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Was hältst Du von einem Sklavenvertrag?

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BDSM ist zumeist eine Leidenschaft, die man mit seinem Partner teilt und die das gemeinsame Leben in einer gewissen Weise beeinflusst - ganz gleich, ob man nur gelegentlich Zeit und Lust für seine Leidenschaft findet oder sie tagtäglich präsent sein lässt. Das Machtgefälle zwischen Dom und sub wird mitunter aus ganz unterschiedlichen Beweggründen in einem Sklavenvertrag manifestiert.

Aus rechtlicher Sicht ist ein solcher Vertrag zumeist wirkungslos, denn Bestandteile eines Vertrages haben nur dann Gültigkeit, wenn die mit ihnen geschlossenen Vereinbarungen nicht gegen geltendes Recht oder gegen die gute Sitte verstoßen. Vor Gericht würden sich die meisten Festlegungen eines Sklavenvertrages daher kaum durchsetzen lassen. Gleichwohl betrachten viele einen Sklavenvertrag als eine Art moralische und reizvolle Willenserklärung, mit denen der devote Teil der Beziehung seine Bindung an den dominanten Teil erklärt. Genauso lässt sich aber auch argumentieren, dass es nicht eines - ohnehin unwirksamen und fragwürdigen - Vertrages bedarf, um ein Verhältnis zwischen Dom und sub zu regeln.

Über die Sinnhaftigkeit und den Nutzen eines Sklavenvertrages lässt sich daher vortrefflich streiten.

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Was hältst Du von einem Sklavenvertrag?

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Kommentare zu dieser Abstimmung

dienerin

Autorin.

13.03.2017 um 20:13 Uhr

Ich habe einmal einen Vertrag unterschrieben.

Und auch wenn er keinen rechtlichen Wert hat,

so war er mir in Bezug auf die Beziehung doch sehr wichtig.

Ich würde einen Vertrag, bei passender Beziehung wieder unterschreiben

und ja es ist für mich ein schönes Zeichen

Aber auch ohne Vertrag, weil ich um meine Stellung, meine Rolle, mein Sein

Dienerin

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.03.2017 um 23:06 Uhr

geändert am 11.03.2017 um 23:55 Uhr

Ihr beweißt allesamt nur, dass Ihr entweder keine Ahnung habt oder eine ordentlich strenge Ausbildung benötigt.

Jona Mondlicht

Autor. Teammitglied. Vereinsmitglied.

11.03.2017 um 23:06 Uhr

geändert am 11.03.2017 um 23:55 Uhr

Teil des vorigen Beitrags gelöscht.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.03.2017 um 11:18 Uhr

Ich habe so einen Vertag mit all meinen Herren abgeschlossen.

Einfach zur Klärung was Er von mir erwartet und was ich von Ihm erwarten kann.

Gruss

Layla

hanne lotte

Autorin.

11.03.2017 um 09:36 Uhr

Herr Ausbilder

Sklavinnen haben keine Rechte und können darum auch keinen Vertrag eIningehen.

Das muss in einem anderen Universum sein. In Europa hatten wir schon vor 200 Jahren Aufklärung.

Gruß

Hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

Jona Mondlicht

Autor. Teammitglied. Vereinsmitglied.

11.03.2017 um 09:35 Uhr

Invinoveritas

wurde hier wieder mal das Mensch sein außer acht gelassen?

Viel mehr läuft hier wohl mal wieder das Kopfkino eines Menschen über. 

Jeder mag die Art und Weise, wie er seine eigene Leidenschaft lebt, für die richtige empfinden. Das betrifft auch die Frage nach dem Ja oder Nein und nach der Sinnhaftigkeit eines Vertrags. Aber zu behaupten, ein anderer Mensch habe keinerlei Rechte (und das auch noch ernst zu meinen), das hat nichts mit BDSM und auch nichts mit persönlicher Spielart zu tun.

Viele Grüße

Jona

11.03.2017 um 08:29 Uhr

Herr Ausbilder

Sklavinnen haben keine Rechte und können darum auch keinen Vertrag eingehen.

Es tut mir leid das ich das so sagen muss aber ich finde solche Aussage unter aller guter Manier - wurde hier wieder mal das Mensch sein außer acht gelassen?

Ich hatte mal einen Vertrag und das alles endete für mich in keiner Weise in etwas Guten daher finde ich solche Sätze echt einfach unfassbar!

Signatur

Auch die kleinen Dinge im Leben möchten gesehen werden!

11.03.2017 um 07:47 Uhr

Grundsätzliche sollte das jedes Paar/Gruppe individuell entscheiden. Und dann kann es mal passen und auch mal nicht.

Ich meiner ersten Beziehung durfte ich als Devote auch einen Vertrag unterzeichnen. Rechtlich bindend ist solch ein Papier natürlich nicht. Meine Herrin hat den Vertrag benutzt, um mich meine Stellung nochmals intensiv spüren zu lassen. Unter anderem haben wir in gegenseitigem Einvernehmen darin auf ein Safeword verzichtet.

Unter dem Strich hat es unsere Beziehung aus meiner Sicht vertieft und mein Kopfkino vor, während und nach der Unterzeichnung in ansprechender Weise beschäftigt. Ich würde ihn also wieder unterschreiben...

Signatur

Devote Grüße, Züchtige Eva

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.03.2017 um 00:00 Uhr

Sklavinnen haben keine Rechte und können darum auch keinen Vertrag eingehen.

11.01.2017 um 20:27 Uhr

Einen Sklavenvertrag finde ich völlig blödsinnig, weil ein "Sklave" nie einen Vertrag erhalten hätte. Ich finde das Wort sowieso völlig unpassend als Bezeichnung für eine Beziehung zwischen Dom und Sub. Als Kopfkino könnte ich mir vorstellen, eine Liste mit Dingen zu unterzeichnen, auf die ich zu achten und zu respektieren habe. Aber ein Vertrag wäre das sicher nicht.

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