte ich mich an die frustrierenden Reader's Digest Kurzfassungen meine Mutter erinnert die ich früher gelesen habe. Oder wie ein Traum aus dem ich immer wieder erwache und mich mühsam wieder in den Schlaf und kämpfe und hoffe den Traum weiter träumen zu können. Die Story ist für mich flüssig und schlüssig aber ich wüsste gerne soviel mehr über die beiden. Wo sie her kamen, wie sie wurden wer sie sind, (zumindest bei Conner) ihre ganze gemeinsame Geschichte vor der Insel! Und vor allem wo es sie in Zukunft hin treibt. Ganz besonders angetan hat es mir die Scene/Scenen wie du Conner im Wintergarten hängend, nackt am Andreaskreuz oder in Seilen, ergeben mit dem Blick auf die stürmische See, beschreibst. Bei mir weckte das die Assoziation an Jesus, die Leidensfähigkeit in Person. Und die Göttin Freya auf der Empore die ihn wohlwollend betrachtet....für manch einen vielleicht Blasphemie für mich visionär. Und es macht mir die Befriedigung durch freiwilligen Schmerz und Leid wieder ein Stück fassbarer. BDSM' ler sind lange nicht die einzigen die Schmerzen als Gewinn empfinden. Und und daraus Befriedigung oder Befreiung ziehen. Ich hoffe du schreibst noch ganz lange und viel!
24.08.2026 um 23:58 Uhr
Die Geschichte hat mir recht gut gefallen. Die Einleitung hat Interesse aufgebaut, der Hauptteil war mir etwas zu flach, das Ende zu abrupt.
Connor's Grund Freya aufzusuchen (schon im Studio) bleibt leider verborgen, während Freya's Geschichte sich entfaltet. Schade auch, dass wir nur einen Tag auf der Insel so wirklich mit ihnen erleben durften. Ich hätte gerne noch mehr über die Gefühlswelt und das Empfinden der Beiden erfahren. Gerade auch das Hadern von Connor und den Wandel seiner Gefühle hätte ich gerne im Detail verfolgt. Nur wäre es dann wohl ein ganzes Buch und nicht nur eine Geschichte geworden.
Vielen Dank für's Teilen.
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