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Hast Du schon einmal einen Abbruch erlebt?

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Umfrage

Sich gemeinsam auf ein BDSM-Erlebnis einzulassen, erfordert nicht nur eine passende Gelegenheit. Sondern auch Gleichklang. Vertrauen. Gemeinsame Neigungen und Fantasien. Und den richtigen Moment, sich fallen lassen zu können, hinzugeben. Doch selbst wenn alles perfekt läuft, selbst wenn man überhaupt nicht damit rechnet, kann ein einzelner Moment, ein unerwartet hinzugetretener Umstand das gemeinsame Erleben beenden. Kreislaufprobleme, ein falsches Wort, ein falsch gesetzter Schlag oder auch nur eine einschlafende Hand sind nur einige solcher Problemzonen, aus denen man sich nur schwer herausmanövrieren kann. Geht gar nichts mehr, bleibt nur noch ein sofortiger Abbruch - und auch mit ihm muss man umzugehen wissen. Währenddessen und im Nachhinein.

Unsere Frage an Dich:

Hast Du schon einmal einen Abbruch erlebt?

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Kommentare zu dieser Abstimmung

07.07.2021 um 19:17 Uhr

leider lernten wir einen Dom kennen, der anfänglich, so dachten wir gut zu uns passt, er sich aber im Nachhinein nicht an gemeinsame Absprachen hielt und eine Ehe fast zum scheitern brachte.

06.07.2021 um 12:17 Uhr

Ich habe selber abgebrochen.

Meine Sub signalisierte nonverbal, dass es ihr gut geht und ich die Intensität der Flaglation weiter erhöhen kann. Ich fragte verbal nach, auch hier die Aussage, es geht ihr gut und es können gerne mehr.

Ich habe in dem Moment entschieden, es reicht für den heute.

Im Aftercare gab es natürlich viel Nähe und Geborgenheit und dann kam der emotionale Absturz der Sub, welchen ich dann deutlich besser auffangen konnte. Für uns beide war dieses Erlebnis im Nachhinen sehr schön, weil ich auf meine Intention gehört habe und ich mit dem "Auffangen" bereits vor dem Absturz bekonnen habe.

16.04.2021 um 19:48 Uhr

Auch ich kann von einem Abbruch berichten. Es handelte sich um eine reine Spielbeziehung und meine Partnerin empfand sowohl die Rolle als Sub als auch als Dom interessant. Wir verlebten einige intime und zauberhafte Treffen, sie in der Rolle als Sub. Mit der Zeit tendierte sie immer stärker zur dominanten Seite, was im gemeinsamen Spiel natürlich bemerkbar wurde. Beim letzten Treffen wollte sie wohl mir zuliebe das Spiel durchziehen. Wie es ausging? Ganz banal. Ich nahm das Tempo raus, nahm sie in den Arm und fragte sie leise: "Abbruch?" Dies nahm sie sofort und offenkundig dankbar an.

01.04.2021 um 20:55 Uhr

Oh Gott, wie unangenehm und witzig zugleich 🙈 hihi

01.04.2021 um 16:42 Uhr

Hatten wir schon. Mitten an einem Bondage-Nachmittag tauchten meine Eltern auf und standen mit Kuchen vor der Tür. Ich lag nach allen Regeln der Kunst verschnürt im Wohnzimmer und mein Partner beschäftigte meine Eltern im Hausflur, bis ich es mehr oder weniger über den Boden robbend bis ins Bad geschafft hatte. Mein Partner, der das in der Tür stehend im Augenwinkel beobachtet hat, erzählt mir noch heute, dass er es kaum geschafft hat, vor lachen nicht zusammenzubrechen. Mir dagegen schlug das Herz bis zum Hals.

Drachenlady

Autorin. Förderer.

29.03.2021 um 12:17 Uhr

Abbruch auf die etwas andere Art

Ja, wir hatten letztens einen, aber von der eher nicht wirklich schlimmen Sorte (das soll auch das Thema keinesfalls ins Lächerliche ziehen).

Ich hab seit frühester Jugend Niesanfälle, häufig mehrmals am Tag, mindestens dreimal, üblicherweise fünfmal, maximal elfmal hintereinander (kommt gerade beim Einkaufen überhaupt nicht gut). Normalerweise passiert beim Spielen auch nichts, wenn die Nase anfängt zu kitzeln, halte ich sie mir in solchen Situationen zu, dann ist der Niesreiz verschwunden. Aber neulich, so mittendrin, einfach so, völlig ohne Vorwarnung, ein kräftiges „Hatschi!“ meinerseits, und dann zu allem Überfluss noch gefolgt von einem nicht zu stoppenden Lachflash , der dann auch noch meine bessere Hälfte "ansteckte" . Das war’s dann mit der Session. Aber auf jeden Fall hatten wir gute Laune!

