Halsbänder stehen in der Liste der BDSM-Symbolik weit oben. Doch genauso verschieden wie ihr Aussehen, kann auch ihre Bedeutung sein.
Ganz gleich, ob Bottom oder Top: Manche betrachten Halsbänder als schönen Schmuck, andere als Erkennungszeichen für die Neigung oder als klares Besitzzeichen. Vielleicht auch als Bestrafung für Bottom.
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Ich denke, ein Halsband zu tragen ist einfach nur schön. Ein Symbol für Zugehörigkeit, Verpflichtung aber auch Anerkennung. Wird mir ein Halsband angelegt, fühle ich mich in meiner Position bestätigt und akzeptiert.
Für mich ist es das "Besitzzeichen" in unserer Beziehung/Ehe.
Wobei ich mehrere unterschiedlichen Halbbänder bzw. Halsreifen habe, je nach Situation.
Das geht vom durchaus auffälligen Stahlseil mit Drachenköpfen (das trage ich im Alltag, also auch beruflich oder bei gesellschaftlichen Anlässen) über einen massiven abschließbaren Stahlreif (gelegentlich in der Freizeit) zum massiven Lederhalsband oder restriktiven Gummihalskrause während unserer Sessions.
Ausser bei Ausnahmesituationen wie Arztbesuche/Röntgen/MRT usw. bin ich niemals "ohne".
Ich bekomme mein Halsband jeden Abend angelegt. Es ist mittlerweile schon ein festes Ritual, wenn wir für uns alleine sind. In erster Linie sehe ich es als Zeichen der Anerkennung meiner Neigung seitens Dom und als Zeichen des Besitzes seitens Sub. Obwohl das viel zu wenig ist um es vernünftig zu erklären, da steckt für mich eine ganze Menge Gefühl und Emotion drin. Schwer in Worte zu fassen. Selber anlegen könnte ich es mir nicht, das gibt mir so rein gar nichts. Das morgendliche Abnehmen des Halsbandes um in den Alltag zu starten fühlt sich für mich jeden Tag sehr unschön an, fast wie eine Strafe. Ich trage das Halsband sehr gerne und mit Stolz als Zeichen des Besitzes und meiner Neigung.
Für Sessions gibt es dann auch noch ein deutlich breiteres Halsband das für eine vernünftige Kopfhaltung sorgt. Das trage ich dann in diesen Situationen auch gerne, aber das richtige, tiefgehende Gefühl löst tatsächlich nur das Halsband aus, was meine Herrin für mich ausgewählt hat und auch nur wenn sie es mir anlegt.
Ich finde, es kommt darauf an, ob es dauerhaft getragen wird oder "nur" für eine Session umgelegt wird. Beides hat seinen Reiz. Ich trage allerdings auch gerne an ein Halsband erinnernden Schmuck. Wahrscheinlich, weil ich mich damit wohlfühle, denn es ist ein Teil von mir, auch, wenn ich Single bin. Aber es ist definitv ein Versprechen, sowohl des-/derjenigen, der/ die es umlegt als auch der-/ desjenigen der/ die es trägt.
Das Halsband ist für mich ein sichtbares Zeichen dafür, daß SIE das persönliche Eigentum des Herrn oder Herrin übergegangen ist. Und trage das Halsband mit stolz dem Herrn zu gehöre sein Eigentum zu sein.
Ich empfinde es als Ehre das Halsband tragen zu dürfen. Es zeichnet mich als Besitz meines Herrn aus, ich durfte es erst nach Abschluss meiner Ausbildung zu seiner Sklavin anlegen und tragen. Bin generell auf jede Kennzeichnung seinerseits stolz!
Das Halsband einer Sklavin oder eines Sklaven ist bekanntlich sichtbares Zeichen dafür, daß SIE /ER in das persönliche Eigentum des Herrn und Meisters übergegangen ist. Es kann je nach Entwicklungsstand der Sklavin / des Sklaven in zwei oder drei Stufen verliehen werden. Ein wahrer SUB trägt das Halsband mit STOLZ.
Ich empfinde es hauptsächlich als schönen Schmuck.
Für mich ist es hauptsächlich ein Erkennungszeichen für die Neigung.
Für mich ist es hauptsächlich ein Besitzzeichen innerhalb einer Beziehung.
Das sind eigentlich gleich die drei Bedeutungen die es für mich hat.
Das variiert tatsächlich auch durchaus in der Gewichtung. Je nach Umfeld, Situation und Stimmung.
Jacek Rogala
Gelöscht.
18.11.2025 um 01:50 Uhr
Ich sehe darin einen erotisch konotierten Schmuck, der etwas über die Neigungen der Trägerin/des Trägers verrät. Das Halsband sagt auch: Der oder diejenige gehören bereits zu jemandem, und das ist zu respektieren.
01.02.2026 um 21:25 Uhr
Ich denke, ein Halsband zu tragen ist einfach nur schön. Ein Symbol für Zugehörigkeit, Verpflichtung aber auch Anerkennung. Wird mir ein Halsband angelegt, fühle ich mich in meiner Position bestätigt und akzeptiert.