Xentaur

Autor.

27.03.2021 um 17:16 Uhr

Bei meinem Abbruch möchte ich hinzufügen, das gefesselt Schlafen 2 Jahre lang immer Teil unserer Session war. Unsere Sessions gingen oft über mehrere Stunden in die Nacht hinein. Nachhause fahren war meist keine Option mehr, weil ich manchmal kein Auto bei mir hatte und wenn, der Weg doch ein ziemliches Stück war. Und nach dem ich ihr beim ersten oder zweiten Mal gesagt hatte ich hätte Mühe gehabt die Augen beim Fahren offen zu halten, meinte sie es wäre klüger ich würde auf der Couch schlafen. Da sie beschlossen hatte, dass der Sub Nachts nicht durch die Wohnung geistern dürfte, um eventuell spontan die Dame im Bett zu besuchen, wurde beschlossen, dass ich über Nacht angekettet wurde. Ich selbst habe einen schweren Ring über der Couch angebracht. Und immer wenn ich bei ihr war, wurde ich zum Schlafen dort befestigt. Die Zeit verging, die Sessions wurden heftiger und ich vertraute ihr auch an, wie sehr ich auch das Gefangensein genoss. Sie hatte ähnliche Fantasien wie ich und vielleicht wurde das Übernachten deshalb retriktiver. Jedenfalls war die Nacht mit dem Abbruch dann auch die letzte Nacht in ihrer Wohnung. Sie hat mich nie wieder über Nacht gefesselt. Kurz darauf ist sie auch ganz in meine Nähe gezogen und ich war danach auch in 5 Minuten daheim.

Sena

Autorin.

26.03.2021 um 09:41 Uhr

Xentaur

Ich kann mich noch an eine Art Abbruch erinnern. Bei meiner früheren Spielpartnerin schlief ich meist zum...

Verantwortungslos und brandgefährlich. Kann ich nicht verstehen. In diesen Punkt euch beide nicht, obwohl ich mir natürlich vorstellen kann, dass du in deiner Rolle ihr gegenüber gefangen warst. 

Lass so etwas künftig nicht mehr zu oder vergewissere dich, dass du jederzeit auf dich aufmerksam machen kannst und sie es dann auch mitbekommt. Von einer Tröte bis hin zum Taster am besten redundant, dann kann auch nichts passieren. Und die Alte hat gefälligst bei dir zu bleiben. So etwas macht mich richtig wütend und schadet dem Ruf der Szene. 

Xentaur

Autor.

26.03.2021 um 09:34 Uhr

Ich kann mich noch an eine Art Abbruch erinnern. Bei meiner früheren Spielpartnerin schlief ich meist zum Schlafen gefesselt, so dass ich mich nicht selbst berühren konnte oder das Bett verlassen. Von mal zu mal fesselte sie mich restriktiver und packte mich dicker ein.

Nach einem anstrengenden Arbeitstag und einer Session war ich ziemlich hinüber, als sie beschloss mich schlafen zu legen. Sie fesselte mich erst mit einer Kombination aus Lederriemen und Ketten, wickelte mich dann in Decken die sie von aussen mit Seilen zusammenzurrte und dann noch in einen Schlafsack um den noch einmal Seile kamen. Ich konnte praktisch nichts mehr bewegen, war eingeschnürt wie ein Rollbraten. Weil ich so müde war schlief ich auf der Stelle ein. Leider war die Sache mit den Lederbändern und den Ketten etwas ungeschickt arangiert. Durch die vielen Seile um den Oberkörper, wurden die Lederbänder immer weiter den Unterarm hinaufgeschoben und ich konnte sie nicht zurückziehen, bis mir die Hände taub wurden weil das Blut abgeschnürt wurde. Ich mühte mich eine Zeit lang ab, aber es wurde immer schlimmer.

Gleichzeitig wurde ich in meinem Paket beinahe gekocht.

Schließlich rief ich nach ihr. Und es dauerte ewig bis sie erwachte und mich befreite.

Sena

Autorin.

25.03.2021 um 23:16 Uhr

Schon einige Abbrüche erlebt. Ob nun durch den Spielpartner selbst oder durch mich aus dem Gefühl heraus es ist genug. Dabei stellt für mich ein Abbruch nichts Negatives dar, sondern eine erfolgreiche Kommunikation oder das Üben von Verantwortung. Problematisch wird es dann, wenn er aus irgendeinem Grund nicht zustande kommt. Die Akteure kennen sich nicht gut, haben keine Erfahrung, mangelnder Respekt oder der Delinquent wird seinen Möglichkeiten beraubt sich bemerkbar zu machen. 

Ein rechtzeitiger Abbruch schafft Vertrauen.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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